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Chapter 18

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Nina verlangt eine Erklärung

Oben in der Wohnung war noch Licht, Nina saß in der Küsse. Sie sah mich erschrocken an als ich die Türe hereinkam und meinte, das ich fürchterlich aussehen würde. Sie wollte wissen was mit mir passiert ist. Doch bevor ich ihr alles erzählten wollte, ging ich unter die Dusche. Später wir lagen nebeneinander in ihrem Bett, erzählte ich ihr, das ich heute als Nutte in einem Nachtclub gefickt habe und wie ich mich von Marek hatte durchvögeln lassen.

Wieder erregte es mich, ich wollte Nina küssen und mich mit ihr lieben. Sie streichelte mich, sie hatte über uns nachzudenken, sie fand es ziemlich heftig, wie schnell ich immer weiter prostituierte. Auch wenn sie mich liebte. Wir schliefen zusammen ein und am Morgen küsste sie mich. Sie stellte mir eine Menge Fragen. Sie gab keine Ruhe bis ich ihr von Said erzählt hatte, ihr von seinem megageilem Schwanz berichtete hatte. Wie er mich von hinten damit verwöhnt hatte, ich jeden Centimeter seines großen Schwnaz in meinem Hinterteil genossen hatte und ich mich danach sehnte, mich wieder von ihm benutzen zu lassen.

Sie küsste mich. Nina wollte das ich für uns gemeinsam ein Treffen organisieren würde, damit sie genau wie ich, seinen Schwanz spüren durfte. Sie wollte einen dreier und sich mal wieder von einem richtig geile Pimmel ficken lassen. Wieder und wieder küssten wir uns.

Während der Uni bekam ich von Marek eine Nachricht, er würde mich heute um 16.00 h abholen, er hätte einen besonderen Auftrag für mich und er wollte das ich ihm ein Foto von mir zusenden, so wie ich heute die Uni besuchen würde. Zum Glück, dachte ich, bin ich seiner Aufforderung gefolgt, ich trug eine enge schwarze Leggins, ein bauchfreies Top, seine hohen schwarzen offenen Highheels, einen String und einen schwarzen BH. Er war soweit zufrieden mit mir, nur sollte ich den BH ausziehen, es sollte ruhig jeder meinen spitzen Brustwarzen sehen.

So ging ich also zur Mensa, dort traf ich Jens und mir viel sofort ein, wen ich gestern Abend gesehen hatte. Er grinste dreckig und machte eine dumme Bemerkung:

  • Hast anscheinend gestern Abend eine Menge Spaß gehabt. Wusste garnicht das du eine solche Bitch bist.-

Er zeigte mir ein Video, auf dem Marek und ich eindeutig zu sehen waren, er sprach weiter:

  • Überleg dir gut, was du tun wirst, damit ich das Video nicht veröffentlich, schließlich weiß dann jeder, was für eine geile Hure du bist. Ich erwarte dich später im Parkhaus, auf der untersten Etage.-

Ich war außer mir vor Wut, dieser widerliche kleine Dreckskerl, ich rief sofort Marek an und erzählte ihm alles ganz aufgeregt. Er beruhigte mich und meinte ich sollte seiner Forderung nachgehen, mich mit ihm treffen, alles weitere würde er übernehmen, ich sollte keine Angst haben.

Das hatte ich jetzt auch nicht mehr, als sagte ich Jens am Ende der Mittagspause, das ich mich mit ihm treffen würde, er grinste wieder unverschämt und meinte:

  • Bist du schon wieder so geil, das du es nicht abwarten kannst.-

Also stand ich kurz nach 16.00 h im Parkhaus. Jens war schon da, er kam auf mich zu, er packte mich am Arm, versuchte mich zu küssen, er grabschte mir an die Brüste, dann stand Marek da. Er hatte 2 Typen dabei. Der eine packte Jens und hielt ihn fest, der andere schlug ihm in den Bauch. Marek nahm sein Handy, er zerschlug es, nachdem er sich vergewissert hatte, das es keine weiteren Kopien gab. Die beiden Kerle gaben Jens eine gehörige Abrechnung. Er sah schlimm aus , er heulte. Die beiden Typen hielten ihn immer noch fest, während Marek mich zu seinem Auto führte. Er öffnete den Kofferraum, beugte mich nach vorn, zog mir die Hose herunter, zerrieß den String. Dann fing er an, mich von hinten zu ficken, Marek schaute zu Jens und sagte.

  • Schau genau zu, wie ich meine Hure hier ficke. Wenn du es möchtest, kannst du ihr ein Angebot machen, ich entschiede dann, ob es ausreicht, damit sie für dich ihre Beine breitmacht.-

Marek fickte mich vor den Augen von Jens, ich war zunächst entsetzt, doch er fickte mich hart und tief. Es dauerte zwar etwas, doch auch jetzt kam ich.

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