Wie geht es weiter ?
Mabeli bietet den Mädchen eine Schau
Nach einem leisen Schrei richtet sich die ganze Aufmerksamkeit wieder auf Marianne und Mabeli. „Lass das, Mabeli“, stöhnt Marianne und windet sich plötzlich in seinen Armen. „Nicht vor den Mädchen“, fügt sie bittend hinzu. Doch der Schwarzafrikaner hat bereits den Knopf und den Reißverschluss ihrer knappen Jeans-Shorts geöffnet und sie ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel heruntergestreift. Darunter trägt sie keinen Slip, und Mabeli dreht sie in seinen Armen festhaltend einmal um ihre eigene Achse, so dass alle ihr rasiertes Schlitzchen zwischen den Beinen sehen können.
Schließlich packt der Schwarzafrikaner Mariannes stramme Hinterbacke mit festem Griff und schiebt sie vor sich her. Dann wirft er meine strampelnde, junge Ehefrau mit den Brüsten auf die Platte eines Esstisches. „Lass mich los! Fass mich dort nicht an!“ keucht sie. Doch Mabeli ignoriert weiterhin ihre Proteste und hält sie unter sich fest, so dass sie sich nicht rühren kann. Er streichelt ihren nackten Po, und als sie weiter jammert, schlägt er ihr hart auf das Gesäß. Einmal nur, doch es genügt. Erst jetzt lässt er sie los, und in meiner Verwirrung glaube ich, es wäre vorbei, er hätte es sich anders überlegt.
Doch ich habe mich geirrt. Der Schwarzafrikaner macht diese kurze Pause nur, um seinen gigantischen Schwanz aus der Hose zu holen. Danach packt er ihn mit beiden Händen und zieht ihn mit dem kugeligen Kopf der Länge nach durch die saftige Furche ihres knackigen Hinterns, bis er auf das fleischige Fötzchen zwischen Mariannes Schenkeln weist, hält sich dann an ihren Hüften fest und stößt einfach zu. Julia und Judith schreien beide gleichzeitig auf, als das Ungetüm des Afrikaners innerhalb einer Sekunde in dem viel zu zart anmutenden Schoß meiner geliebten Frau verschwindet ...
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