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Chapter 18 by saunawelt saunawelt

Wer ist in dem Wagen? Luden oder Freier oder sonst wer ?

Marianne wird abgefickt

Im Auto sitzt ein Mann etwas größer als sie, glatzköpfig, dem ersten Eindruck und Geruch nach recht ungepflegt, vermutlich nicht rasiert. Er sprach Marianne:

"He Kleine, komm steig ein habe eine Überraschung für dich.

Sie wuste selbst nicht warum, aber sie stieg zu ihm ins Auto ein.

Etwa 20 Minuten später hatten sie ihr Ziel erreicht. Ein unauffälliges

Haus, nicht groß, nicht klein, typisch für die Gegend. Der Mann der sie angesprochen hatte nahm sie an die Hand als würde er ein kleines

Mädchen an ihrem ersten Schultag begleiten, lief mit ihr auf die nur leicht angelehnte Haustür zu und öffnete sie.

"Wo, wo gehen wir hin"? Fragte Marianne leicht ängstlich.

"Komm nur... komm nur... es wird dir gefallen. "Sagte er.

Sie betraten das Wohnzimmer des Hauses, in dem Raum saßen etwa 15 Männer, alle zwischen 40 und 60

Jahren, keiner von ihnen machte einen freundlichen eindruck.

Sie entschloss sich so zu tun als wäre sie einfach nur bei einer

Freundin zu Besuch, trat ein, setzte sich zwischen zwei Männer die wohl ihre 40iger bereits lange hinter sich hatten nahm eine Bierflasche die auf dem Tisch stand und gönnte sich einen Schluck. Die Blicke aller Männer im

Raum lagen auf ihr und die beiden die ihr auf dem Sofa gesellschaft leisteten begannen langsam ihre Schenkel zu streicheln.

Aber sie können doch nicht, begann Marianne zu stammeln.

Halt die Klappe Kleines, fuhr sie ein Kerl an, während er sie umdrehte und gegen sich lehnte. Seine grossen und starken Hände hoben langsam ihr Shirt nach oben... immer weiter, über ihre Brüste und schlussendlich über ihren Kopf.

Marianne war so geschockt, dass sie keinen Widerstand leistete. Dann nahm er ihre wunderschönen Brüste in seine Hände, streichelte sanft über ihre Knospen, die sich seinen Händen entgegenstreckten.

"Du hast schöne Titten Kleine und ich glaube es gefällt dir, dass sie mal gestreichelt werden, nicht? "

Aber ich darf doch nicht..., stammelte Marianne, aber in Ihrer Stimme war eindeutig die Erregung spürbar, die ihre die Streicheleinheiten bereiteten.

"Ach was, klar darfst du... (und er lachte laut auf), du musst sogar, wir werden dir nämlich heute mal n paar Sachen beibringen.

"Na, ich habe ja gesagt ihr bekommt heute Fickfleisch vom feinsten. "

Dann ging alles ganz schnell, die 2 Männer neben ihr packten Kristina, legten sie aufs Sofa und fingen an sie auszuziehen. Die Stiefel wurden achtlos weggeworfen, und der Rock heruntergezogen. Nun lag sie da, nur noch BH und Slip.

"Bitte... bitte, das könnt ihr nicht mit mir tun. "

Ihr Fahrer packte sie, zog sie an den Schultern bis ans Ende des Sofas so dass ihr Kopf darüber hinaus reichte, öffnete seine Hose und holte zu

Mariannes entsetzten einen doch recht großen, behaarten Schwanz heraus.

"MAUL AUF SCHLAMPE! " herrschte er sie an und sofort öffnete sie ihren zierlichen

Mund weit. Ohne zu warten rammte er seinen Schwanz in ihren Mund, fickte ihren Hals hart.

Zur gleichen Zeit spürte Marianne wie ihr der BH und der Slip runter gezogen wurde und Finger an ihrer Fotze und an ihrem

Polöchlein spielten und nur Sekunden später hatte sie 1 Finger komplett in ihrer Lustgrotte.

