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Chapter 10 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Man folgt Opas Vorbild

Von den Details, die rund um sie abliefen, bekamen die zwei Mädels kaum etwas mit. Die Schwänze und die Zunge der besten Freundin trieben sie von einem Höhepunkt in den nächsten, einzig die Gier nach Sperma war noch wichtig, alles andere trat in den Hintergrund. Selbst das nun Ralf seinen Schwanz an Renates Möse ansetzte, brachte das Isabella nicht aus der Fassung, im Gegenteil; sie lächelte ihm aufmunternd zu und freute sich bereits darauf, seine Ladung aus Renate zu saugen. Die anderen weiblichen Familienmitglieder brachten die Männer wieder in Form, sodass nach einer Stunde jeder der Männer seine Ladung in beiden Votzen deponiert hatte.

Renate und Isabella waren froh um eine Pause, als sich ein Unbekannter als Letzter in Renates Möse ausspritzte, doch gleich setzte Renate sich auf Isabellas Gesicht. Als sie wieder von ihr herabstieg, sah Isabella nicht nur die ganze **** Meyer, sondern auch ein paar Nachbarn mit ihren Söhnen und drei weitere Jungs aus ihrer Schule. Sie sah nur zufriedene Gesichter und ihr wurde bewusst, dass sie nicht nur jedem dieser Männer gefickt, sondern auch ihr Sperma geschluckt hatte. Derartiges hätte sie sich vor kurzem nicht einmal in ihren Alpträumen vorstellen können, doch die anerkennenden Blicke verhinderten nicht, dass ihr Gesicht komplett rot anlief. Sie fühlte sich, als hätte sie zu schnell zu viel Sekt getrunken, dazu kam noch das körperliche Hochgefühl...sie Fühlte sich erstmals wirklich als Frau!

Renate machte unterdessen Isabellas Beine los und schob sie nach hinten. Zuerst wurde Isabellas strapazierte Möse noch einmal von ihrer Freundin mit der Zunge gereinigt. Dann begann sie die Spermalache zu beseitigen, die sich unter Isabellas Hintern gebildet hatte. Aber auch diese Möglichkeit wurde anscheinend bei der Konstruktion dieses ledernen Frühstückstisches bedacht, weil sich alles Sperma in einer Einbuchtung gesammelt hatte. Renate schlabberte wie ein junger Hund, während sie von der **** angefeuert wurde.

Aber kaum war auch der letzte Batzen verschluckt, machten sich die Erwachsenen davon. Die Jungs, die auch zur Schule mussten, zogen sich an, während Renate Isabella musterte.
“Und was machen wir mit Dir? In deinem Outfit kannst du nicht mit mir in die Schule gehen”, sagte sie streng und zog Isabella mit sich in ihr Zimmer.

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