Gelingt Markus die Rache?

Markus packt seine Chance - von Markus

Chapter 13 by petra1 petra1

Die nächsten Runden verliefen relativ harmlos – ein paar Küsse, ein paar peinliche Geständnisse, ein paar Shots. Die Stimmung blieb ausgelassen, aber die Spannung im Raum stieg spürbar an. Jeder schien zu warten, dass es wieder richtig zur Sache geht.

Dann war ich wieder dran.

Ich drehte die Flasche mit klopfendem Herzen und betete innerlich: Bitte Sonja… bitte Sonja…

Die Flasche drehte sich langsamer… und blieb exakt bei ihr stehen.

Jackpot.

Sonja saß wieder auf ihrem Platz. Sie hatte ihre High Heels wieder angezogen – wahrscheinlich auf irgendeine stille Aufforderung hin. Nur noch dieser winzige schwarze Slip und die schwarzen High Heels. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich mit ihrem Atem, ihre Haut schimmerte leicht. Sie sah verdammt geil aus. Noch geiler als vorher.

Ich spürte, wie mein Schwanz sofort härter wurde. Ich war sichtlich erregt, und es war mir egal, ob die anderen es sahen. Mein Blick fixierte sie.

Jetzt gehörst du mir, dachte ich. Lange trägst du diesen lächerlichen kleinen Slip nicht mehr.

Sonja bemerkte meinen Blick sofort. Sie sah mich an – und in ihren Augen lag deutliches Unbehagen. Sie schien zu spüren, dass die Stimmung bei mir gekippt war. Dass ich jetzt nicht mehr nur spielte. Sie rutschte unruhig auf ihrem Platz herum, presste die Schenkel leicht zusammen und biss sich auf die Unterlippe.

Ich lehnte mich etwas zurück, lächelte langsam und sagte mit tiefer, ruhiger Stimme:

Dare. „Sonja… komm her in die Mitte.“

Sie stand zögerlich auf. Ihre hohen Absätze klackerten leise auf dem Boden, als sie in die Mitte des Kreises trat. Nur noch in diesem hauchdünnen Slip und den High Heels. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Ihre Brustwarzen waren schon wieder hart – ob vor Kälte oder Aufregung, konnte ich nicht sagen.

Ich stand ebenfalls auf und stellte mich direkt vor sie. Ich war deutlich größer als sie, besonders mit ihren Absätzen war der Größenunterschied immer noch beeindruckend. Ich schaute ihr tief in die Augen, meine Stimme leise, aber für alle hörbar:

„Dreh dich um. Zeig uns deinen Arsch. Und dann ziehst du den Slip ganz langsam herunter… bis zu deinen Knien. Aber du bleibst in den High Heels stehen.“

Ein erregtes Raunen ging durch die Runde.

Sonja wurde knallrot. Sie schaute mich mit großen, unsicheren Augen an. Man sah ihr an, dass sie genau spürte: Jetzt war ich wieder am Zug. Und ich hatte nicht vor, zimperlich zu sein.

Sie drehte sich langsam um.

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Lässt Sonja alles zu?

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