"Seht euch das mal an, die Schlampe läuft schon fast aus! ", rief jemand, doch sie konnte nicht sagen wer denn sie war damit beschäftigt den Schwanz der ihr gerade den Hals fickte so gut wie möglich zu schlucken.

Plötzlich wurden die Finger aus ihr gezogen, und kurz darauf setzte jemand seinen Schwanz an ihre Fotze, rieb ihn ein wenig daran und schob ihn dann mit einem Ruck komplett in sie rein. Er packte ihre Beine, legte sie sich auf die Schultern und fing sofort an sie hart zu ficken.

Die restlichen Männer entledigten sich ihrer Kleidung, stellten sich um

Marianne herum auf und wichsten sich die Schwänze auf die Ehefrau die heute Nacht ihnen gehörte.

Der Schwanz der seit Minuten ihr Mäulchen fickte wurde herausgezogen, doch bevor sie die Chance bekam durchzuatmen stieß sofort der nächste tief in ihren Mund.

Kurz darauf spritze der alte Sack in ihrer Fotze ab. Sie wurde gepackt, hochgezogen, einer der Männer legte sich aufs Sofa. Sie schätzte er musste wohl mindestens 60 sein.

Er zog Marianne auf sich, sie setzte sich auf seinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Doch sofort zog er sie auf sich, gab ihr einen Zungenkuss. Gleichzeitig kletterte ein weiterer Mann hinter sie, zog ihre Arschbacken auseinander, spuckte auf ihr Arschloch und drückte seinen doch sehr großen Schwanz mit aller Kraft hinein. Sie stöhnte laut auf.

Arschficks mochte sie nicht, Trotz ihrem schmerzvollen Stöhnen wurde der Schwanz weiter und weiter in ihren Darm gedrückt. Sie empfand es als geilen ****... und sie jammerte leise.

Dann ging es los, sie wurde gleichzeitig hart in ihre beiden Ficklöcher gestoßen und gleichzeitig von allen Seiten mit Schwänzen für ihren Mund bedient.

So ging es Stunden, ein Mann nach dem anderen bediente sich an ihren Ficklöchern, benutzte sie, fickte sie wie er wollte. Sie liebte es, war wie in Trance und kam so oft wie nie zuvor. Am Ende war sie voll mit

Sperma, es quoll aus ihrer Fotze und aus ihrem Arschloch, Gesicht und Haare waren völlig verklebt, ihr MakeUp war verschmiert, mischte sich mit der

Wichse und lief über ihr Gesicht, tropfte auf ihre Titten.

Als die letzten Tropfen auf sie geflossen waren wurde sie wieder gepackt, umgedreht, mit dem Gesicht in die Pisse gedrückt, gleichzeitig machte sich der erste schon wieder an ihrem Arschloch zu schaffen. Ein anderer packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf nach oben, deutete auf die

Pisse am Boden und sagte: "Na los du Fotze, leck das auf! ". Ohne zu zögern fing Kristina an den von Pisse bedeckte boden zu lecken. Es schmeckte ihr nicht, doch sie wollte es, sie leckte und schlürfte am boden während die

Männer sich an ihren Ficklöchern vergnügten. Sie wurde mit der flachen hand auf Arsch, Rücken und Titten geschlagen, weiter bespuckt und bewichst... stundenlang.

Gefühlte Stunden später war jeder einzelne der Männer zufrieden. Alle hatte sie geblasen, alle waren in ihrem Arsch, in ihrer Fotze gewesen und alle hatten ihr Sperma auf sie abgeladen.

Marianne rappelte sich auf, suchte ihre größtenteils zerrissene Kleidung zusammen, zog sich notdürftig an, was jedoch nicht viel brachte, ihre Titten waren praktisch nicht bedeckt und auch vom Rock war nicht genug übrig um die benutzten

Löcher zu verstecken.

Ihr Fahrer und offensichtlich der Besitzer des Hauses sah sie an und grinste boshaft.

"Sieh zu wie du nach hause kommst kleine Nutte, ich fahre dich sicher nicht, so wie du aussiehst. " Er stand auf, zog sie an den Haaren vor die Tür.

jetzt war sie eine billige Nutte

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