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Chapter 17
by
gurgel
Was meinte sie damit?
Mein Bauch schwillt an und ich muss weiter üben
Sicher genug, direkt nachdem ich etwas über vier Monate im Ashram war, merkte ich, dass mein Bäuchlein sich rundete, und zu Beginn des fünften Monats begann mein Bauch auffällig dicker zu werden, um der Welt direkt das Ergebnis zu zeigen wie das aktive Empfangen des Samens von dutzenden Männern, die seit meiner Ankunft meine Gebärmutter dreimal am Tag reichlich beschenkten.
Ich war ein bisschen besorgt. Unsicher ob ich nicht doch schwanger geworden war mit einem Baby. Ich wusste, dass das nicht der Fall sein konnte. Ich fragte mich, warum wir die Essenz in uns behielten, warum sie nicht heraus floss, wie wir erwarteten. Von Monat zu Monat wurde ich dicker und dicker.
Ich konnte spüren dass die Essenz in mir freigelassen werden wollte, weil ich merkte, wie sie sich bewegte, als ob sie versuchte herauszukommen. Es wurde schwerer und schwerer, aufrecht zu gehen, und ich musste mich zurück verbiegen, um mein zusätzliches Gewicht auszugleichen. Meine Brüste schwollen auch immer mehr an, und dass ich mich die ganze Zeit wie aufgedunsen fühlte. So war es nicht nur bei mir. Fauns Bauch war genauso voll und gebläht. In der Tat bewahrten all die Mädchen, die an der Zeremonie teilnahmen, Essenz in sich.
Einige von ihnen waren gerade etwas im Unterleib geschwollen, aber die meisten von uns wurden fett und fetter und es gab kein Anzeichen dafür, dass sich das jemals zu verlangsamte, noch viel weniger dass es aufhörte.
Für die ganze Welt sahen wir alle eigentlich, hochschwanger aus. Manchmal schien es, als würde eine von uns das Vertrauen verlieren und anfangen deswegen zu **** und zu klagen, ein Kind ohne einen Vater in sich zu tragen, aber wir schafften es oft das Mädchens beruhigen.
Die rituellen Zeremonien gingen aber wie üblich weiter. Wir würden alle die aufgeblähten Penisse der Männer in unseren jetzt gaffenden Scheiden umklammern und daran saugen. bis sie noch mehr der weißen Essenz in unsere bereits überfüllten Bäuche ergossen.
Unsere Kondition war eigentlich noch nicht so schlecht aber auf den Boden legen und wieder aufstehen sah fast lustig aus. Nach der Zeremonie sahen wir beim Versuch aufzustehen alle aus wie eine Gruppe Käfer, die auf dem Rücken liegen und strampeln.
Es geschah tatsächlich in der Mitte eines Yangempfangs, dass ich den ersten durchdringenden **** spüre. Das nahm mir den Atem, auch mein Partner litt darunter, weil ich ihm fast den Penis abriss. Pearl merkte, was da geschah, und sie brachte mich noch rechtzeitig zum Krankenhaus. Zuerst dachte ich, dass die Essenz endlich aus mir ablief.
Ich wurde einfach davon überrascht, dass die Spiritualität an die Himmel zurückzugeben, sich als so schmerzhaft erwies. Es war, nicht lange bis sie mir das Baby in meine Arme legten und ich merkte, dass ich gerade einem Sohn geboren hatte.
Tsu erklärte es so. Irgendwann vor neun Monaten hatte mein Vertrauen zu derselben Zeit wie bei einem der Männer nachgelassen und das Baby war bei der Zeremonie empfangen worden.
Es gab wirklich keine Möglichkeit festzustellen, wer der Vater war, oder sogar wann genau das passiert war. Er äußerte die Vermutung, es könne erst vor einem Monat oder so gewesen sein dass die gespeicherten Essenzen das befruchtete Ei ziemlich rasch hätten reifen lassen.
Das einzige was man jetzt machen konnte, war es dieses Mal mit größerem Vertrauen es nochmals zu versuchen, sagte Tsu.
Und genau das habe ich getan. Immer wieder. Die Ergebnisse sind nicht so gewesen, wie ich gehofft habe. Ich habe bisher viermal ein Kind gekriegt, aber ich weiß, dass mein Vertrauen früher oder später perfekt sein wird.
Genau wie irgendetwas anderes braucht es eben unermüdliche Übung. Das ist alles, was ich tun kann. Schließlich schulde ich Guru Tsu mein Leben.
wie gehts weiter?
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Yang-Empfängnis
Übung macht perfekt / Von Wollstonecraft
Ich schulde Guru Tsu mein Leben. Ich entdeckte seine Lehren, als ich zwölf war. Vor der Scheidung meiner Eltern lebte ich praktisch in der Bibliothek. Als ich das erste Buch las, war es, als ob ich zum ersten Mal sehen konnte. Seine Wörter gaben mir Trost, als ich es am meisten brauchte. This work is copyrighted to the author © 2006. Please don't remove the author information or make any changes to this story. You may post freely to non-commercial "free" sites, or in the "free" area of commercial sites. Thank you for your consideration. https://asstr.xyz/~Kristen/42/yang.txt
Updated on Mar 2, 2025
by gurgel
Created on Mar 15, 2024
by gurgel
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