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Chapter 99 by Ozwalt Ozwalt

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Masturbieren vor Zuschauern

Masturbieren? Hier? Jetzt? Vor ihm? Ich war nicht in der Stimmung, es mir selbst zu machen. Auch gezeigt habe ich noch niemandem wie ich es mir machte, selbst bei Rob hätte ich Schwierigkeiten, das ist das Intimste überhaupt. Und jetzt soll ich es mir vor Ändy machen während er sich die Rosette von Drea lecken lässt? EIn kurzer Seitenblick zu Claudia verriet mir, dass von ihr keine Hilfe zu erwarten war. Sie saß da und hatte Toms steifen Schwanz in der Hand direkt in Höhe ihres Gesichts und wichste ihn so beiläufig wie man eine Katze beim Fernsehen streichelt.

Hilflos ließ ich meine Hände über meinen Körper wandern, drückte meine Brüste und kniff mir in die Warzen, strich weiter über meinen Bauchnabel bis zu meiner Vulva und ließ einen Finger darin verschwinden. Ich räkelte mich vor ihm wie betäubt, keine Gefühle in mir. Ich war noch feucht von der Aktion vorhin aber selbst als ich mir die Perle rieb, waren da keine Gefühle, die mich anregen konnten. Ich **** mich, leise zu stöhnen und irgendwie eine Art Schauspiel zu bieten. Minutenlang sah mir Ändy zu und ließ mich Erregung vorspielen, die ich nicht hatte.

"Das ist ja wohl ein Trauerspiel", sagte er irgendwann und gähnte demonstrativ. "Los aufs Bett, Präsentation, Kopf in diese Richtung. Candy, doggy auf ihr Gesicht und leckt euch gegenseitig. Wehe ihr kommt dabei."

Drea stand bereits und half mir auf. Gemeinsam gingen wir zum Bett und sie flüsterte mir zu: "Wir schaffen das, beiß die Zähne zusammen". Die Gute, eigentlich müsste ich es sein, die ihr Mut zuspricht aber ich war nicht dazu in der Lage. Brav legten wir uns in die geforderten Positionen und sie senkte ihr Geschlecht auf mein Gesicht. Auch ihre Schamlippen waren noch feucht von vorhin, ihre Rosette glitzerte vom Gleitgel. Ein Glück, wer weiß, was uns noch bevorstand. Ich fing an, ihren Knopf so zu lecken wie ich wusste, dass sie es gerne hat. Wenigstens sollte sie auf ihre Kosten kommen oder wenigstens gut geschmiert sein, wenn Ändy sie nahm. Glücklicherweise reagierte sie auch auf meine Avancen. Sie gab sich bei mir ebenfalls Mühe, aber in mir war nur Terror. Was hatte er sich als nächstes ausgedacht?

Er sah uns zunächst zu, wie wir uns gegenseitig leckten. Drea stöhnte demonstrativ, es klang sogar ein wenig echt. Ich versuchte, es nachzumachen - ohne Erfolg. Ändy kam zu uns aufs Bett, so dass sein Schwengel über meinem Gesicht schwebte. Aber anstatt ihn mir wieder in den Mund zu stecken, schob er ihn langsam in Dreas Möse. Die stöhnte noch etwas lauter. Vielleicht war es tatsächlich echt, denn ich konnte sehen, wie ihr Saft an seinem Schaft hing als er wieder herauszog. Wenigstens tat es ihr so nicht weh.

Er fickte sie so einige Male in unterschiedlichem Tempo. Seine Eier schwangen direkt vor mir hin und her. Als ich versuchte, Dreas Kitzler mit der Zunge zu erreichen schlugen mir die Eier gegen die Stirn und rutschten bis über meine Augen. Ab und zu blieb er tief in ihr stecken und rief: "Eier lecken!", woraufhin ich meinen Kopf strecken musste, um die Eier nacheinander in meinen Mund zu saugen bis er wieder anfing, Drea zu ficken. An meinem Bauch spürte ich seine Hände, das lag wohl daran, dass er ihre Titten knetete. Mittlerweile konnte ich sehen, dass sie genügend Mösensaft produzierte, dass ihre Lippen wirklich nass waren. Sie leckte mich auch nicht mehr wirklich sondern stöhnte heiße Luft in meine Muschi, was irgendwie süß war.

Ändy zog sich wieder aus ihr zurück und zielte mit seinem Stiel wieder auf meinen Mund. Notgedrungen öffnete ich mich und ließ ihn ein. Aber er war zu ungestüm, der Winkel passte auch nicht wirklich, er rammelte aber da war nichts zu machen von meiner Seite.

"Was zum Teufel...", murmelte er, schubste Drea einfach zur Seite weg von mir herunter und zog mich in den Achseln in Richtung Bettkante. Als mein Kopf über die Kante kippte, wusste ich, was er vor hatte.

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