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Chapter 28 by leatherslave leatherslave

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Martin der Stiefelsklave

„So eine schöne kleine Spermaladung“, schnurrt sie und greift nach unten, um meine Erlösung über ihren Stiefelabsatz zu schmieren.

„So gehorsam. So begierig darauf, es dir recht zu machen. Ich denke, du hast dir eine Belohnung verdient, Liebling.“

Belohnen? In meinem postkoitalen Dunst brauche ich einen Moment, um ihre Worte zu verarbeiten. Wenn ich das tue, entzündet sich ein Funke verzweifelter Hoffnung in meiner Brust. Könnte es sein? Könnte ich tatsächlich –

„Machen Sie den Mund auf“, befiehlt Susi.

Ich gehorche ohne zu zögern, meine Lippen öffnen sich automatisch, während ich mit flehenden Augen zu ihr aufschaue. Susi grinst und fährt mit einem Finger durch die Sauerei an ihrem Stiefel, bevor sie ihn an meine Lippen führt.

„Reinige es“, befiehlt sie und drückt den Finger an meinen Zähnen vorbei.

„Koste, wie dreckig du bist, Schlampe. Koste, wie sehr du dich zu meinem Vergnügen erniedrigt hast.“

Ich lecke gehorsam ihren Finger, meine Zunge wirbelt in anzüglichen, dann in schlürfenden Leckungen über das glatte Leder. Der Geruch meines eigenen Spermas vermischt sich mit dem reichen Geschmack ihrer Stiefel, ein berauschender Cocktail, der meine Nerven zum Leuchten bringt. Ich nuckele fester, ****, um ihr zu gefallen, um ihr zu zeigen, wie dankbar ich für diesen kleinen Genuss bin.

„Guter Junge“, schnurrt Susi, ihre Stimme trieft vor Herablassung.

„So ein eifriger kleiner Stiefellecker. Du wirst einen tollen kleinen Fußsklaven abgeben.“

Ich wimmere, mein Schwanz zuckte schwach vor neuem Interesse bei ihren Worten. Susi kichert düster und drückt auf meine Zunge, bis ich würge.

„Ja, ich glaube, so werde ich dich von nun an nennen“, sinniert sie und ihr Nagel kratzt an meinen Zähnen.

„Mein Haustier. Mein kleiner Stiefelsklave, immer bereit und willens, meine Füße zu bedienen. Möchtest du das, Schlampe? Für immer und ewig meine persönliche Fußhure sein?“

Tränen der Scham und des Verlangens stechen in meinen Augenwinkeln, während ich hektisch nicke, stärker und schneller sauge und versuche, meine Verzweiflung durch den gedankenlosen Gehorsam meines Mundes auszudrücken. Susi lacht, ein grausamer, spöttischer Laut, und ich spüre, wie mein Herz von einem perversen Gefühl der Zugehörigkeit, der Zielstrebigkeit anschwillt.

Und während sie langsam ihren Finger zurückzieht und meine Lippen mit dem Beweis meiner eigenen Verderbtheit glatt und glitzernd zurücklassen, weiß ich mit knochentiefer Gewissheit, dass ich jetzt ganz und gar ihr gehöre. Mein Geist, mein Körper, meine Seele.

Ich bin Susis Stiefelsklave.

Und ich könnte nicht glücklicher sein.

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