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Chapter 17
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Marianne wacht in einem fremden Bett auf
Als Marianne am nächsten Morgen erwacht, findet sie sich nackt und allein in einem fremden Bett. Eine sich langsam drehende Lichtkugel an der Decke wirft rote, grüne und blaue Blitze. Der Geruch von Sex hängt in der Luft, und es stinkt nach **** und Zigaretten. Marianne setzt sich auf und versucht sich zu erinnern. Wo ist sie? Wessen Schlafzimmer ist das? In ihrem Mund ist der Geschmack von Sperma, das sie geschluckt hat. Er bringt sie dazu, noch angestrengter nachzudenken, um sich zu erinnern. Marianne fällt auf das Kissen zurück, schließt fest die Augen und versucht sich ganz fest einbilden, dass sie in ihrem Hotelzimmer ist. Doch gleichzeitig ist sie sich sicher, dass sie noch nie hier gewesen ist. Der Geschmack in ihrem Mund ist der eines Fremden, und sie verabscheut sich, weil sie das getan hat. Sie findet widerwärtig, was aus ihr geworden ist.
Marianne steht auf. Ein nasses Rieseln lässt sie die Innenseiten ihrer Schenkel betrachten. Noch mehr Sperma. Ein verzweifeltes Stöhnen entringt sich ihr, und sie sucht nach ihren Kleidern. Schließlich entdeckt sie einen Slip unter dem Bett und will ihn eben anziehen, als die Tür aufgeht und ein schwarzer Mann hereinkommt. Er ist groß und muskulös und kommt ihr irgendwie bekannt vor. Hinter ihm kommen noch zwei weitere schwarze Männer herein. „Wer sind Sie?“ fragt Marianne panisch. „Wir sind bisher noch nicht dazu gekommen, uns gegenseitig vorzustellen“, grinst der erste Schwarze. „Meinen Namen brauchst Du aber auch nicht zu wissen. Die beiden hier sind Lynel und Pakka, Deine neuen Beschützer, verstehst Du mich? Du wirst tun, was sie Dir sagen. Wenn du deine Arbeit anständig machst, wirst Du es sehr gut bei ihnen haben.
„Ich soll bei ihnen arbeiten?“ fragt Marianne ganz schockiert. „Nicht bei ihnen, sondern für sie. Du wirst für sie auf Anschaffe gehen, verstanden!“ Marianne sieht die drei schwarzen Männer mit ihren riesengroßen Augen erschrocken an. „Aber das habe ich noch nie getan! Das kann ich nicht!“ „Mach dich nicht dümmer, als du schon bist. Du wirst für sie anschaffen gehen! Sie bringen dir schon alles bei, da kannst du ganz beruhigt sein.“ „Ich, ich möchte es trotzdem nicht“, stammelt Marianne ****. „Ich kann das einfach nicht.“ Sie beginnt zu zittern. „Etwas anderes wird Dir nicht übrig bleiben, Kleine“, bleibt der Schwarze gelassen. „Wieso?“ stammelt sie ****. „Weil wir Dir sonst ein Loch in den Kopf schießen. Also sei lieber vernünftig. Wenn du genug Geld gemacht hast, kannst du ja wieder abzischen.“
Ängstlich sieht Marianne die schwarzen Männer an. „Kann ich das wirklich? Wird man mich nicht aufhalten?“ „Wir bekommen genug Mädchen. Jederzeit“, sagt er cool. Marianne ahnt ja nicht, dass gerade die beiden besonders kalte Zuhälter sind. Aber noch in der nächsten Stunde soll sie das erfahren. Sie zerbrechen sie systematisch. Sie ist ja noch so **** und unerfahren. „Nachher bringen wir dich auf den Strich. Dann wirst du zeigen, was du bei uns gelernt hast. Jetzt komm!“ Lynel und Pakka ziehen sich aus. Erschrocken sieht Marianne sie an. „Los, leg dich hin! Wir wollen dich einarbeiten!“ Sie stürzen sich auf sie, und Marianne wehrt sich vergeblich, als sie an ihr zerren, ihr die Beine spreizen, sich in sie pressen. Sie schreit und schreit, aber das scheint die Begierde der schwarzen Männer nur noch mehr zu steigern ...
Was macht Martin unterdessen ?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
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Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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