Chapter 61
by
Rosenkavalier
Wer kommt zu Besuch?
Martin und Ben
Vor der Türe standen Martin und Ben, ihr beiden Schüler aus der Oberstufe. Die beiden, die sie dazu **** hatten, sich auszuziehen, die ihren nackten Körper begafft hatten. Martin, der sie erpresste, der sie in die Schultoilette **** hatte: "80E - ganz ordentlich." Seine abschätzigen Worte hatte sie nicht vergessen. Aber auch nicht diese fordernden Hände, diesen stahlharten Schwanz in ihrem Mund und... in ihrer... Fotze! Das Herz schlug ihr bis zum Halse. Das alles hatte sie so erniedrigt, und doch auch so sehr erregt! Aber wie waren die beiden hier herein gekommen? Sie würde sie nicht hereinlassen. Auf gar keinen Fall würde sie die Schüler in ihre Wohnung lassen! Sie schloss die Augen und betete, dass die beiden unverrichteter Dinge wieder abziehen würden, wenn sie nicht reagierte.
Es klopfte: "Hallo Frau Müller!?" Sarah erschrak, schaute wieder durch den Spion. Wie waren die beiden hier hereingekommen? Sie wollte um jeden Preis Tumult im Treppenhaus vermeiden. Hektisch sah sie sich um. Jeans und T-Shirt. Mehr war nicht drin. Halb stolpernd zog sie sich die Jeans über ihren nackten Hintern und schlüpfte in ein verwaschenes Shirt. Dann eilte sie barfuß zur Türe und riss sie unwillig auf. Gerade wollte sie lospoltern, doch dann sah sie die offene Türe gegenüber und die wieder einmal neugierig grinsende Nachbarstochter. Jetzt galt es, den letzten Anschein zu wahren: "Ah, da seid ihr ja! Kommt rein!" Und sie hoffte inständig, halbwegs überzeugend geklungen zu haben. Bevor sie die Haustüre schloss, nickte sie der neugierigen Nachbarstochter freundlich zu und zuckte etwas verlegen mit den Schultern: "Nachhilfe..." Sarah sah, dass das Mädchen ihr kein Wort glaubte.
Ihre beiden Schüler waren schon in den Wohnraum gegangen. Sarah hatte noch nicht aufgeräumt. Auf dem Tisch standen noch Gläser, das Geschirr stapelte sich in der Küche. Zwischen all dem lagen ihre Wäschestücke und mitten auf dem Tisch das Fotoalbum. Sie sah die neugierigen Blicke der beiden. Martin betrachtete sie mit lächelnder Herablassung, Ben starrte ihr schamlos auf die wogenden Titten. Sarah spürte Wut in sich aufsteigen: "Was wollt ihr hier? Seid ihr jetzt vollkommen durchgeknallt? Das ist meine Wohnung, mein Privatbereich. Hier gelten meine Regeln! Und jetzt leg dieses Buch bitte wieder hin, Martin!" Aber ihr Schüler machte keine Anstalten, das Buch mit Jules' Fotos aus der Hand zu legen.
"Bitte entschuldigen sie, Frau Müller, dass wir einfach so hier auftauchen." Martins stimme klang reif, klar, bestimmend: "Aber wir dachten uns, dass Sie vielleicht bereit wären, meinem Freund Ben hier ein wenig Nachhilfe zu geben!?"
"Nachhilfe? Ich wüsste nicht, in welchem Fach." Ihre Antwort klang unsicher. Ihr Herz schlug. Martin! Sein bestimmendes Wesen, sein Griff zwischen ihre Beine, diese Art, in der er sie genommen hatte. Ihr Herz schlug. Sie hatte sich ausgezogen vor seinen Augen, seinen Befehlen gehorcht. Sie hatte sich nicht gewehrt.
"Oh doch, ich glaube schon!" Nachsichtig lächelnd legte Martin das Album weg, griff in die Innentasche seiner Jacke und holte sein Handy heraus. Sarah starrte wie gelähmt auf den Bildschirm, den er ihr hinhielt. Der Frau, die sich dort in der Schultoilette von hinten nehmen ließ, schien es zu gefallen. Jedenfalls keuchte und stöhnte sie verlangend. War sie wirklich so laut gewesen? Sie musste schlucken und die Knie wurden ihr weich. Die Frau auf dem Video erlebte einen Orgasmus, soviel war klar. Sie sah ihren eigenen Fick noch einmal, erlebte die Lust noch einmal, spürte in Gedanken den stahlharten Schwanz ihres Schülers erneut und schwieg. Ja, sie errötete. Martin reichte ihr ein Glass Wasser, das sie achtlos trank. Er lächelte.
"Du hast... Du hast mich gefilmt, Martin!" Fassungslos starrte Sarah ihrem Schüler in die stahlblauen Augen, dann senkte sie den Blick zu Boden.
"Oh ja! Die kühle Frau Müller so willenlos, das durfte ich mir doch nicht entgehen lassen! Sie war so bereit, so willig, so geil! Und wie gerne Sie gehorcht hat, unsere unnahbare Frau Müller!" Sarah erschrak über Martins Worte, über sich selber und über ihre eigene Zügellosigkeit, von der ihr Schüler so treffend sprach.
Martin war um sie herumgegangen und sie hörte seine Stimme von hinten, ganz nah an ihrem Ohr: "Und es hat Dich doch erregt, schöne Sarah?" Sie spürte seinen Kuss auf ihrer nackten Schulter: "Du hast Dich für den Typen am Pool ausgezogen und es hat Dich geil gemacht. Du hast Dich in der Umkleide für uns beide ausgezogen! Du hast mir in der Klausur Deine kleine rasierte Möse gezeigt und Dich dann im Schulko ficken lassen. Die ganzen Schwänze! Du konntest gar nicht genug bekommen, so sehr hat es Dich erregt, genommen zu werden und... zu gehorchen?"
