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Chapter 40 by Caranthyr Caranthyr

Sind die drei nun endlich fertig mit der armen Martina?

Martina muss abwechselnd reiten

Fr, 04.08.2023, 16.00

'Er entmündigt mich? Geht das überhaupt? Und ich hab sooo viel Schulden bei ihm??? Oh nein! Das geht zu weit, das kann er doch nicht machen! Was mach ich jetzt bloß?' denkt Martina. Reinhardt scheint ihre Gedanken zu lesen und befiehlt ihr "Setz dich auf meinen Schoß, Joy". Ohne darüber nachzudenken hockt sie sich auf Reinhardts nackten Schoß. Fordernd küsst er sie und sie erwidert brav seinen Kuss, kräftig streichelt er über ihre Arschbacken. "Hey, hör auf, dir Gedanken zu machen. Du hast doch gesagt, du machst alles, was ich dir sage, hast du das vergessen?". Martina weiß nicht, was sie antworteten soll, ganz sicher würde er keine Wiederrede hören wollen. "Du willst mich doch glücklich machen, oder?" "Ja, will ich doch, Daddy" sagt sie ****. "Stopp! Sage ganz einfach, dass du mich glücklich machst, ohne Wenn und Aber". 'Er hat recht, denkt Martina, genau das wollte ich doch, ich wollte doch immer seine Schlampe sein. Dann bin ich das jetzt!'. Entschlossen sagt sie "Ja Daddy, ich bin deine Schlampe". Doch Reinhardt schüttelt den Kopf. "Das klingt schon besser, aber das reicht mir nicht. Ich will, dass du meine Sklavin bist, Joy. Und zwar bedingungslos". Sie nickt, warum weiß sie nicht, aber sie glaubt, dass es richtig ist, schließlich wollte sie es doch. "Ich gehorche dir, Daddy. Aber bitte, tu mir nicht weh" haucht sie. Er lächelt siegestrunken. "Das hängt ganz von dir ab, meine kleine SKLAVIN". Euphorisch massiert er ihre Busen und küsst sie lang und innig, und Martinas Nippel werden hart.

"Also dann steh auf, und stell dich vor uns hin, lass die Arme runterhängen." sagt er herrisch. Schon steht sie mit gesenktem Blick vor den 4 Männern, die sie gierig betrachten. Ihre Halskette hält Reinhardt in der Hand, so als wäre sie sein Hund. "Du bist nun mein Eigentum. Ich kümmere mich um dich und sorge für dich. Und du machst ganz einfach alles, was ich dir sage, und zwar genauso wie ich dir sage - und Martina nickt und sagt "Ja Daddy". Für den Moment sind alle Zweifel in ihr verloschen, zu fordernd klingt Reinhardt.

Da meldet sich plötzlich Thorsten: "Lieber Reinhardt, ich will jetzt dein EIGENTUM ficken, wenn du gestattest". Reinhardt grinst und nickt - "Viel Spass mit meinem Spielzeug. Ich glaube, wir wollen alle nochmal, oder?" Georg und Simon juchzen zustimmend. "Sehr schön, aber erstmal soll sie für uns tanzen.". Er steht auf, und schaltet sein Radio ein. Mit einem fordernden Blick sagt er zu Martina "Gib dir Mühe und lächele, und zwar richtig geil". Er lässt ihre Halskette los, das Ende baumelt am Boden. Und Martina überwindet so langsam ihre Scheu, tanzt ganz nackt rhythmisch zur Musik und lässt ihre Hüften schwingen. Natürlich lächelt sie jedem Mann direkt in die Augen.

