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Chapter 16

What's next?

Maria Thomas lacht

Nachdem sie entdeckt hatten, wie kitzlig Maria Thomas in den Achselhöhlen und auch in der empfindlichen Region zwischen ihren Beinen war, machten sich die Schergen einen Spaß daraus, sie dort gründlich und ausgiebig einzuseifen. Die Rasierpinsel reizten und streichelten sie, bis unter dem Knebel schnaufte und gluckste und am ganzen Körper haltlos zitterte.

Danach machten sie sich schnell und effektiv mit den scharfen Rasiermessern ans Werk. Bald war die nackte Nonne überall so glatt wie ein Kinderpopo. Sie hatte sich ein wenig erholt. Doch wenn sie dachte, dass es damit vorbei sei, irrte sie sich gewaltig.

In den Händen der Folterknechte tauchten noch mehr Pinsel, Federn und feine Bürsten auf, manche von ihnen verließen sich auch einfach auf ihre bloßen Finger.

Mit großen Augen starrte die Gefesselte ihnen entgegen. Nein, das konnten die doch nicht wahrhaft vorhaben? Unerwartet wurde sie von dem Knebel in ihrem Mund befreit und augenblicklich schrie sie die Kerle an.

„Wagt es nicht! Lasst mich sofort frei! Das dürft ihr nicht tu … u … uaa … waha … hahaha!!!“

Der Ansturm der Kitzelinstrumente von allen Seiten kam schnell und unaufhaltsam. Die Nackte hatte dem nichts entgegenzusetzen. Das erste Kichern ging bald in haltloses Lachen über. Beben rollten durch ihren Leib. Sie röhrte und gluckste, quietschte und giggelte. Im Nu war sie in Schweiß gebadet.

Die Folterknechte konzentrierten sich natürlich auf die höchst sensiblen, frisch rasierten Körperpartien. Doch auch die Fußsohlen, der Nacken, der Bauchnabel, die Kniekehlen und im Großen und Ganzen jede noch so kleine Stelle entblößter Haut erhielten ihren gerechten Anteil an Aufmerksamkeit.

„Stop! Hört au … auuu … uahaha … fuhu … wahaa!“

Aber selbstverständlich hörte keiner auf. Es war einfach zu lustig. Zumindest für die Kitzelnden war es ein unbändiger Spaß. Und unbestreitbar auch für die Besucher, die in schallendes Gelächter ausgebrochen waren, tobend applaudierten und die Akteure begeistert anfeuerten.

Es schien ihr, als ob die Zeit stillstand, während das Kitzeln endlos weiterging. Die Gefesselte wand sich in ihrer hilflosen Lage, aber jede Bewegung brachte ihr nur noch mehr kitzlige Qualen. Ihr Gesicht war rot vor Lachen, die Tränen liefen ihr über die Wangen. Doch je mehr sie flehte und bettelte, desto intensiver wurden die Reize. Es war eine wahrhaftige Tortur, aber auch wie ein Adrenalinrausch, der sie trunken machte und lebendiger fühlen ließ als je zuvor. Und gleichzeitig war es ein Spektakel für die Zuschauer, die sich vor Lachen krümmten und begeistert den Darstellern zujubelten.

Dann, plötzlich, als Maria Thomas dachte, sie könne nicht mehr, hörte das Kitzeln auf. Ein unbeschreibliches, befreiendes Gefühl durchströmte sie, als die Pinsel, Federn und Finger zurückgezogen wurden. Sie lag keuchend da, mit einem Lächeln auf den Lippen, das von einer Mischung aus Erleichterung und Erschöpfung geprägt war.

Die Helfer lösten ihre Fesseln, und sie erhob sich schwerfällig, die Knie immer noch zittrig vor Anstrengung. Trotzdem fühlte sie sich seltsam belebt, als ob das Kitzeln eine Befreiung gewesen wäre.

Einem Impuls folgend verbeugte sie sich tief vor dem Publikum und badete in dem aufbrandenden Beifallssturm. Dann wankte sie langsam von der Bühne und trat ab.

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