Chapter 10 by Amadeus
Kommen nun die anderen Typen zum Stich?
Magische 8
Die dicken Schwänze verlassen die weiterhin engen Ärsche der deutschen Mädels. Doch den glühenden Polöchern werden nur wenige Sekunden Erholung gegönnt. Sofort werden die arischen Körperöffnungen von neuen ausländischen Fickkolben gestopft. Die aufgegeilten Typen versenken ihre erigierten Schwänze in einem Ruck in den Hintern der Teenager, bis ihre dunklen Hodensäcke an die rosigen Muschis klatschen.
Schweren Herzens entfernt Hassan seinen Schwanz aus Antjes hingebungsvoll saugendem Mund und macht Platz für Ali, dessen Kolben noch vor wenigen Augenblicken ausgiebig Sabines Darm erforschte. Antje wundert sich zuerst über den eigenartigen Geschmack von Alis Schwanz, aber als sie Ali erkennt, weiß sie auch den Grund. Pflichtbewusst säubert sie mit ihrer Zunge jeden Quadratzentimeter der Schaftes und der prallen Hoden. Dann stülpt ihre Zuckerschnute über Alis Schwanz und verwöhnt den Türken oral. Neben ihr saugt Sabine an dem Negerschwanz, der sich vor kurzem in Antjes Hintern befand.
„Das schmeckt den kleinen Schlampen, oder?“ fragt Hassan rhetorisch
"MMPHM.." Aus den vollgestopften Mündern der Teens kommt nur unverständliches Gebrabell.
"Ich interpretiere es als ja" lacht Hassan
Und so geht es immer weiter. Nach wenigen Minuten angenehmen Aufenthalts in den knackigen Ärschen wechseln die Männer zum Mund der jeweils anderen Freundin. Die deutschen Gören fügen sich ihrem Schicksal und versuchen sich möglichst zu entspannen. Nach wenigen Rotationen schließen sich die einst engen Polöcher nicht mehr vollständig und warteten geöffnet auf den nächsten Besucher.
Die 20cm des Negers in Antjes Darm fühlen sich gut an. Immer wieder dehnt der Prügel ihre Eingeweide. Antje ist selbst von sich entsetzt, dass ihr die anale Begattung zunehmend gefällt. Ihre eigene Muschi betrügt sie, indem sie zunehmend Geilsaft produziert um einem potenten Schwanz das eindringen zu erleichtern. Wenn ihre Scheide reden könnte, würde sie laut „Fick mich!“ schreien. Doch der Neger tobt sich weiter genüsslich in Antjes Arsch aus. Er zieht seinen Prügel komplett aus Antjes Darm aus. Antjes Poloch bleibt teilweise geöffnet. Der Neger macht sich einen Spaß daraus und spuckt Antje in den Arsch; seine Spucke verschwindet in den tiefen ihrer Eingeweide. Doch er ist ein wenig unzufrieden über ihren entspannten Anus. Aber das lässt sich ändern, denkt er.
„Klatsch! Klatsch!“ krachend segelt die Hand des Negers auf Antjes knackigen Hintern
Unwillkürlich petzt Antje ihren Anus zusammen. Darauf hat der Neger gewartet. Er stößt vorwärts und sein harter schwarzer Schwanz bahn sich seinen Weg durch das nun wieder enge Arschloch.
„Herrlich eng, wie eine Jungfrau!“ erfreut sich der Neger.
Jetzt rammelt er wieder los was die volle Länge seines Geschlechtsorgans hergibt und es ist eine Menge. Wieder muss der Arsch eines deutschen Mädchens dem Neger als Sexobjekt seine Dienste leisten. Antjes Muschi wäre liebend gerne von dem schwarzen Luststab penetriert, aber der Neger interessiert sich nicht dafür was Antje will.
Plötzlich klingelte es an der Tür „Verstärkung!“ ruft Hassan
Werden die deutschen Muschis weiter nicht beachtet?
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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