Nach einer Weile sagt Reinhardt: "So, Kleine, jetzt reitest du uns der Reihe nach, immer zuerst hochblasen, falls nötig und dann sitzt du auf. Fange links bei Thorsten an. Reite langsam. Nach 20 Schwüngen nimmst du den nächsten dran, kapiert?" "Ja Daddy" haucht Martina, kniet sich sogleich vor Thorsten, und bläst seinen halbsteifen Schwanz hoch. Dann setzt si sich auf seinen Schoß und führt seinen Schwanz in ihre Grotte, die schon wieder ganz feucht ist. Ganz langsam, so wie sie es tun soll reitet sie auf und ab, leise stöhnt sie dabei. Thorsten umklammert ihren Arsch. Von der Seite fährt Georg mit seinem Zeigefinger ihre Nippel entlang. Nach 20 Hüftschwüngen setzt sie ab, und Thorstens Schwanz kommt unverichterter Dinge ins Freie. Sogleich klettert sie auf Georgs Schoß und führt seinen komplett Steifen in ihre Muschi. Auch auf ihm reitet sie ganz langsam, zufrieden grunzt Georg. Als nächstes setzt sie sich auf Simons Schoß, auch er bekommt 20 Schwünge, am Ende kommt sie fast. Als letztes kommt ihr Besitzer dran, ihm will sie es möglichst recht machen, damit er so richtig zufrieden mit ihr ist - ganz lieb schaut sie ihn an. Ohne es zu merken, fügt sie sich in ihre neue Rolle, und Reinhardt lächelt triumphierend in sich hinein. Auf Reinhardts Schwanz passiert es schließlich, ihr Orgasmus ist **** geil.

Nach 20 Hüftschwüngen geht sie wieder nach links zum Thorsten, hockt sich auf seinen Schoß und nimmt gleich seinen Prügel in ihre Muschi. So geht es weiter, und nach über einer Stunde hat Martina fünf Orgasmen hinter sich. Gerade reitet sie auf Georg, da fängt der plötzlich an, wild zu stöhnen. Grunzend spritzt er seinen Saft in Martinas Muschi. Eine ganze Weile lässt er sie auf seinem Schwanz hocken und genießt ihre süße Möse. Dann geht sie hoch in die Knie und zieht seinen nassen Schwanz aus ihrer Möse raus. Langsam fließen Spermatropfen heraus. Gerade will sie sich auf Simons sehnsüchtig wartenden Prügel hocken, da befiehlt Reinhardt "Halt, zuerst musst du ihn säubern". Natürlich kniet Martina sich brav vor Georgs tropfenden Schwanz und saugt ihn ganz leer. Dann hockt sie sich auf Simon und reitet ihn, ganz langsam. Ihre Möse ist nun ganz flüssig von Georgs Sperma, und das macht Simon noch mehr an, trotzdem kann er seinen Orgasmus gerade noch ****. Reinhardt genießt es, hat aber noch viel Ausdauer. Mittlerweile ganz routiniert hockt sie sich auf Thorstens Schwanz und reitet langsam los. Nach fast 20 Hüftschwüngen keucht und japst er "Geh nicht runter, bleib drauf, ich komme!". Fragend schaut sie zu Reinhardt, der nickt und zeigt auf Thorsten. Es dauert noch eine ganze Weile, bis er schließlich abspritzt. "Aaaaaa" keucht er und besamt Martinas Grotte mit einer riesigen Ladung. Befriedigt kräuselt Thorsten Martinas lange glatte blonde Haare, während sie seinen Schwanz sauber lutscht.

Kaum steckt sie sich Simons Schwanz in ihre Muschi, fängt der auch gleich an, zu stöhnen und es dauert nur 5 langsame Hüftschwünge, bis er japsend abspritzt. Brav säubert Martina Simons Schwanz, der besonders naß trieft von all dem Sperma. Am Ende reitet sie Reinhardt, und der hat noch minutenlang Ausdauer. Aber dann japst er "Ich komme, Sklavin! Aaaargh". Martina freut sich, dass sie ihren Meister so gut befriedigt hat. Nachdem sie auch seinen Schwanz gründlich sauber gelutscht nimmt Reinhardt ihr Halsband und verkettet es ans Bettende. "Leg dich auf den Rücken" sagt Reinhardt und Martina macht es natürlich.

"Es ist spät geworden, ich geh dann mal" sagt Georg, und die anderen stimmen zu. Während sie ihre Kleider zusammensuchen und sich anziehen werfen sie noch letzte Blicke auf die nackte junge Sklavin im Bett. Thorsten sagt "Hey Kumpels, High Five!" und alle beklatschen sich. Dann gehen die Männer aus dem Zimmer und Reinhardt schließt die Tür. Durch die Tür hindurch hört Martina noch Männergespräche im Flur. 'Krass!' denkt Martina. 'Und jetzt?' kommt ihr nächster Gedanke. Doch sie findet keine Antwort. 'Ich gehöre ihm? Echt? Boah. Das ist doch nicht richtig!'. Kurze Zeit später kommt Reinhardt rein und setzt sich an die Bettkante. Liebevoll streichelt er ihren Bauch, seine Hand wandert schon bald über ihre Titten. "Du warst schön brav, so machst du weiter, dann verstehen wir zwei uns.". "Daddy, ich muss mal, und ich hab Durst und Hunger" haucht Martina, um ihn bloß nicht zu verstimmen. "Essen kannste auch morgen. Alles andere machst du im Bad. Komm." Er entriegelt das Vorhängeschloss an ihrer Kette und zieht sie hinter sich her.

