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Chapter 11
What's next?
Maria Bruna hält die andere Backe hin
Wütend funkelte Maria Bruna die Passanten an, die vor dem Jahrmarktsstand flanierten. Wehe, es würde einer wagen, ihr einen nassen Schwamm in ihr Gesicht zu werfen. Zufrieden stellte sie fest, dass niemand Geld auf die Theke legte, um das Recht dafür zu erwerben.
Sogar Trapp, der auf einer erhöhten Plattform neben ihr Position bezogen hatte, verzichtete darauf, die wenigen Leute, die stehen blieben, marktschreierisch dazu einzuladen. Die gefangene Nonne drehte den Kopf so, dass sie ihn ansehen konnte.
„Damit ist der Vertrag wohl erfüllt, schätze ich. Die Bude ist offen wie verlangt. Allerdings glaube ich kaum, dass sich jemand trauen wird, einer Nonne nasse Schwämme ins Gesicht zu werfen.“
Sie grinste grimmig.
„Ach, und wenn es doch jemand täte?“, fragte Trapp listig.
„Dann würde ich, wie es mir mein Glaube gebietet, ihm auch die andere Wange hinhalten.“
Trapp zog die Augenbrauen hoch.
„Das werdet ihr in Kürze beweisen können. Mit einer kleinen Änderung allerdings. Es wird nicht die Wange sein, die ihr hinhaltet, sondern die Backe.“
Triumphierend ergriff er einen langen Hebel, der an der Seite seines Podests angebracht war, und zog diesen kraftvoll nach hinten. Verwundert nahm Maria Bruna wahr, wie die Welt begann, sich um sie zu drehen. Die ganze Wand, in der sie steckte, knirschte, erbebte und fuhr dann einmal im Kreis, bis vorne hinten und hinten vorne war. Nun schaute sie auf den menschenleeren Platz hinter den Zelten und Ständen, während sie den Besuchern des Rummelplatzes ihre Kehrseite zuwandte.
Das war jetzt zwar ein wenig peinlich, aber beileibe keine Katastrophe. Immerhin bedeckten ihre langen Röcke sie vollständig, so dass niemandem unangemessene Ansichten geboten wurden. Nun, dann würde sie eben den Rest des Tages in dieser unbequemen Lage verbringen. Es gab Schlimmeres. Selbstgefällig bestätigte sie sich selbst, dass sie durch ihr Opfer ein unschuldiges Wesen gerettet hatte.
Ihre Selbstsicherheit verflog jedoch schlagartig, als sie spürte, wie ihre Rocksäume angehoben wurden. Sie strampelte mit den Beinen, konnte aber nicht verhindern, dass diese entblößt wurden. Und nicht nur diese. Es wurde verdächtig frisch um ihren Podex, als der Stoff immer weiter nach oben wanderte. Röte stieg in ihr Gesicht, als sie sich vorstellte, welchen Anblick sie den Betrachtern von der anderen Seite bieten musste.
„Ah! Was tun Sie da? Lassen Sie das!“
Ihr Protest blieb unbeachtet.
Trapp gluckste fröhlich, als er das hinderliche Gewebe am oberen Rand der Bretterwand festnagelte. Pok, pok, pok, pok. Zufrieden besah er sich sein Werk. Ja, das war viel besser und wirklich sehr schön.
Ein dralles Hinterteil, das den hübschen rosa-weiß gestreiften Schlüpfer, in dem es steckte, mehr als ausfüllte, streckte sich den zahlenden Gästen entgegen und lud wahrhaftig dazu ein, als Zielscheibe zu dienen. Er musste keine Werbung mehr machen, die ersten sportlichen jungen Herren hatten sich bereits eingefunden und fummelten schon die Münzen aus ihren Hosentaschen.
Sekunden später klatschte schon der erste vollgesogene Schwamm gegen Maria Brunas runden Po und entlud seine nasse Fracht. Wasser troff über ihre festen Rundungen, sammelte sich in dem Gräblein dazwischen, durchweichte die Baumwolle ihres Slips und lief ihre langen Beine herab. Es war kalt und kitzelte.
Und es blieb gewiss nicht bei diesem einen Schwamm.
What's next?
Das Nackte kommt auf leisen Sohlen
ENF-Unfug auf einem bösen Rummelplatz
Eine Fortsetzung der fantastischen Geschichte von dr_wankenstein
Updated on Mar 28, 2024
Created on Mar 1, 2024
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