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Chapter 3
What's next?
Mein erstes Fotoshooting
Ja Marie hatte dem Kerl geschrieben, das ich interessiert wäre, ein Treffen ab nur an einem anonymen Ort und mit Begleitung eines Freundes stattfinden würde. Er uns zuvor seine Handynummer und eine Kopei des Ausweises zukommen lassen müßte, ansonsten würde nichts stattfinden.
Der Kerl schien wirklich interessiert zu sein, denn er ging auf alle Forderungen ein.
Am Abend kam Marie von der Uni, ich hatte schon auf sie gewartet, ich küsste sie und sagte dann mehr als direkt zu ihr: Ich werde mich für € 500,00 nackt fotografieren lassen, schreib dem Kerl.
Marie nahm ihr Laptop und zeigte mir den Verlauf, auf dem Paßfoto sah er ganz nett aus. Mir war egal, das sie bereits geantwortet hatte und so fragte ich sie nur: Hast du dir auch schon einen Treffpunkt ausgesucht, wo du mich anbieten möchtest und wer soll mich als Mann begleiten?
Sie gab zur Antwort: Ein Treffen könnte doch am Samstag im B&B Hotel hier um die Ecke stattfinden und als Bodygard wird dich sich mein Ex-Freund Andrew gerne begleiten.
Ich stimmte zu und Marie verabredete alles weitere.
Marie vereinbarte das Treffenfür Samstag um 16.00 h in dem Hotel. Meine Kunde war bereit es zu bezahlen und für die Nacktfotos von mir wollte er beim Date € 500,00 in einem Briefumschlag übergeben. Kurz vor der vereinbarten Zeit rief Marie seine Handynummer an und erfuhr die Zimmernummer. Wir drei, Marie, Andrew und ich standen vor der Tür. Mein Kunde öffnete, wie verabredet gab er Marie den Umschlag, sie stellte eine Webcam auf, damit wollte sie das Geschehen von außen verfolgen. Den Andrew und Marie warteten vor der Türe und wollten notfalls einschreiten, wenn etwas geschehen würde, was ich nicht mehr wollte.
Dann war ich mit dem Typen allein im Zimmer. Er unterhielt sich mit mir und war sehr freundlich und nett. Dann zog ich mich aus und legte mich nackt auf das Bett. Der Typ hatte verschiedene Outfits dabei, die ich nacheinander anzog und er mich darin fotografierte. Das geilste fand ich, als ich einen mehr als knappen roten Minirock mit einer weiße Bluse an hatte, die viel zu eng war und meine Brüste kaum verdeckte, dazu hatte ich hohe Pandoletten an. Ich fand ich sah aus wie eine richtige Nutte, die gerade auf Kundenfang ist, das ganze ließ mich geil werden. Ich legte mich auf das Bett und machte meine Beine breit, so das er freie Sicht auf meine erregte und feuchte Muschi hatte. Er war begeistert, den meine Schamlippen waren leicht angeschwollen und standen deutlich hervor.
Am Ende holte er meine Begleiter ins Zimmer und zeigte uns die Fotos, sie waren zum Teil sehr pornografisch, aber auch ästetisch und schön. Er gab uns einen USB-Stick mit den Fotos, dann war mein erstes Fotoshooting beendet. Marie schaute sich zu Hause die Bilder noch ganz genau an und stellte einig davon ins Netz.
Wir verkauften für einen Monat ziemlich viele Fotos und Slips von mir, doch das ganze ebbte ab, da wir nichts neues nachgelegt hatten. Um den Umsatz wieder anzukurbeln, entschloß ich mich, mir ein Piercing machen zu lassen, und mich auf dem rechten Oberschenkel ein Tatoo stechen zu lassen. Das ganze funktioniert, die Bilder meines Tattoos und meines Piercings in der Klitoris liessen sich mehr als gut verkaufen.
