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Chapter 27 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Marianne wird auch von dem zweiten Schwarzafrikaner gefickt

Marcs schwarzer Penis steht mittlerweile wieder mächtig steif und hart vom Bauch ab. Erwartungsvoll sieht er seinen Boss an, und Johnny nickt zustimmend. Das ist sein Signal. Marianne hat die langen Beine immer noch weit gespreizt. Sie kommt gerade etwas mit ihrem hübschen Köpfchen hoch, um zu sehen, was nun geschieht, als auch schon der zweite Schwarzafrikaner über ihr liegt. „Nein“, stammelte sie, „ich hab´ doch gerade schon ...“ Grinsend setzt Marc sein Glied an. Marianne legt sich widerstrebend zurück und verzieht schmerzhaft das Gesicht, als plötzlich ein neuer, eisenharter Schwanz in ihre Fotze getrieben wird. Aufseufzend zieht sie die Beine hoch an. Wenn schon, dann soll es wenigstens schnell gehen.

Marc hat es wesentlich einfacher als Louis. Er findet eine gedehnte und schlüpfrige Fotze vor, in die sein schwarzer Monsterschwanz sofort tief eindringen kann. Genussvoll drückt er ihn so weit wie möglich hinein und stemmt seine Knie gegen das Bett, will dieses süße Mädchen ganz bezwingen. Abwechselnd zieht er weit zurück und dringt tief wieder ein, raus, rein, immer schneller werdend. Marianne hat die Augen geschlossen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und die Brüste hochgewölbt. Marc hingegen ist im siebenten Himmel. Nicht nur, dass er bumsen darf, er ist auf dieses hübsche Mädchen schon scharf gewesen, als er sie in der Disco gesehen hat. Und jetzt steckt er tief in ihrer herrlich engen Fotze und kann sie so richtig rammeln.

Doch der schnelle Rhythmus, den er von Anfang an gleich eingeschlagen hat, wird Marc bald zum Verhängnis. Die süßen Brüste, deren harte Nippel bei jedem Stoß vor seinen Augen tanzen, tun ein Übriges. Als sein Kopf runterkommt und er an den Brustwarzen saugt, als sie ihn sanft streichelt und ganz leise, nur für ihn: „Ah, fick mich, bitte, fick mich“, flüstert, da kommt es ihm. Wie ein Blitz fährt es an seinem Rückgrat entlang und schießt ihm in die Eier. Seine kugelige Eichel schwillt bedrohlich an. Marianne merkt es, reißt die Augen auf und starrt ihn ängstlich an. „Spritz bitte nicht in mich rein, ich könnte sonst schwanger werden“, fleht sie und versucht sich unter dem Schwarzafrikaner herauszuwinden. „Ich will nicht schwanger werden!“

Das reicht. Marc unterdrückt ein Stöhnen, beißt die Zähne zusammen, drängt sich ganz eng das sich windende junge Mädchen und schießt lange, heiße Strahlen in die ungeschützte Fotze hinein. Marianne wimmert leise vor Lust, was auch Johnny und Marc befriedigt registrieren, umklammert wieder die muskulösen Beine ihres schwarzafrikanischen Begatters und drückt so lange, bis Marc sich vollkommen in ihrer empfängnisbereiten Fotze leergespritzt hat. Der deutlich spürbare Samenanprall tief in ihr fühlt sich beinah so schön an wie ein Orgasmus. So ein überwältigendes Gefühl hat Marianne selbst in den Monaten ihrer Ehe mit Martin noch nicht erlebt …

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