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Chapter 16

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Meine Überraschung

Wie vereinbart traf ich mich am Abend mit meinem Kunden an der Hotelbar. Ich war ziemlich seriös gekleidet, trug mein dunkelblaues Kostüm, darunter einen Spitzenbody mit Strapse und hohen Schuhen. Meinem Kunden Andre gefiel ich, wir bestellten etwas zu ****. Dann kam sein Kunde, ein ebenso gut aussehender Mann, wie Andre. Er sah ziemlich durchtrainiert aus, sein Name ist Roger, er betrachtete mich von oben bis unten. Ich stand direkt vor ihm und bemerkte seine Beule in der Hose. Ich war beeindruckt, er schien einen verdammt großen Schwanz zu haben.

Roger war es längst aufgefallen, wie ich ihn anschaute, das ich ihm immer wieder auf die Hose starrte. Am Tisch saß ich neben ihm, er lächelte mich immer wieder an, Andre bedankte sich für den Auftrag. Nach dem Essen verabschiedete er sich von Roger und sagte:

  • Dana wird dir bestimmt alle weiteren Wünsche erfüllen, sie gehört für diese Nacht dir.-

Er ließ mich mit Roger alleine, wir gingen zurück an die Hotelbar, er bestellte mir einen Weißwein, wir unterhielten uns sehr angeregt, dann fragte er irgendwann mehr als zaghaft::

  • Seit wann machst du diesen Job und wie häufig tust du es.-

Verlegen schaute ich ihn an und antwortete:

  • Seit ca. 4 Wochen, ich hatte noch nicht sehr viele Kunden, du bist erst mein vierter.-

Er grinste, nahm mich in den Arm, küsste mir auf den Hals und sagte:

  • Meine Hose scheint dir zu befallen.-

Roger lachte, diesmal faßte er mir unter den Rock, er zog mich zu sich und ich konnte deutlich seinen harten Schwanz an meinem Unterleib spüren. Er drückte mich, er küsste mich einfach, er küsste richtig gut, ich drückte mich feste an ihn und hauchte ihm ins Ohr:

  • Nimm mich, fick mich...-

Weiter kam ich nicht, er hielt mir seine Hand auf den Mund und antwortete:

  • Langsam Dana, es muss doch nicht jeder mitbekommen, das du eine Hure bist.-

Ich hatte mittlerweile meine Hand an seinem Schritt, ich wurde rot, ich ging einen Schritt zurück. Roger hielt meine Hand, er flüsterte mir ins Ohr:

  • Wir haben die ganze Nacht.-

Dann zahlte er und wir gingen Hand in Hand zum Aufzug. Leider warne wir nicht alleine, so das ich ihn erst wieder im Hotelflur küssen konnte. Dabei griff er mir an den Hintern, ich presste mein Unterleib feste gegen seinen harten Schwanz. Ich war ziemlich gespannt, auf das was Roger vorzuweisen hatte, auch wenn es kein schwarzer Schwanz war. Gerade dachte ich an Said, wie geil er mich gefickt hatte.

Wir küssten uns immer wieder und endlich machte er das Zimmer auf, ich ließ mich auf das Bett fallen, streifte mir die Schuhe ab, öffnete die Jacke. Er schob mir den Rock hoch, ich lag breitbeinig vor ihm, schaute ihm zu, wie er seine Hose öffnete, ein großer Pimmel sprang hervor, nicht so groß wie der von Said, doch auch ziemlich schön. Ich kam hoch, ich wollte ihn in meinem Mund haben. Er schmeckte männlich, herb, es macht mich mächtig an, ihn zu riechen, zu küssen. Roger drückte mir den Kopf nach hinten und sagte:

  • Dreh dich um, ich will dich von hinten, deinen geilen Arsch sehen, dich wie eine Hure ficken, das ist es doch was du wolltest?-

Ich stöhnte leise, biss mir auf die Lippen, ich wollte das er mich benutzt, er über mich bestimmt, daher rief ich ihm zu:

  • Ja Roger nimm mich, fick mich, ich bin deine Hure, benutz mich, ich habe nichts anderes verdient.-

Und genau so fühlte ich mich, Roger fickte mich, um sich zu befriedigen, er gab mir deutlich das Gefühl:

"Das ich eine Hure bin."

So hatte es mich noch niemand spüren lassen.

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