Bei den persönlichen Übergaben bekam ich immer Anfragen, ob ich nicht auch Geschlechtsverkehr anbieten würde, ich verneinte es jedesmal, doch ließ ich mich darauf ein, den ein oder anderen mit meinen Händen oder Füssen zu befriedigen. Wir nahmen den Service in unsere Anzeige auf. So kam es, das ich an den Wochenende sehr viele Termine hatte, was mir zu eindeutig zu viel wurde.
Marie und ich beschlossen nur noch freitags und samstags Treffen zu vereinbaren und das ganze auf maximal 6 an einem Tag zu begrenzen.
An einem Freitagmorgen traf ich mich, mit einem Herrn zur Übergabe in einem Parkhaus und anschließend wollte er meine Füße küssen und lecken und eine FJ erhalten. Ich saß in seinem Pickup, er machte mich total an, er war Ende dreißig, sehr edel schwarz gekleidet und gefiel mir mehr als gut.
Nachdem er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte, hahm ich ihn in die Hand und konnte meine Blicke nicht mehr von seinem Teil lassen. Der Kerl bemerkte das ganz genau, schaute mich an und fragte mich dann: Ich glaube du möchtest meinen Schwanz in deinen Mund nehmen? Ich sagte nichts. Er nahm meinen Arm und hielt in fest: Gib mir laut und deutlich eine Antwort! Ich antwortete: Ja das stimmt. Darauf hin gab er mir die Antweisung: Zeig mir deine Titten, dann darfst du ihn küssen und langsam in deinen Mund nehmen. Wie ferngesteuert öffnete ich den Reizverschluß meiner Lederjacke und zog meinen BH aus. Meine Brüste hingen nun leicht aus der Jacke und meine Brustwarzen standen steif und feste ab. Ich war endlos errregt. Dann beugte ich mich nach vorn und küsste zunächst zanft seine Eichel, meine Zunge umkreiste sie, ich leckte an seinem Hodensack, dann traute ich mich und nahm in so weit ich konnte komplett in den Mund. Es fühlte sich gigantisch an. Der Kerl griff an meine Titten und knetete sie, zum Teil fest, aber auch liebevoll. Er musste bemerken, das ich ihm völlig ausgliefert war und total geil wurde.
Dann zog er meinen Kopf hoch und sagte: Du wirst mir jetzt einen blasen, ich werde dir in deinen Mund spritzen und du wirst mein Sperma schlucken. Los du kleine Schlampe fang an. Ich tat was er von mir verlangte, ich war ihm hörig, ich wollte es so sehr. Ich war geil, meine Hand wanderte an mein Fötzchen, ich begann mich zu streicheln, während ich ihm den Schwanz verwöhnte. Der Kerl sah genau was ich tat und meinte nur: Hand aus der Hose. Du wirst schön geil bleiben.
Als er fertig war, schaute er mich an, dann sagte er: Zieh die Hose aus, mach die Beine breit, du hast 5 Minuten Zeit dich zu befriedigen und einem Orgasmus zu bekommen. Ich tat was er verlangte, ich lag nun seinem Pickup und machte die Beine breit, während er mich beobachtete wie ich mich selbst befriedigte, das ganze war verrückt, aber ich konnte nicht anderes, ich wollte endlich kommen. Kurz bevor die Zeit um war stöhnte ich und ich hatte meinen ersehnten Höhepunkt. Zum Schluß gab er mir einen Zettel mit seiner Adresse und sagte zu mir: Ich möchte das du heute Abend um 18.00 h bei mir bist, du wirst dir ein leichtes Sommerkleid anziehen, ansonsten bist du nackt, verstanden? Ich sagte nur: Ja. Dann stieg ich aus und er fuhr los.
Marie war heute Abend verabredet, ich legte ich nur einen Zettel auf den Tisch und stand pünktlich um 18.00 h vor der Türe, und auch so gekleidet wir er mir befohlen hatte.
What's next?
Studentin bietet ihre Dienste im Internet an
Die erste Anzeige
Die erste Anzeige
Updated on Dec 5, 2022
Created on Nov 24, 2022
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