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Chapter 17 by Filiusfiliae

Was folgt nun?

Mein erster Geschlechtsverkehr – mit meiner Schwester

„Lass uns unter die Decke“, äußert sie. Gesagt – getan. Zugedeckt küssen und knuddeln wir uns. Ich spüre, wie Anna **** geil ist, nicht mehr länger warten möchte, bestrebt ist, sich auf den Rücken zu legen, mich auf sich draufzuziehen und meinen Steifen, den sie mit einer Hand fest umklammert hat, in ihre Grotte zu bugsieren. Ich lasse meine eindeutig fickrige Schwester gewähren, obwohl ich gegen ein längeres Vorspiel nichts einzuwenden hätte. Ein anderes Mal vielleicht.

Anna strahlt richtig, als sie merkt, dass ich endlich in ihr drinstecke und angefangen habe, sie sanft zu bumsen. Ich haben meinen ersten Geschlechtsverkehr, und dann gleich mit meiner Schwester. Ein herrliches Gefühl! Irgendwie bin ich sauer auf Benny, dass er meine Schwester als Erster kosten durfte. Aber andererseits ... keine Ahnung, wo er ist und ob er überhaupt noch lebt. Solange wir nicht definitiv wissen, dass sie tot sind, reden wir von allen Personen, die nicht hier sind, in der Gegenwartsform. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit dagegenspricht.

„Hey, hier bin ich!“, sagt Anna und tätschelt mir die Wange. Sie ist meine Schwester und hat natürlich gemerkt, dass meine Gedanken abgedriftet sind, und wahrscheinlich auch, wohin. Ich bitte um Verzeihung. Echt peinlich, die eigene Schwester im Autopilot-Modus zu poppen. Und das gleich beim ersten Mal. Ich weiß, Anna wird nicht übel nehmen. In diesen Zeiten mit den Gedanken abzuschweifen ist leider fast normal.

Ich konzentriere mich jetzt voll auf meine Schwester, will es ihr so schon wie möglich machen. Annas Lächeln zeigt mir, dass sie mein Bemühen merkt und anerkennt. Meine Schwester hat ein schönes Lustgestöhne, davon möchte ich mehr hören und steigere das Tempo meiner Kolbenbewegungen. Oh ja, Annas Keuchen, Stöhnen und Zucken geilt auch mich immer mehr auf, und dann bin ich so weit, stoße tief in die Scheide meiner Schwester hinein und verspritze dort meinen Saft. Ich pumpe und pumpe und pumpe, bis meine Säckchen anscheinend komplett leer sind. Annas Blick ist glasig, sie atmet heftig – und dann setzt sie ein ultrabreites Grinsen auf. Wir klatschen uns ab.

„Kannst du ein Kissen unter meinen Hintern schieben?“, bittet sie mich. Während ich das tue, frage ich nach dem Sinn. „Damit möglichst viele deiner Spermien den Weg in meinen Uterus finden“, lautet ihre lakonische Antwort.

Und was ist jetzt dran?

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