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Chapter 6 by Filiusfiliae

Wie intim werden die beiden miteinander?

Lukas bumst seine Stiefmutter

Lukas ließ sich nicht lange bitten. Blitzschnell schoss seine Hand unter ihrem Kleid zwischen ihren Schenkeln hoch und griff ihr beherzt, aber nicht unsanft an die noch mit einem Slip bedeckte Pussy. Mit der anderen Hand griff Lukas sie im Nacken, zog sie zu sich hin, küsste sie, begehrte umgehend mit seiner Zunge Einlass in ihre Mundhöhle. Kurz darauf waren sie wild am Knutschen. Aber natürlich wollten sie beide mehr. Viel mehr. Sabrina war voll von Gier und Lust, ergriff die Initiative, zog Lukas erregt das T-Shirt über den Kopf und begann umgehend, seine Hose zu öffnen, um seine Rute aus ihrem Gefängnis zu befreien. Lukas selbst war auch absolut spitz, riss gerade eben noch selbst ihre Hände hoch, als sie spürte, wie er ihr Kleid nach oben schob, um es ihr auszuziehen. Dann registrierte sie sein lüsternes Grinsen und den festen, aber nicht quetschenden Griff seiner einen Hand an ihrer nackten Brust. Dann verschwand seine eine Hand in ihrem Slip, erkundete ihre feuchte Spalte. „Mmmh, du bist rasiert“, säuselte er ihr ins Ohr, „deine Tochter lässt sich da ja einen Busch stehen.“ Woher wusste er das, wann hatte er Lena nackt gesehen, hatte er sie etwa schon ...?, fragte sie sich kurz, verzichtete aber darauf, die Antwort zu finden, sondern griff ihrerseits in seine Unterhose und umfasste seinen vielversprechenden heißen pochenden Stab. Er zog ihr den Slip vom Leib, sie machte ihn nackig, kurz darauf lag er auf ihr, drückte ihr die Beine auseinander, und mit einem triumphierenden Lächeln drang er blitzschnell in sie ein. Ja, so hatte sie ihn eingeschätzt: Lukas ist nicht so der Vorspiel-Typ. Verzichtet auf die Vorspeise, strebt umgehend die Hauptmahlzeit an. Aber er machte es gut, das musste sie ihm lassen. Er brachte nicht nur sich, sondern auch sie schnell auf Touren, ließ sie in kurzer Zeit lustvoll laut und heftig stöhnen unter seinen Stößen. Sein bestes Stück war zwar nicht ganz so dick wie das von seinem Vater, aber dafür etwas länger und wohl sogar einen Tick härter. Lukas strahlte sie mit großen Augen freudig an, während er sie kraftvoll rammelte. Sie streckte ihre Beine V-förmig in die Höhe, damit er noch etwas tiefer in ihre Vagina eindringen konnte. Ja, Lukas verstand es, mit seinem Glied eine Frau sexuell vollauf befriedigen zu können. Und erst, als er eine gewaltige Ladung heißes Sperma in ihren Unterleib hineinschoss, realisierte sie, dass sie mit ihrem Stiefsohn ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Sie verhütete, obwohl Frank sich ein Kind von ihr wünschte, hatte also keine Sorge, dass er sie schwängern könnte. Aber Lukas’ Schwanz war schon in vielen Mösen drin gewesen. Hoffentlich hatte er sich nicht irgendwo was eingefangen. Nun, wird er schon nicht, beruhigte sie sich. Außerdem waren sie nun eine Familie. Da benutzte man intern keine Kondome.

Sabrina ließ die Gedanken sausen und genoss das Gefühl, von ihrem ältesten Stiefsohn gut durchgefickt worden zu sein. Sie war sich sicher, nicht das letzte Mal Sex in Lukas’ Bett gehabt zu haben. Seinem Gesichtseindruck konnte sie entnehmen, dass er das ebenso sah. Aus seiner Sicht musste sie eine alte Frau sein, aber sie konnte ihm ansehen, dass es ihm sehr gut gefallen hatte, sie lustvoll zu bumsen, und er einer Wiederholung alles andere als abgeneigt wäre. Er sagte nichts, sie auch nicht; ihre Mimik sagte alles. In der Abklingphase streichelten sie sich, erkundeten nun in Ruhe mit den Händen gegenseitig ihre Körper, küssten sich sanft. Lukas machte sich einen Spaß, das Sperma, das aus ihrem Fickschlitz heraussickerte, auf den Innenseiten ihrer Schenkel und auf ihrem Bauch zu verteilen. Sie genoss diese Art von Aufmerksamkeit. Sie kraulte im Gegenzug zärtlich seine Eier, nahm seinen Penis, als der wieder steif war, in den Mund und blies Lukas bis zur Eruption, die sie komplett schluckte und damit bei ihm einen weiteren Stein im Brett hatte. Dann stand sie auf und ging unter die Dusche. Er folgte ihr, doch sie bat ihn, zu warten, sie allein duschen zu lassen. Denn sie wusste: Würde sie es zulassen, würde er sie dort nehmen wollen – und sie sich nicht dagegen wehren. Und bestimmt keinen Quickie machen. Aber es konnte nicht mehr lange dauern, bis Lena oder Jan heimkamen. Und sich von denen erwischen zu lassen hatte sie keinen Bock. Noch nicht. Und sie lag mit ihrer Einschätzung richtig. Als sie dann frisch geduscht und abgetrocknet in Lukas’ Zimmer Slip und Kleid anzog, sah sie schon, wie Lena und Jan sich dem Haus näherten. Perfektes Timing, dachte Sabrina sich und begab sich in die Küche.

Wie geht es weiter?

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