Lässt Sonja alles zu?

Sonja wagt nicht Nein zu sagen

Chapter 14 by petra1 petra1

Ich stand in der Mitte des Kreises, nur noch in meinem winzigen schwarzen Slip und den High Heels.

Markus’ Blick hatte sich verändert. Er war nicht mehr spielerisch. Da war etwas Dunkleres, etwas Hungriges und Rachsüchtiges darin. Mein Magen zog sich zusammen.

Als er die Aufgabe stellte – dass ich mich umdrehen, allen meinen Po zeigen und dann den Slip ganz langsam bis zu den Knien herunterziehen soll – spürte ich, wie mir das Blut aus dem Gesicht wich.

Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, „Nein“ zu sagen. Aber ich wusste sofort: Das kam nicht mehr ernsthaft in Frage. Die Stimmung der ganzen Runde hatte sich verändert. Alle erwarteten jetzt, dass es weiterging. Ein Zurück gab es nicht mehr, ohne dass ich als Spielverderberin dagestanden hätte.

Mit heftig klopfendem Herzen drehte ich mich langsam um. Ich spürte die Blicke der gesamten Gruppe auf meinem fast nackten Körper. Besonders Markus’ Blick brannte auf meiner Haut.

Meine Hände zitterten stark, als ich die Finger unter den dünnen Bund meines Slips schob. Der Stoff war schon feucht von der ganzen Aufregung. Ich zog ihn ganz langsam herunter, Zentimeter für Zentimeter. Der Slip glitt über meinen Po, über meine Hüften, meine Oberschenkel… bis er schließlich auf meinen Knien hing.

Jetzt war ich komplett nackt. Nur noch die schwarzen High Heels an den Füßen. Mein glattrasierter Intimbereich war für alle sichtbar. Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert. Die kühle Luft strich über meine empfindlichste Stelle. Ich presste instinktiv die Schenkel etwas zusammen, doch das half kaum.

Ich hörte leises Raunen, ein paar anerkennende Pfiffe und geflüsterte Kommentare. Mein Gesicht glühte vor Scham.

Markus trat näher hinter mich. Ich spürte seine Körperwärme, ohne dass er mich berührte. Seine tiefe Stimme war ganz nah an meinem Ohr:

„Braves Mädchen.“

Ich erschauerte. Die Unsicherheit war enorm. Was macht er jetzt mit mir? Ich spürte deutlich, dass er sich rächen wollte. Für die Demütigung, als ich ihn zuvor entblößt hatte. Für das Spiel mit Lukas. Für alles.

Ich stand da, nackt, mit dem Slip um die Knie, die Beine leicht gespreizt durch die hohen Absätze, und wartete zitternd darauf, was als Nächstes kommen würde. Mein Herz raste. Ein Teil von mir war panisch. Ein anderer Teil… auf eine verwirrende Weise erregt.

Markus ließ mich einige Sekunden so stehen. Einfach nur stehen. Zur Schau gestellt.

Dann sagte er leise, aber für alle hörbar:

„Dreh dich wieder zu mir um.“

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Was macht Markus?

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