Wie empfindet Markus die Demütigung?

Markus verliert die Kontrolle

Chapter 12 by petra1 petra1

Ich stand mitten im Kreis, Hose und Unterhose bis zu den Knien heruntergelassen, mein Schwanz halb hart vor aller Augen. Ich war geschockt. Richtig geschockt.

Als Sonja diese Aufgabe stellte, wollte ich im ersten Moment tatsächlich „Nein“ sagen. Ich hatte schon den Satz auf der Zunge. Doch dann sah ich ihren Blick – diesen Mix aus Verlegenheit, Triumph und Herausforderung – und brachte es nicht über mich, vor ihr als Feigling dazustehen. Also zog ich die Hose runter. Vor allen.

Der Striptease, den Sonja vorher hingelegt hatte, hatte eine Wendung genommen, mit der ich nicht gerechnet hatte. Irgendwann hatte ich die Kontrolle verloren. Plötzlich war nicht mehr ich derjenige, der die Fäden zog – es fühlte sich an, als würde Sonja das Spiel langsam, aber geschickt an sich reißen. Und sie spielte verdammt gut mit uns Männern.

Ja, sie ist geil. Verdammt geil sogar.

Aber gleichzeitig brodelte ein gewisser Hass in mir. Besonders, wie sie vorhin Lukas ausgewählt hatte. Wie sie ihm ins Ohr geflüstert hatte. Wie er an ihren Brustwarzen saugen und beißen durfte. Das ging mir gegen den Strich. Ich sehnte mich nach Rache.

Sie trug immer noch diesen verdammt knappen schwarzen Slip. So winzig, so durchsichtig am Rand, dass man jede Kontur erkennen konnte. Ich fragte mich ernsthaft, warum zum Teufel sie mit so einem Teil zur Arbeit gekommen war. Hatte sie insgeheim damit gerechnet, dass so etwas passieren könnte?

Die nächsten Runden vergingen. Es wurden ein paar harmlosere Aufgaben gestellt, aber die Spannung blieb hoch. Dann war Michael dran. Er drehte die Flasche – sie zeigte auf Sonja.

Michael grinste breit und sagte ohne Umschweife:

Dare.

„Sonja, du setzt dich jetzt auf meine Beine, mit dem Rücken zu mir. Und dann ziehe ich dir ganz langsam die Seidenstrümpfe aus.“

Sonja zögerte kurz, nickte aber schließlich. Sie stand auf und kam zu Michael. Als sie sich rücklings auf seinen Schoß setzte, rutschte ihr dünner Slip etwas höher. Michael legte seine großen Hände auf ihre Oberschenkel. Er begann, ganz langsam den ersten Strumpf herunterzurollen – mit Bedacht, fast zärtlich. Seine Finger glitten über ihre nackte Haut, während sie auf seinem Schoß saß. Enger Körperkontakt. Sehr eng.

Ich schaute leicht verärgert zu. Meine Kiefermuskeln spannten sich an. Michael genoss es sichtlich, seine Hände über ihre Beine fahren zu lassen, den dünnen Stoff langsam über ihre Knie, ihre Waden und schließlich über ihre Füße zu streifen. Beim zweiten Strumpf ließ er sich noch mehr Zeit. Sonja saß ganz still, aber ich sah, wie sich ihre Brustwarzen bei der Berührung wieder aufrichteten.

Als beide Strümpfe endlich ausgezogen waren, strich Michael mit den Händen noch einmal langsam über ihre jetzt nackten Beine.

Ich ballte innerlich die Fäuste.

Du spielst mit dem Feuer, Sonja, dachte ich. Und ich werde dafür sorgen, dass du es bald richtig spürst.

Die Runde ging weiter. Aber in meinem Kopf formte sich bereits die nächste Aufgabe, die ich ihr stellen wollte.

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Gelingt Markus die Rache?

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