Sarah hatte die Augen geschlossen. In Gedanken erlebte sie die beschriebenen Szenen erneut, war sie wieder in der Schultoilette und bettelte darum, eingelassen zu werden. Sie spürte ihre Nippel, die sich schon wieder hart durch das Shirt pressten. Sie fühlte die harte Naht der Jeans, die ihr weiches Geschlecht rieb. In Gedanken zog sie sich erneut aus vor ihrem Schüler, wohl auch in der Hoffnung, ihm zu gefallen... Sie wollte es! Ihre Gier, ihre jahrelang zurückgehaltene Sinnlichkeit brachen sich Bahn, ihre Sexlust explodierte förmlich! Sie spürte das verlangende Pochen ihres Geschlechts:
"Ja! Ja, ich gehorche!"
"Dann zeig' uns Deine Titten!"
Träge hob sie die Arme, und streifte sich das Shirt ab. Schwer fielen ihre Glocken heraus, ihre Knospen waren steinhart. "Schau sie Dir an, Ben. Habe ich Dir zu viel versprochen? Unsere Frau Müller ist in Wahrheit eine echte Fickstute!" Er massierte ihre Brüste leicht, rieb mit den Handflächen ihre Brustwarzen. Sinnliche Lust durchströmte sie, als Martin sie seinem Freund anbot: "Nimm Dir ihre prächtigen Titten!"
Sarah spürte Bens Hände an ihren Brüsten. Er küsste sie und schob seine Zunge verlangend in ihren Mund. Oh wie erregend das war! Sie zuckte und wünschte sich in diesem Moment nichts anderes. Es sollte nicht aufhören. Ben spielte mit ihren Knospen, mit dem Gewicht ihres Busens. "80E - ganz ordentlich." Sie wandte sich Martin zu, schlang die Arme um ihn und küsste ihn mit Leidenschaft, rieb ihre nackte Haut und ihren Schoß an ihm. Oh ja, sie spürte seinen harten Schwanz durch die Jeans - und von hinten drängte Ben sich an sie. Auch dessen Jeans beulte sich und Sarah keuchte gierig, als sie mit jeder ihrer beiden Hände ein pulsierendes Glied ertastete.
"Siehst Du, Ben, wie geil sie ist? Ich habe Dir doch gesagt, dass sie es braucht!" Schmunzelnd öffnete er seine Jeans und befreite sein erigiertes Glied. Dann nahm er ihre Hand und führte sie. Ben tat es ihm gleich. Wie in Trance umfasste Sarah die beiden harten Schwänze, rieb sie und küsste abwechselnd ihre beiden Schüler, die verlangend ihre Titten und ihren Hintern streichelten.
"Bist Du geil, Sarah?" Sie musste schlucken und nickte stumm, während sie voller Verlangen die beiden dargebotenen Jungschwänze streichelte. Martin fasste in grob ihr Haar, zog ihr den Kopf zurück: "Du sollst antworten, Fotze!" Alles in ihr drehte sich. Ja, ja, ja... sie WAR geil!
"Ja, ich bin geil, Martin!"
Lächelnd entließ der Junge seine Lehrerin aus dem schmerzhaften Griff. "Dann zeige uns, wie feucht Du bist!"
Sie konnte gar sich nicht schnell genug aus der Jeans schälen, so sehr verlangte es sie nach den beiden jungen Männern. Sie spürte die Blicke auf ihren schweren Brüsten. Als sie sich vornüber beugte, stöhnte Ben verhalten und rieb sich den harten Schwanz. Dann war sie nackt!
Träge lehnte sie sich mit dem Po an den großen Tisch und zeigte den beiden ihre rasierte Möse, spreizte sie und strich mit den Fingern ihre nasse Vulva. Dann verteilte sie die Nässe auf ihren Brüsten und sagte leise: "Los! Ausziehen!" Die Lust gab ihr echte Autorität, denn beide gehorchten wortlos.
Was für wunderbare Schwänze sie in den schlanken Händen hielt, als Ben und Martin sich nackt an ihr rieben, als sie beide Jungen abwechselnd küsste und ihnen leise vulgäre Sachen zuflüsterte, die sie noch vor kurzer Zeit nicht für möglich gehalten hätte. Sie lobte die schönen Schwänze, sprach über ihre Erregung, ihre Geilheit, ihre Nässe. Sie glühte vor Lust, als sie sich vor beiden hinhockte und ohne zu zögern Bens Schwanz in den Mund nahm. Sie schmeckte das Salz, leckte und lutschte die Eichel und musste innerlich lächeln, als Ben schon nach kurzer Zeit kam. Sie suchte Blickkontakt und sah die fassungslosen flackernden Augen des Jungen, der gerade in ihrem Mund abspritzte. Wie gut das Sperma schmeckte! Lächelnd wandte sie sich Martins stählerner Rute zu, doch der beherrschte das Spiel besser. Er nahm ihren Kopf und fickte ihren Mund nach Gutdünken, bevor er sie zu sich emporzog und auf den Tisch dirigierte.
Dort lag sie auf dem Rücken, Martins Schwanz bald wieder in ihrem Mund, der nun sanfter war: "Nimm Dir ihre Fotze!" lächelte er seinem Kumpel zu, der zögerlich Sarahs Knie fasste und ihr die Schenkel spreizte. Sie spürte zögernde Hände an ihrer Möse, dann einen Lufthauch und dann Bens Zunge, die sich den Weg ins Zentrum ihrer Nässe bahnte. Als er ihren Kitzler fand, begannen die Höhepunkte.
Wie weit treiben sie es?
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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