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Chapter 18 by MrSchmidt MrSchmidt

Ein Spielzeug für Daddies?!

Mäuler sind zum Ficken da...

Es sind Emilys weit aufgerissene Augen und ihr ungläubiges Seufzen, dass ihren Lippen bei dem Anblick von Jürgens fetten Schwanz entkommt. Wie in Trance nickt sie und begibt sich auf alle Viere, um im nächsten Moment den Weg zwischen ihr und dem Sofa zu überbrücken.

Kurz treffen sich unsere Blicke und mir läuft ein Schauer durch den gesamten Körper. Emily leckt sich die Lippen, noch während ihr ein wenig Speichel vom Kinn tropft. Ihr Gesicht ist bereits jetzt von ihrem Sabber eingesaugt und langsam mit wackelndem Hintern krabbelt sie Stück für Stück zu Jürgen, der nickend seinen Schwanz wichst.

„So ist es richtig, Kleines! Komm zu Daddy!“, grinst er. Und kaum hat Emily ihn erreicht legt er seine freie Hand auf ihren Hinterkopf und dirigiert ihre Lippen zielsicher zu seinen dicken Eiern, die wie pralle Pflaumen zwischen seinen Beinen hängen. „Zeig uns, was für eine schwanzgeile Sau du bist und lutsch meinen alten Sack!“, lacht Jürgen und blickt in meine Richtung.

Das Schmatzen Emilys erfüllt plötzlich die Wohnung. Gepaart mit ihrem Stöhnen und vereinzelt seufzenden Wortfetzen von ihr. „So dick! Groß! So lecker!“, hören wir sie und immer wieder sehe ich ihre Zunge aufblitzen, wie sie das Gehänge vor sich lecken, bevor sie eines der Eier in ihren Mund aufnimmt und lutscht.

Ich spüre das Zucken in meiner Shorts und muss mich beherrschen nicht wie wild drauf los zu wichsen, während ich beobachte wie meine Freundin förmlich in dem Gehänge des Mitte 50-jährigen zu baden. Kurz sucht mein Blick Kimmy vor mir, doch ohne es bemerkt zu haben hockt sie bereits an der Wand gegenüber vom Sofa links von mir.

Ich schlucke und greife meinen Schaft durch meine Shorts, um ihn fest zu drücken. Es ist surreal: Da ist meine Freundin zu meiner Linken, die gerade Herrn Muskows Gehänge ausgiebig lutscht. Und Kimmy, ihre beste Freundin, zu meiner Rechten, mit weit gespreizten Beinen an der Wand hockend. Ihr Hände über dem Kopf, fixiert von Herrn Maier der noch im gleichen Moment seinen alten Schwanz in Kimmys 19-jähriger Mundfotze versenkt.

Plötzlich holt mich das bettelnde Stöhnen Emilys zurück zu ihr und ich sehe Jürgen, der Emily an ihrem Zopf hält. Ihr Kopf in den Nacken gezogen, hält sie seinen dicken Schwanz in beiden Händen. „Bitte Daddy! Bitte lass mich deinen Schwanz lutschen!“, sehe ich Emily stöhnen., während sich fast gleichzeitig das sabbernde Geräusch des Kehlenficks von meiner anderen Seite dazugesellt.

„Genau so, Kimmy! Du dreckige Asia-Fotze!“, grunzt Stefan und steigert sein Tempo.

Plötzlich mischt sich ein anderes Geräusch dazu und ich blicke wieder zu Emily. Noch immer auf allen Vieren, hält Jürgen ihre Hände nun mit einer Hand auf ihrem Rücken, während sein Schwanz bereits zu der Hälfte in Emilys Mund steckt. Seine zweite Hand hält Emilys Kopf an Ort und Stelle, als wäre sie ein Spielzeug. Ich sehe die gedehnten Lippen, um seinen harten adrigen Schaft, ihre aufgerissenen Augen, höre ihr grunzendes Sabbern und höre ihn: „Was ist los, Kleines! Ich dachte Hans hätte dir beigebracht wozu dein Mund da wäre!“, lacht Jürgen und beginnt den Mund meiner Freundin mit festen Stößen zu ficken.

