What's next?
Mach irgendwie weiter
Karsten und Sabine schritten schweigend über den staubigen Schotterweg in Richtung der kargen Wellblechbaracken, die als militärische Unterkünfte dienten. Die Luft wimmelte von Fliegen, der Gestank von Kerosin und Staub klebte auf der Haut.
In den getrennten Sanitärtrakten der Unterkünfte war das Wasser kalt, doch es war die einzige Erholung nach dem kräftezehrenden Flug. Karsten stand allein im kühlen Wellblechraum der Männerdusche. Das Wasser prasselte auf seinen Nacken, wusch den Schweiß und die Anspannung der Landung ab. Er schloss die Augen, doch das Bild vom Cockpit wollte nicht weichen. Sabines Worte hallten nach. Bisher hatte er sie nur in den Uniformen der Bundeswehr gesehen, doch jetzt brannten sich ihre Formen in seine Gedanken ein: die volle, schwere Brust, die die Nähte ihres Fliegerkombis strapazierte, und das ausladende Becken mit dem runden Hintern. Er spürte das heiße Ziehen des Verlangens im Unterleib und sein hängender Schwanz richtete sich auf.
Ein leises Geräusch ließ ihn die Augen öffnen. Das Patschen von nackten Sohlen auf den nassen Fliesen.
Sabine war nackt. Die Feuchtigkeit ließ ihre Haut glänzen. Ohne die kaschierende Kleidung wurde die pure Wucht ihres Körpers sichtbar: Ihre Schultern waren stark, ihre Taille war etwas schmaler und darunter breiteten sich ihre Hüften mächtig geschwungen aus. Ihr Gesäß war voll und rund, die Oberschenkel kräftig. Das kühle Wasser spritze ihr ins Gesicht und das Dekolletee und lief in Rinnsalen zwischen und neben ihren runden, schweren, voluminösen Brüsten hinunter. Ihre vollen Brüste hingen schwer und rund an ihr, die großen, fleischigen, pinken Nippel hart wie Stahl. Ihre Brüste waren größer, viel größer als Karsten es je geahnt hatte. Dann lief das Wasser über ihren kleinen Bauch bis zu ihrem dicht, kraus und blond behaarten Dreieck zwischen ihren voluminösen Schenkeln.
Sie trat direkt unter den Duschkopf zu ihm, so nah, dass ihre nassen Brüste seine Brust berührten und ihre Nippel in seine Haut drückten.
„Du starrst immer noch, Karsten“, flüsterte sie, und ihre Stimme trug eine Mischung aus Verlangen und unverhohlener Genugtuung.
„Du... du kannst nicht hier sein, das ist die Männerdusche“, stammelte Karsten, doch er machte keinen Schritt zurück. Seine Hände zuckten reflexartig, verlangten danach, die weichen, nassen Rundungen ihrer Hüften zu greifen.
„Wer soll uns hier schon stören?“, raunte Sabine. Sie nahm seine Hand und legte sie direkt auf den vollen Bogen ihrer Hüfte, wo das schwere Gewebe spannte. „Glaubst du mir jetzt, dass ich mehr zu bieten habe als die Mauschwitz?“
Karsten schluckte die Trockenheit in seinem Hals herunter. Der Druck in seinen Hoden wurde immer stärker, seine Finger gruben sich leicht in ihr weiches Fleisch. „Ja... verdammt, ja, Sabine.“
"Bleib jetzt ganz locker", stöhnte Karsten auf und dann grub er seine Finger tief in ihren fleischigen Arsch und drückte ihren Unterleib an sich. Sein Schwanz drückte auf ihr Dreieck und ihr weiches Bäuchlein. „Oh jaaaaa“, keuchte Karsten stöhnend und grub seine Finger tiefer breiten Arsch.
„Mach weiter, mach irgendwie weiter“, quiekte Sabine und drückte ihm ihren Unterleib fester in den Schoß. Karsten meinte, jedes ihrer Schamhaare einzeln zu spüren.
„Halt dich fest“, befahl er und hob sie von den Beinen. Sabine keuchte auf, aber dann wusste sie, was er wollte. Sie schlang ihre fleischigen Oberschenkel um ihn und die Arme um seinen Nacken. Dann zog sie sich noch ein wenig nach oben. „So ist er richtig“, keuchte Sabine, als sie seinen Schwanz an ihrer Spalte spürte. „Oh jaaaaaa“, stöhnte Sabine, während sie sich nach unten gleiten ließ und Karsten sie mit seinem Stamm regelrecht Stamm aufspießte.
„Sabine! Oh Gott!“, stöhnte Karsten immer wieder, selbst als er tief in ihr war.
"Lass jetzt bloß nicht los“, stöhnte Karsten.
„Fang an, bitte fang an und halt deinen Mund“, keuchte Sabine ungeduldiig. Sabine blieb, aufgespießt wie sie war, nichts anderes übrig, als sich mit den Beinen um seine Hüften fest zu klammern und darauf zu warten, dass er anfing. Karsten spürte ihre fetten Titten fest an seine Brust gedrückt. Karsten drehte sich mit ihr um, drückte ihren breiten Hintern an die Wellblechwand und dann begann er seine Co-Pilotin mit unnachgiebigen, harten Stößen an die Wand zu nageln.
Schon nach drei Stößen war Sabine so weit zu kommen. Aber sie ließ es nicht zu. Endlich hatte sie Karstens Schwanz tief in sich und da wollte sie ihn nicht mit drei, wenn auch galaktisch guten Stößen davon kommen lassen. Sabine machte die Augen zu, konzentrierte sich auf die Gefühle in ihren Titten.
"Aaaaaaah ... Aaaaaaaah ... Aaaaaaaah ... oh jaaaaaaaa ... oh jaaaaaaa ...!", stöhnte Sabine halb schreiend, während Karsten immer wieder "Sabine, … Sabine, …du bist so geil, …!", keuchte. Seine Stöße wurden zu Hämmern der Lust und Sabine konzentrierte sich wieder auf die Gefühle in ihrem Unterleib. Als die vierunddreißigjährige sich fragte, ob Karsten sie durch die Wand ficken wollte, kam sie in einem gewaltigen Orgasmus, der in ihrem Unterleib wahrlich explodierte.
„Waaaaa, …. Ooooooooaaaaah, … Aaaaaaaaa, … Unnnnnn, … Waaaaaaa, …“, heulte sie regelrecht hinaus, während er ihre explodierende Muschi immer noch hämmerte. Stöhnend hing sie die nächsten fünf Minuten an ihm, bis er zwei unsägliche Hämmer in sie rammte und seine Finger so fest in ihre Backen krallte, als wolle er ihr Fleisch aufreißen. Aufröhrend stieß er dann seinen heißen Samen in ihren Unterleib.
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