Im Bad verschließt er die Kette am Schrankgriff unter dem Waschbecken. "Setz dich aufs Klo, ich will dir zuschauen." sagt er. 'Na von mir aus', denkt sie und setzt sich, die Kette reicht überhaupt nicht, sie muss sich seitlich an den Klorand setzen, in Richtung Waschbecken sitzen und sich sehr weit vorbeugen. "Du brauchst mich nicht anketten, ich komm doch freiwillig zu dir" sagt sie. "Es macht mir aber Spaß, und jetzt will ich nichts mehr hören, bei der nächsten Widerrede gibts ne Ohrfeige.". "Sorry Daddy" murmelt Martina. "Zur Strafe mach ich deine Kette ganz kurz, selber schuld." Er läßt ihr nur 5 Kettenglieder und geht anschließend zur Tür, dabei beobachtet er ihre Reaktion sehr scharf. Martina spürt, dass sie das nun schlucken muss und sagt einfach "Ja Daddy". "Na dann ist ja gut" sagt er, geht aus dem Bad und macht hinter sich die Tür zu.

Martina kann ihren Kopf mit der kurzen Halskette gerade so an den Rand des Waschbeckens lupfen. Mit den Händen trinkt sie ausgiebig, bis sie wirklich keinen Durst mehr hat. Total dringend muss sie ihr Geschäft machen, aber das Klo ist zu weit weg.

Reinhardt macht sich unterdessen in der Küche erstmal einen Kaffee, öffnet danach seinen Laptop und startet das Chattool. Schließlich hat er jetzt sehr vielen Freunden von seinem Fang zu erzählen, und will ihnen die zahreichen Fotos schicken, die er während der Sessions mit seinen drei Freunden gemacht hat. Sie alle sollen doch seine kleine Ficksklavin ausprobieren!

Davon weiß Martina nichts, die will einfach nur, dass Reinhardt kommt, weil sie so dringend muss. **** gibt sie schon bald auf, und lässt einfach alles auf den Boden laufen. Die Kacke wischt sie mit einer von Reinhardts achtlos auf den Boden geworfenen Unterhosen auf. Eigentlich juckt ihre scheide total unangenehm von all dem Sperma und braucht dringend Wasser und Seife. Leider ist da weder Seife noch ein Waschlappen am Waschbecken, alles liegt in der Badewanne, die aber leider viel zu weit weg ist für die kurze Halskette. Auch im Wachbeckenschrank ist nichts außer Müll. 'War ja klar, der kümmert sich auch um gar nichts!' denkt Martina. Immer noch keine Spur von Reinhardt. Sie würde es niemals wagen, ihn zu rufen, also setzt sie sich auf den Boden und wartet, vor lauter Gähnen bekommt sie ihre Kinnlade kaum noch zu, ihre Augen sind ganz schwer. Schließlich gibt sie die Hoffnung auf, dass er sie bald befreit. Sie legt sich auf den schrecklich miefenden und pissnassen Wäscheberg von Reinhardts achtlos auf den Boden geworfenen T-Shirts, Unterhosen und Socken. An das feuchte Badehandtuch, das vor der Dusche liegt kommt sie gerade noch mit den Füßen ran, für den Handtuchschrank ist ihre Halskette leider viel zu kurz. Mit dem feuchten Handtuch deckt sie sich zu, wirft es aber gleich wieder weg, 'Zu nass, dann lieber ohne alles, auch wenn ich ganz nackt bin, egal jetzt' denkt sie sich. Das helle Deckenlicht stört sie nicht, sie will einfach nur schlafen. Und kaum schließt sie ihre Augen, ist sie auch schon in ihren Träumen.

Was verlangt er am nächsten Tag von ihr?

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      More fun
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