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Chapter 17

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Als Hure im Club

Ich saß in der Vorlesung, ich hatte alle Mühe mich zu konzentrieren, ich konnte nur an den Abend denken, ich hatte mich heute am späten Nachmittag in dem einzufinden, ich würde dort als Hure eingesetzt werden, ich dachte an Said oder besser gesagt an seinen wunderbaren schwarzen Schwanz. Ich war besessen von ihm und wollte wieder mit ihm ficken. Was würde mich wohl erwarten.

Überraschend holte mich Marek direkt nach meiner letzten Vorlesung direkt vor dem Uniparkplatz ab, ich stieg zu ihm ins Auto und er schaute mich abwertend an:

  • Wie bist du schon wieder gekleidet, entsetztlich dieser Schlabberlook.-

Ich wollte mich rechtfertigen, schließlich war ich an der Uni, Marek drückte mich an sich heran, er küsste mich auf den Mund, dann sagte er:

  • Dana ich möchte das du dich ab heute anders anziehst, du dich freizügiger zeigst, auch hier an der Uni, du kannst eine enge Jeans anziehen, offene hohe Schuhe, wenigstens ein Stück weit kannst du mehr von dir zeigen. Und nun gesht du an den Kofferraum und nimmst die Sachen und ziehst dich um.-

Ich schaute ihn erstaunt an, er fuhr mit mir am hinteren Ende des Parkplatzes, dann sollte ich mich umziehen, wenigstens konnten mich hier nicht alle sehen, dann stieg ich wieder zu Marek ins Auto. Ich trug einen verdammt knappen Minirock, einen schwarzen String, eine weiße bauchfreie Bluse ohne BH und hatte hohe offene Schuhe an. Ich kam mir leicht nuttig vor.

Wieder küsste mich Marek, diesmal richtig, seine Zunge durchplügte regelrecht meinen Mund, dabei wanderte seine linke Hand mir an die Brüste. Er knetete sie sanft, dann fester und gröber, noch immer küssten wir uns. Ich hatte seinen Kuss längst mehr als leidenschaftlich erwidert. Er heizte mich an. Seine Anmache erzielte die gewünschte Wirkung.

  • Ich war geil.-

Er startete den Wagen, wir fuhren los, dann hielt er in einer der Seitenstraße, eines abgelegenen Gewerbegebietes an. Marek holte mich aus dem Auto, wir küssten uns erneut. Seine Hand streichelte meinen Po. Er öffnete die Hose, ich verstand genau was er wollte. Ich ging vor ihm in die Knie, zog seine Hose herunter und ich nahm sofort seinen festen Schwanz in den Mund. Ich fand ihn herrlich, er schmeckte so verdammt geil. Mit beiden Händen unterstützte er seine Fickbewegungen, schließlich spritzte er mir in den Mund. Er hielt mir den Kopf fest und ich konnte nicht anders, ich schluckte sein warmes Sperma hinunter.

Er zog mich hoch und grinste mich an, dann öffnete er mir die Beifahrertüre. Wir fuhren los, dann führte er mich in den Club. Ich sollte mich umziehen und stand wenig später nur mir den Highheels und dem String bekleidet vor Marek. Er führte mich in den Gastraum, dort setzte ich mich neben ein paar anderen Mädels auf einen Barhocker. Er flüstere mir ins Ohr, das er mich später wieder abholen würde, dann küsste er mich.

Nun saß ich hier und bot mich als Hure an. Es dauerte auch nicht sehr lange, bis der erste Gast zu mir sah. Verlegen schaute er immer wieder weg. Ich lächelte ihn an, ich stand auf und ging zu ihm herüber. Wir quatschten kurz miteinander, weiter kam ich nicht, die Hausdame stand neben mir und unterstützte mich. Sie übernahm die Besprechung der gewünschten Serviceleistung. Dann hatte ich mit dem Kerl für eine Stunde auf eines der Zimmer im Obergeschoß zu gehen. Ich hatte zum erstenmal einen richtigen Freier.

Bis mich Marek abholte, hatte ich heute sechs Kunden bedient, er wollte noch kurz mit mir etwas **** gehen. In einem angesagten Club in der Stadt bestellte er etwas zum ****. Er wollte mit mir auf meinen gelungenen Einstieg als Hure anstoßen. Einige der Kerle schauten immer wieder zu uns herüber, Marek küsste mich immer wieder, er begrabschte mich. Ich war schon wieder maßlos erregt. Als wir den Club verlassen hatte, drückte er mich in einen der Hinterhöfe, er küsste mich, seine Hand war zwischen meinen Beinen. Er zeigte mir wie nass ich war, ich sollte ihm die Hand ablecken, dabei drehte er mich und beugte mich nach vorn. Ich stützte mich mit beiden Händen an einer Mühltonne ab. Marek nahm mich von hinten, sein Schwanz drang ziemlich heftig in meine bereits mehrfach gefickte Möse ein. Meine Titten hingen frei aus der Bluse und wippten im Takt seiner harten Stöße.

Ich hielt im meine Fotze entgegen, ich stöhnte auf, er fickte mich in kürzester Zeit zu einem gewaltigen Orgasmus, den ich ganz zu meinem Leidwesen, anders als sonst üblich für mich, mit lautem Stöhnen unterstützte. Er war noch nicht gekommen. Jetzt fickte er mich erbarmungslos in den Hintern. Sein Schwanz dehnte meine Arschloch ziemlich heftig, dennoch stöhnte ich immer lauter, jemand schaute aus dem Fenster und rief:

  • Fick die Hure ordentlich durch.-

Von der Straße konnte ich jemanden erkennen, der uns zuschaute, ich war mir nicht sicher, aber ich glaubte einen Komolitonen von der Uni zu erkennen, dann kam ich ein zweites Mal, noch viel intensiver als zu vor. Auch Marek kam endlich, ich spürte seinen pumpenden Schwanz in meinem Darm, zum Glück hielt er mich fest, ansonsten wäre ich wohl vor ihm zusammen gesackt. Ich war fertig und völlig außer Atem. Es war so gut, so brutal und schamlos, bin ich noch nie zuvor gekommen.

Er verlangte von mir, das ich seinen Schwanz sauber machen sollte. Dazu nahm ich in in den Mund und leckte ihn. Dann zog er mich hoch, machte seine Hose zu. Ich richtete meinen Rock und meine Bluse. Er küsste mich. Er brachte mich schließlich nach Hause.

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