Chapter 34
by
berni
Ist jetzt endlich alles zu Ende?
Ja jetzt ist aufarbeiten angesagt - von Lisa
Ich hänge immer noch an der Wand, mein Körper ein zitterndes Wrack aus Frustration und Erregung, die Beine gespreizt, Speichel rinnt über meine Brüste, und meine Fotze pocht leer, unbefriedigt, nach Yanniks abrupten Stopp. Yannik steht nackt neben mir, lehnt an der Wand, sein Atem geht schwer, und er schaut zu, wie Max Frau Hagdorn abspritzt – seine heißen Strahlen kleben auf ihrem Bauch, ihren Brüsten, mischen sich mit den Wachsresten und Schweiß, während sie keucht und zittert, ihr Plug vibriert immer noch summend in ihrem Arsch, die Nippelklemmen baumeln. Max atmet tief durch, wischt seinen immer noch harten Schwanz ab, dreht sich zu uns um, sein Grinsen siegessicher, als ob er das alles geplant hat, um uns zu pushen. "Gut gemacht, alle", murmelt er, zieht seine Hose hoch, und kommt zuerst zu Yannik, klopft ihm auf die Schulter: "Du hast dich gut geschlagen, Junge. Zieh dich an, und warte draußen – wir räumen auf." Yannik nickt unsicher, sammelt seine Klamotten, wirft mir einen letzten, fast entschuldigenden Blick zu, und schleicht raus, die Tür schließt sich leise hinter ihm.
Max wendet sich Frau Hagdorn zu, löst vorsichtig die Klemmen von ihren Nippeln – sie wimmert, als das Blut zurückfließt, der **** explodiert neu – dann schaltet er den Plug aus, zieht ihn langsam raus, und wischt sie ab mit einem Tuch aus der Schublade. Er löst die Riemen, hilft ihr auf, und sie steht wackelig, ihre Highheels klackern auf dem Boden, Strümpfe zerknittert, ihr unrasierter Busch klebrig von allem. Sie murmelt durch den Knebel, und Max entfernt ihn sanft, wischt ihr Kinn. "War's zu viel?", fragt er leise, und sie atmet tief, lächelt schwach: "****... aber geil. Danke, Jungs." Sie zieht ihren BH und String wieder an – die Haken schnappen ein – und sammelt ihre Sachen, wirft mir einen Blick zu, fast mitleidig: "Du hast's durchgehalten, Mädchen. Respekt." Max nickt ihr zu, und sie geht, die Tür klickt zu, lässt uns allein.
Endlich kommt er zu mir, löst den Mundspreizer – mein Kiefer schmerzt, als ich den Mund schließe, schlucke den Speichel runter – dann die Riemen an Händen und Füßen. Ich sacke zusammen, er fängt mich auf, hält mich fest, und ich lehne mich an ihn, nackt und verschwitzt, mein Körper pocht überall: Die roten Male an den Nippeln, die Feuchtigkeit zwischen den Beinen, die Frustration, die immer noch brodelt. "Baby, das war... intensiv", flüstert er, küsst meine Stirn, hilft mir in meine Klamotten, die er ordentlich gefaltet hat. Wir setzen uns auf den Boden, lehnen an der Wand, und die Nachwirkungen spülen über mich: Die Panik von vorhin, die Eifersucht, als er sie gevögelt hat, der Trotz, der mich durchhalten ließ, und diese tiefe Erregung, die ich nie erwartet hätte. "Warum hast du nicht gestoppt?", frage ich heiser, und er schaut mich an, seine Augen weich: "Weil du's nicht getan hast. Ich wollte aufhören, mehrmals, aber... du hast mich getestet, oder?" Ich nicke, lache leise: "Zum Trotz. Aber es war zu viel – Yannik in mir, du mit ihr... Eifersucht hat mich fast umgebracht." Er zieht mich enger: "Mich auch. Aber es hat uns gepusht, oder? Mehr als unsere leichten Spiele zu Hause.
"Wir reden stundenlang, oder so fühlt's sich an – über Grenzen, Consent, wie CNC uns beide an unsere Limits gebracht hat. Physisch spüre ich's: Blaue Flecken an den Schenkeln, empfindliche Nippel, eine leichte Wundheit unten, aber nichts Schlimmes, nur Erinnerungen, die kribbeln. Emotional? Es stärkt uns – ich fühle mich näher bei ihm, vertrauensvoller, weil wir's durchgestanden haben. Später zu Hause, im Bett, kuscheln wir, und er bringt mich endlich zum Kommen – sanft, nur mit Fingern und Mund, kein Druck, nur Liebe. Die Szene hallt nach: In meinen Träumen, in unseren Blicken, wenn wir uns ansehen. Wir mieten nie wieder ein Spielzimmer, aber unsere Sessions zu Hause werden intensiver, mit neuen Regeln – Safewords immer nah, und kein Fremder mehr. Frau Hagdorn? Wir hören nie wieder von ihr, aber Yannik schreibt Max mal, bedankt sich schüchtern, und verschwindet aus unserem Leben. Die Nachwirkungen? Eine tiefere Bindung, ein Kick, der uns verändert hat – zum Besseren, denke ich. Ich liebe ihn, und das hier war unser wildester Ritt.
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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