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Chapter 9 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Marianne wird von Günther erpresst

Günther lässt seinen nach wie vor steifen Schwanz noch einen Moment in Mariannes überfüllter Möse stecken, bevor er ihn ganz langsam herauszieht. Zufrieden mit sich sieht er, wie ein ganzer Schwall seines potenten Spermas aus ihrer klaffenden Ritze hervorströmt, und er gibt ihr einen festen Klaps auf ihren wohlgerundeten, nackten Hintern. Marianne stößt einen leisen Schrei aus, während sie erschrocken mit dem Hintern wackelt, und richtet sich auf. „Was ist los mit dir, Martin“, kichert sie. „So kenne ich dich gar nicht …“ Plötzlich reißt Marianne die Augen auf, als sie im Spiegel den grinsenden Arbeitskollegen ihres Mannes sieht. „Aber … Günther … ich dachte …“, stottert sie und dreht sich rasch zu ihm um. Günther greift nach ihrem Nachthemd und wischt sich seinen Schwanz damit sauber, bevor er Marianne ansieht.

„Es macht Spaß, dich zu ficken“, meint er anerkennend und wirft das Nachthemd auf den Boden. „Das werden wir von nun an öfters machen. Und kein Wort zu Martin, du willst doch nicht, dass dein Mann sieht, was für eine verfickte Schlampe du in Wirklichkeit bist“, fährt er mit drohendem Unterton fort. „Und noch etwas: Du wirst dich heute weder duschen noch baden. Ich möchte, dass du den ganzen Tag lang meinen Samen in deiner überschwemmten Fotze spüren kannst, wenn du gehst und wenn du sitzt. Hast du mich verstanden?“ Marianne nickt eingeschüchtert. „Antworte mir, Schlampe!“ fährt Günther sie an. „Ja, ich habe verstanden“, antwortet Marianne ganz leise. Zufrieden nähert Günther sich ihr wieder und küsst sie unerwartet zärtlich auf den gespitzten Mund, bevor er das Badezimmer wieder verlässt …

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