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Chapter 33 by berni berni

Halten die Damen durch?

Max treibt mich fast in Wahnsinn - von Lisa

Ich hänge immer noch an der Wand, nackt und hilflos, meine Arme schmerzen von den hochgezogenen Riemen, die Beine weit gespreizt, so dass jede Bewegung meine Schenkel zittern lässt und meine Fotze offen und pochend daliegt, feucht von Yanniks unermüdlicher Zunge. Der Mundspreizer macht mich stumm, nur gurgelnde Laute entweichen, Speichel rinnt über meine Brüste, mischt sich mit Schweiß, und die Erregung hat sich aufgebaut, quält mich – Yannik saugt hart an meinem Kitzler, seine Zunge kreist brutal, Finger pumpen tief in mich rein, treffen diesen Punkt wieder und wieder, und ich bin so nah dran, spüre den Orgasmus aufsteigen, meine Hüften zucken unwillkürlich gegen seinen Mund. Aber ich kann kaum zuschauen, was mit Frau Hagdorn passiert – ihre Schreie durch den Knebel, das Klatschen der Peitsche auf ihrer Fotze, das Vibrieren des Plugs in ihrem Arsch, das Reißen des Wachses von ihrer Klit, Max' Dildo, der sie hart fickt – es ist ein Wirbel aus Brutalität, der mich antörnt, trotz der Eifersucht, die in mir brodelt. Sie windet sich auf dem Gynostuhl, ihre halterlosen Strümpfe zerknittert, Highheels wippen wild, ihr unrasierter Busch glänzt vor Säften und Wachsresten, und ihre Brüste heben sich hektisch, die Nippelklemmen mit Gewichten baumeln, ziehen an ihren roten, geschwollenen Nippeln.

Plötzlich brüllt Max: "Yannik, lass sofort von Lisa ab! Kein Höhepunkt für sie – noch nicht." Yannik zieht sich zurück, keucht, sein Gesicht glänzend von meinen Säften, und schaut verwirrt hoch. Ich gurgle frustriert, meine Fotze pulsiert leer, der Orgasmus verebbt quälend langsam, lässt mich **** und gereizt zurück – warum stoppt er? Will er mich bestrafen, mich hängen lassen in dieser Hilflosigkeit? Yannik wischt sich den Mund ab, steht auf, und Max befiehlt: "Komm her, Junge – stell dich an die Wand neben Lisa, schau zu. Kein Berühren mehr, nur Zuschauen." Yannik gehorcht, lehnt sich nackt neben mir an die Wand, sein Schwanz halb steif, und ich spüre seine Nähe, seinen Atem, während er zu Frau Hagdorn starrt, wartend. Max lacht rau, dreht sich zu uns um, und zieht langsam seine Hose runter – lässt sie zu Boden fallen, kickt sie weg, und da ist er, sein praller Prügel, hart und pochend, dicker als Yanniks, Adern pulsen, die Eichel glänzt vor Precum. Er streicht drüber, zeigt ihn uns allen – mir, Yannik, Frau Hagdorn – als ob er prahlt, und ich starre hin, Eifersucht und Verlangen mischen sich, weil ich ihn will, nach all dem, was passiert ist.

Er nähert sich mir, sein Schwanz wippt bei jedem Schritt, kommt näher, und ich gurgle, presse meine Hüften vor, bettle stumm – nimm mich, Max, bitte, nach all der Qual. Er lacht, steht direkt vor mir, so nah, dass ich seine Hitze spüre, seine Eichel streift fast meinen Bauch, und er lehnt sich vor, flüstert: "Willst du das, Baby? Hilflos und geil?" Aber dann dreht er sich abrupt um, lacht lauter, wendet sich Frau Hagdorn zu, die da liegt, keuchend, ihr Körper rot und zitternd von der Behandlung. "Na, Alte? Du siehst aus, als bräuchtest du den richtigen Abschluss", scherzt er, greift ihren Schenkel, spreizt sie noch weiter, obwohl sie schon offen daliegt. Er positioniert sich zwischen ihren Beinen, reibt seinen Prügel an ihrer unrasierten Fotze, schmiert ihre Säfte drüber, und stößt zu – hart, tief, ein einziger Stoß, der sie aufbäumen lässt, ihr Schrei gedämpft durch den Knebel. Er vögelt sie intensiv, pumpt rhythmisch, seine Hände greifen ihre Brüste, ziehen an den Klemmen, lassen die Gewichte schwingen, während er tiefer stößt, ihre Highheels wippen in der Luft, ihre Strümpfe rutschen runter. Sie windet sich, stöhnt, ihr Arsch vibriert immer noch vom Plug, und Max grunzt: "Fühlt sich gut an, oder? Besser als die Junge."

Er stoppt kurz, zieht sich halb raus, schaut lachend zu mir – seine Augen funkeln, spöttisch, als ob er meine Verzweiflung genießt, meine gurgelnden Proteste, Yannik neben mir, der zuschaut und keucht. "Sieh her, Lisa – das ist für dich, Baby. Halte durch." Die Eifersucht explodiert in mir, heiß und bitter – er fickt sie vor meinen Augen, hart und besitzergreifend, stößt wieder rein, schneller, tiefer, ihre Fotze schmatzt um seinen Schwanz, und sie kommt, ihr Körper convulsiert, Säfte spritzen. Max lacht, pumpt weiter, seine Muskeln spannen sich, und dann zieht er raus, spritzt sie ab – dicke, heiße Strahlen auf ihren Bauch, ihre Brüste, über den Wachsresten, klebrig und weiß, während sie zittert. Er atmet schwer, wischt sich ab, dreht sich zu mir um, sein Grinsen sagt alles – das Spiel ist vorbei, oder? Aber ich liege da, nein, hänge da, ****, unbefriedigt, und tief drin weiß ich, dass ich's geliebt habe, trotz allem. Für Max, für uns.

Ist jetzt endlich alles zu Ende?

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