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Chapter 11 by kokosmilch kokosmilch

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Mein Besitz

Julia starrt auf meinen Schwanz, der groß und hart vor mir aufragt. Er glänzt dunkel, fast wütend, dicke Adern ziehen sich an seiner Länge entlang. Es bedarft keiner weiteren Erklärung.

Ihre Augen weiten sich mit dem Bewusstsein, was geschehen wird.

"Das passt nicht. Das ist zu groß." Ihr Atem ist rau und schnell, von dem Höhepunkt, der noch immer nicht ganz abgeklungen ist. Rote Flecken auf ihren Wangen und ihrer Brust.

"Keine Angst. Wir machen es passend. Entspann dich einfach. Um den Rest kümmere ich mich."

Mein Schatten fällt über sie. Ich schiebe meine Arme unter ihre Beine, hebe sie an und spreize sie gleichzeitig. Die Hände setze ich links und rechts von ihr auf.

So liegt sie vor mir, weit, offen, ungeschützt. Ihre Schamlippen tiefrot. Klatschnass. Angeschwollen von dem Orgasmus, den ich ihr beschwert habe.

Ich sehe ihr in die Augen, halte ihren Blick mit meinem fest. Ich will, dass sie ganz und gar bei mir ist, wenn es geschieht. Kein Wegsehen, kein Augenschließen, kein Fliehen in Gedanken.

Nur sie und ich.

Ich schiebe mich voran. Die Spitze meines Schwanzes berührt ihre heiße, glitschige Pforte. Zischend atmet sie aus. Unwillkürlich schiebt sich ihr Becken mir entgegen.

"Ruhig", murmle ich. Ebenso an mich selbst gerichtet wie an sie. Ich gebe uns ein paar Herzschläge Zeit.

Ich dringe in sie ein.

Langsam, im vollen Bewusstsein, was ich tue. Sie ist halb so alt wie ich. Meine Nichte. Eine Jungfrau. Drei Gründe, weshalb manche Leute mich verurteilen würden, für das, was hier geschieht.

Das ist mir gleichgültig. Ich will sie besitzen. Jetzt.

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