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Chapter 5 by MrSchmidt MrSchmidt

Aber es scheint, als hätte dir der Gedanke gefallen?

Mein Schwanz entscheidet

Ich nahm gerade einen Schluck Kaffee und blickte noch immer auf die knappe Shorts auf dem Sofa, als ich Emily’s Frage hörte.

Langsam blickte ich an mir herunter und bemerkte erst jetzt, die dicke Beule in meiner Shorts. „Wirklich jetzt? Ist das dein Ernst?“, hörte ich eine Stimme in mir und beobachtete Emily’s Hand wie sie unter meine Shorts glitt.

Mit einem sanften Stöhnen reagierte ich auf ihre Berührung, als sie ihre Finger um meinen halbsteifen Schaft schloss und leicht zudrückte. „Allerdings kann ich nicht garantieren, dass die Beiden keinen guten Blick auf meinen Arsch hatten.“, schnurrte Emily, „Du kennst die Shorts und wie wenig sie von meinem Hintern bedeckt.“

Ich spürte erneut das Zucken meines Schwanzes und versuchte mich abzulenken, indem ich noch einen Schluck Kaffee nahm. Aber sie hatte Recht: Ich kannte die Shorts und wusste, dass sie nur die Hälfte ihrer Pobacken verdeckte und wie gerne sich der Stoff auf der Vorderseite zwischen ihre Schamlippen drückte.

Kurzerhand stellte ich den Becher zu Seite und blickte Emily an, während ihre Finger jetzt langsam meine Eier krauelten. Meine Hände glitten an ihrem Körper hoch unter ihr Oberteil, bis meine Finger ihre harten Brustwarzen berührten und sie kurz aufstöhnte.

„Ich wette, du warst klitschnass als du ihre Blicke bemerkt hast, nicht wahr?“, hörte ich mich auf einmal sagen und drückte ihre Nippel.

„What? Was zur Hölle? Was mache ich hier eigentlich?“, schreit mich meine innere Stimme an, „Stop it! Now!“ - Doch es war zu spät. Und ohne zu wissen ob das alles nur ein Spiel war oder nicht, ließ ich mich darauf ein.

Emily blickte mich unschuldig an und biss sich auf ihre Unterlippe, während sie nickt, „Ich hatte mich nach vorne gebeugt, um etwas vom Sofa zu nehmen. Da habe ich bemerkt wie sie mir grinsend auf den Arsch geglotzt haben. Und ich habe es genossen. Wärst du nicht hier gewesen….“

Ich spürte wie mein Schwanz förmlich platzte und begann fester an Emily’s Nippeln zu ziehen, sie zu drücken. Beide ihrer Hände begannen fast zeitgleich meinen Schwanz, unter der Shorts zu wichsen, als ich ihr einen kurzen Zungenkuss gab.

„Ich hoffe ihr hattet trotzdem euren Spaß? Nicht das Termin umsonst war?“, grinste ich sie keuchend an, in Erwartung was sie sich als nächste Ausdenken würde.

Emily schluckte leise und nickte wieder. „Versprich mir nicht sauer zu sein… okay?“, flüstere sie leise.

„Versprochen, Schatz!“, nickte ich grinsend.

„Anstatt wieder aufstehen bin ich aufs Sofa und habe mich hingekniet. Ihnen meinen Arsch präsentiert und ein wenig getwerkt. Zuerst waren Hans, also Herr Petersen und Markus, der Typ vom Klimadienst ein wenig verdutzt. Doch als ich meine Shorts weiter hoch gezogen hatte und sie meinen kompletten Arsch sehen konnten… Hans hat sein Handy rausgeholt und Fotos gemacht… Ich habe extra meinen Arsch rausgestreckt und dafür gesorgt, dass er auch den Cameltoe zwischen meinen Beinen sehen konnte.“, blickte Emily mich unschuldig an.

Einer meiner Hände war mittlerweile zwischen ihre Beine gefahren und mit leichtem Druck massierte ich ihre nasse Pussy durch den dünnen Stoff ihres Tangas. Ihre Hände umschlossen noch immer um meinen Schwanz, um ihn langsam mit Druck zu wichsen.

„Ohhh ffuckkk, Baby! Hat es dich geil gemacht, dich vor ihnen zu präsentieren?“, stöhnte ich mit halboffenen Augen und biss auf meine Lippen.

„Ich war klitschnass. Der nasse Fleck war deutlich zu sehen. Vor allem als Hans das Ganze gefilmt hat und Markus näher gekommen ist. Er hat einfach meine Shorts gepackt und sie tiefer zwischen meine Fotze gezogen. Seine Hände zogen meine Arschbacken weit auseinander, während ich meinen Kitzler durch den Stoff gerieben habe. Sie haben mich eine kleine durchtriebene Schlampe genannt, während ich mich zum Orgasmus massiert habe. Und sie haben alles gefilmt….“, stöhnte sie sichtlich erregt in mein Gesicht.

Ich spürte die schnellen Bewegungen ihres Beckens, während mein Zeige- & Ringfinger ihre nasse Fotze fingerten. Mit der anderen Hand knetete ich ihre festen Titten.

„Eine durchtriebene Schlampe! Meine Schlampe! Genau das bist du! Verdammt, ich wünschte sie hätten dich gefickt…“, stöhnte ich und gab ihr einen feuchten Zungenkuss. Stöhnend spielten unsere Zungen miteinander, während sie mich immer fester wichste.

„Ich auch, Baby! Gott… ich hatte gehofft sie würden mich mit ihren alten Schwänzen abficken… mich zu ihrer kleinen Hure machen….“, keuchte Emily.

Verkrampft stöhnte ich laut auf. Ihre Worte waren zu viel für mich und in mehreren Schüben spritzte ich mein Sperma in meine Shorts und über ihre Hände. Schwer atmend blickte ich Emily an, dir grinsend ihre Hände aus meiner Shorts nahm und das Sperma von ihren Fingern leckte.

Im nächsten Moment setze sie sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Beine. „Leck mich! Leck meine Fotze! Jetzt!“, befahl sie aufgeregt und schob ihren Tanga zu Seite. Es brauchte keine weitere Aufforderung. Ich ging sofort auf die Knie und begann ihre nasse Fotze voller Leidenschaft zu lecken. Ich genoss ihre Feuchtigkeit, ihren Saft und ihr wohlwollendes Stöhnen. Sie wusste genau wie gerne ich sie leckte und es genoss, wenn sie auf meiner Zunge kommt. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie laut stöhnend auf meinem Gesicht kam.

Alles nur ein Spiel… oder doch nicht?

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