Zu meinem Erstaunen, oder eigenen Geilheit, machte Emily keine Anstalten sich zu wehren. Ganz im Gegenteil. Es schien als würde sie sogar versuchen noch mehr dieses alten Hengstes in ihre gierige Mundfotze zu bekommen. Zu allem Überfluss spreizte sie auch noch ihren Beine ein wenig, um ihren Schwerunkt zu verlagern und es Jürgen einfacher zu machen in sie einzudringen.

In Trance konnte ich nicht anders als aufzustehen und mich meiner Shorts zu entledigen. Sofort sprang mein harter Schwanz heraus und stand prall von mir ab. Grunzend verpasste ich ihm ein paar Schläge, bevor ich meinen Schaft umfasste. Ich blickte Jürgen an, der mich mit einem Nicken grinsend anblickte. „Nicht schlecht, für einen Jungen wie dich! Aber halt kein fetter alter Schwanz, wie wir ihn haben!“, schien sein Blick mir zu sagen.

Das Husten von Kimmy lenkte mich ab und ich blickte zur anderen Seite. Kimmys Makeup war nach dem Kehlenfick vollends ruiniert. Ihr Mascara und Lippenstift verwischt vom Sabber und ihren Tränen. Selbst ihre dünne Bluse war eingesaut und ließ ihre dunklen Brustwarzen durchscheinen. Ihre weit gespreizten Beine ließen ihre nasse blankrasierte Pussy unter ihrem Rock hervorblitzen und ich konnte nicht anders, als bei dem Anblick laut aufzustöhnen. Doch ihr hungriger Blick ging nach oben, zu Stefan. Mit sanfter Stimme bettelte sie geradezu darum sich anfassen zu dürfen, während Herr Maier ihre Hände über ihrem Kopf an die Wand drückte.

Stefan lachte nur und verpasste Kimmy eine Ohrfeige, bevor er ihre Bluse aufriss und ihre kleinen Titten freilegte. Es folgte eine Reihe von leichten Schlägen auf eben diese und endete damit, dass Stefan ihre rechte Brustwarze drückte und daran zog. Doch anstatt sich zu beschweren, oder ihn zu Bitten damit aufzuhören, bedankte sie sich nur bei ihm, ihrem „Daddy“.

„So ist es richtig, Kimmy! Du hast es doch verstanden, nicht wahr?! Meine kleine Nutte! Das ist was du bist!“, lachte Herr Maier und blickte mich an.

„Vielleicht will unser Junge hier dir den gefallen tun und deine Nuttenfotze lecken?! Was meinst du? Lust auf Asia-Pussy?“, lachte er mich an. Zeitglich bemerkte ich wie Kimmy mit ihrer Hüfte wackelte und mich angrinste. „Wolltest du nicht schon immer meine Pussy schmecken?! Ich weiß, dass du es willst. Emily hat es mir erzählt.“, schienen ihre Augen zu funkeln.

„Und was ist mit mir, Baby?“, hörte ich plötzlich Emily sanft Lachen. Perplex drehte ich mich zu ihr und Jürgen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er von ihr abgelassen hatte und nun gemütlich auf dem Sofa saß. Seine Hände hinter seinem Kopf und Emily zwischen seinen Beinen. Mit einer Hand versuchte sie seinen dicken Schaft zu umfassen, was ihr kaum gelang, während sie von seinen Eiern, den Schaft hoch zu seiner Eichel leckte und diese letztlich umkreiste, ohne ihren Blick von mir zu nehmen. Ihr Gesicht, war ebenso eingesaut und ihr Makeup ruiniert, wie bei Kimmy und ich schluckte bei ihrem Anblick und dem Umstand wie sexy ich sie fand.

„Willst du nicht lieber meine Pussy lecken, während Daddy mir beibringt seinen Schwanz komplett zu schlucken, Baby?“, grinste Emily mich an während ihre Zunge mit seiner Eichel spielte. Zur gleichen Zeit nutzte Emily ihre andere Hand und gab sich selbst einen Klaps auf den Po, bevor sie ihren kleinen Tanga zur Seite zog und mit ihrem Arsch zu wackeln begann.

„Scheiße. Verdammt! Vor dieser Wahl möchte ich nicht stehen!“, lachte Jürgen, „Also Junge? Was ist? Die kleine Asia-Bitch oder deine schwanzgeile Schlampe? Such dir eine aus!“

Emily oder Kimmy?

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