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Chapter 13 by BestBoy

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Marielle

Jörg und Jean-Claude knebeln die beiden Soldatinnen und schleichen sich nach draußen. Auf dem Weg zum Loch im Zaun kommen sie um die Ecke eines Containers und stehen vor Marielle Creveux, einer sechsunddreißigjährigen Majorin der französischen Armee. Während Jörg die blonde, mittelgroße französische Offizierin noch anstarrt, hebt Jean-Claude die Hand. Marielle reißt panisch die Augen auf und greift mit den Händen an ihren Hals. Sie bekommt keine Luft mehr. Die zu Tode geängstigte Frau geht auf die Knie und röchelt hilflos "Uuuuuuh! Uuuuuh!" Jörg sieht die Todesangst in ihren Augen und dann scheint sie wieder ein wenig atmen zu können, denn sie zieht röchelnd Luft ein. Jörg schaut noch auf die französische Offizierin während Jean-Claude sie umstößt, ihr das Hemd und den BH aufschneidet. Marielle starrt ihn mit Panik und Entsetzen an, während Jean-Claude sie komplett auszieht.

"Schau dir die Fotze an", spuckt Jean-Claude beinahe aus. "Kommt hier her, fühlt sich beschützt von der Macht ihres Heimatlandes und meint, der Chef zu sein. Aber jedesmal wenn so eine Fotze in Gefahr für ihr ach so wertvolles Leben oder ihren ach so geilen Körper kommt, kommt die Angst."

Jörg sieht ihre Angst und sein Ständer fängt an zu pochen. Dann sieht er ihren Ring und ist kurz vor dem Spritzen. Nackt, die schlanken Beine weit gespreitzt und hilflos liegt sie vor ihm und ihr Mann, der bestimmt schon hunderte Male an ihren vollen Titten gesaugt hat, der sie immer wieder gefickt hat, kann ihr nicht helfen, wenn er sich ihre Fotze jetzt nimmt.

"Schau!", ruft Jean-Claude und zeigt auf ihre Fotze. "Der Sau läuft Sperma aus der Fotze. Die hat sich gerade ficken lassen. Besteig sie. Du bist dran!"

Jörg kniet sich zwischen ihre Beine, wundert sich kurz, weil sie ihre Knie nicht zusammepresst, aber dann saugt er gierig an ihren großen, angstharten Nippeln. Marielle wirft **** den Kopf von einer Seite auf die andere und zurück. Als er sich aufrichtet, zittern ihre Schenkel. Jörg will Marielle nicht enttäuschen. In ihrem Gesicht sieht er deutlich, dass sie erwartet, jetzt vergewaltigt zu werden. Er streichelt mit seiner Eichel an ihrer spermanassen Fotze entlang. Er wartet nicht länger, legt sich auf sie und schiebt ein paar Zentimeter seines Schafts in ihre enge Fotze. Marielle wimmert jämmerlich. Als er anfängt, in das unglaublich heiße Loch zu ficken, schaut er ihr in ihre verängstigten, tränenreichen Augen. Gedämpftes Wimmern ist zu hören und er spürt ihre Titten bei jedem harten Stoß an seiner Brust wabbeln. Plötzlich kommt das köstliche Gefühl, dass sein Schwanz sie füllt und seine Stöße werden jetzt rücksichtsloser als je zuvor, ihr Liebestunnel massiert die gesamte Länge seines Schwanzes und er stöhnt brünftig auf. Sein Orgasmus nähert sich und er ändert seinen Rhythmus. Er rammt ihr nur noch kurze, schnelle Stöße in die Fotze. Dann packt er ihre schlanken Hinterbacken, gräbt seine Finger in das weiche Fleisch und schiebt seinen Schwanz tief in die sechsunddreißigjährige Französin. Dann krampft sein Körper als er sie heftig weiterstößt und in ihr explodiert.

"Komm!", drängt Jean-Claude zur Eile, als Jörg fertig ist und die französische Majorin reglos am Boden liegt und leise weint. Die beiden rennen zum Loch im Zaun und fliehen aus dem Lager.

"Was war das? Sie hat sich nicht bewegt", sagte Jörg, als sie einen ausgetretenen Pfad zum Bundeswehrlager entlang gingen.

"Voodoo. Ich mag es lieber, wenn sie schreien und zappeln, aber das wäre im Franzosenlager schlecht gewesen. Aber glaub mir, die Fotze hatte eine Scheißangst", sagte Jean-Claude.

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