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Chapter 19 by GranddaddysLove GranddaddysLove

What's next?

Mehr Sperma für Mandy

Der Afrikaner kommt der Bitte der Kleinen gerne nach. Mit kräftigen Stößen dringt er in sie ein, trifft mit der Schwanzspitze immer wieder ihren Muttermund. Das Gefühl sorgt für spitze Schreie von Mandy, die den Fremden noch weiter anstacheln, es ihr ordentlich zu besorgen.

"Ich brauche dein Sperma. Bitte Jimmy, gib e mir, schwängere mich. Mach mich bitte dick." Mandys Worte sind zu viel für den Unbekannten. Im Rausch des heilen Ficks lehnt er sich vor und flüstert in ihr Ohr. "Ich bin überhaupt nicht dein Jimmy, aber besamen tue ich dich liebend gerne." Erschrocken über die fremde Stimme, dreht Mandy den Kopf zu ihrem Ficklartner. "Hallo meine Süße. Du bist ziemlich geil zu ficken. Lässt einen schwarzen nach dme anderen ran und dich kräftig fremdbesamen." Mandys Augen werden bei den Worten immer größer.

"Waaaa... Was? Woooo ist Jimmy?"

"Das spielt doch keine Rolle, du bist bei uns allen in guten Händen, bekommst reichlich Sperma für dein Baby und bist ganz wild auf unsere Schwänze."

"Aaaaber, aber ich kann doch nicht. Jimmy ist doch Mein Ehemann."

"Das kann er ja auch bleiben. Nur schwängern wird er dich nicht." Mandy versuchte von ihrem Ficker loszukommen, hatte aber absolut keine Chance.

"Ach Kleines, genieße unsere Schwänze einfach. Sie tun dir doch richtig gut. Lass dich fremdschwängern. Das ist richtig geil." der Afrikaner erhöhte das Tempo seiner Stöße und es dauert nicht lange, bis Mandy wohlig quickte.

"So ist es brav, hält dein Fötzchen schön hin."

"Aaaaaaah. Sooo tiiiiiief."

"Ich weiß, ich dogge direkt an deinen Muttermund an und was ich da spüre, verrät mir, dass du heute schön reif bist. Habe ich recht?"

"Jaaaaaaaa, ich habe heute meinen Eiiiiiiisprung." die Hände des Afrikaners wanderten zu ihren Brüsten und kneten sie. "hmmmm, jaaaaa ich biiiiin fruchtbar."

"Perfekt, Kleines." er zog an ihren Nippel, beugte sich leicht vor und knabberte zusätzlich an ihrem Hals. Er wollte, dass sie ihn um sein Sperma anbettelte. Seine Zunge leckte über die empfindliche Stelle an ihrem Ohr und seine Stöße intensivierten sich.

" Jaaaaaaaa, meeeeeeeehr." und er gab ihr mehr. Liebkoste ihren gesamten Körper und brachte sie immer mehr auf Touren. "Biiiitte, iiiich brauche...."

"Was meine kleine?"

"Speeerma, iiiiiich brauuhche Speeeermaa."

"Dann bitte mich mal brav darum, dich zu decken, dich richtig schön trächtig zu machen und schreie deine Geilheit schön hinaus. Ich will, dass die anderen wissen, was sie gleich mit dir machen sollen und was du dringend brauchst."

"Schwängert mich, biiiiiiiitte, ich will fremdgeschwängert werden. Macht mir ein Baaaaaaaaby, biiiiiiiitte."

"Lauter", befahl er und stieß sie noch heftiger.

"Biiiitte, deckt mich. Biiiiiiiiiiitte, iiiiiich brauche eeeeeeuer Sperma, ich will es. Ich will ein schwarzes Baaaaaby. Neeeeeehmt alle so oft durch wiiiiiiiie es geht."

"Mache immer brav so weiter"

"Iiiiiich wiiiiiiill euuuure Zuuuuuuuuuuuchtstuuuuute sein, Biiiiiiiiiiitte."

Hört man sie draußen?

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