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Chapter 7 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Sabrina will ihren Stiefsohn Jan verführen
Natürlich hatte Sabrina Lust, nachdem sie vor ein paar Tagen einen schönen Fick mit Lukas gehabt hatte, herauszufinden, wie sich ihr jüngerer Stiefsohn Jan machen würde, würde sie mal mit ihm ins Bett gehen. Angesichts von Jans zurückhaltender Art, die manchmal schon an Schüchternheit grenzte, würde das nicht so einfach gehen wie bei seinem Bruder. Natürlich könnte sie Jan einfach verführen. Aber das wollte sie nicht. Der jüngere Stiefsohn sollte schon ein wenig Eigeninitiative zeigen, um zwischen Sabrinas nackte Schenkel zu gelangen. Dazu brauchte es neben der passenden Situation nur eines kleinen Anstoßes. Aber vielleicht sollte sie ihn einfach mal nur nachts in seinem Bett überfallen und ihn sich nehmen – wohlgemerkt sie ihn und nicht er sie. Ja, es wäre Vergewaltigung, aber eine, die ihnen beiden Spaß machen würde, war Sabrina überzeugt. Sie schmunzelte bei dem Gedanken, zumal sie sicher war, dass der Junge einen Mega-Steifen bekommen würde, sobald er realisierte, dass Sabrina nackt in seinem Bett lag und seinen Schwanz spüren wollte.
Aber sie hatte dann doch einen anderen Einfall: einen verstauchten Fuß vortäuschen, sich von ihm ins Bett bringen lassen, ihn bitten, ihr aus der Hose zu helfen … Sabrina schwelgte in Erinnerungen. Diese Methode hatte sie schon einmal benutzt. Damals, als Schülerin, um ihren Mitschüler und Schwarm Ralf auf sich aufmerksam zu machen. Perfekt vorbereitet, perfekt umgesetzt, und der Plan ging auf: Er blieb die halbe Nacht bei ihr, und sie war, als er dann nach Hause schlich, keine Jungfrau mehr und – das kam damals noch on top – Ralf ihr neuer, erster Freund. Ja, auch bei Jan dürfte der Plan aufgehen. Es brauchte dafür nur die richtige Zeit, den richtigen Ort und die richtigen Umstände. Und Sabrina wusste schon jetzt, dass in den nächsten Tagen bereits die ideale Situation dafür eintreten dürfte.
Es kam wie gedacht. Frank, Lukas und Lena waren außer Haus, bei Freunden, würden erst am Abend wieder auftauchen. Jan wollte eine platonische Freundin, die für zwei Wochen zu Verwandten fuhr, verabschieden an der Bushaltestelle und dann sicher erst mal wiederkommen, schließlich hatte er nicht mal sein Handy mitgenommen vor lauter Aufregung. Sie wusste nicht, wie ernst es ihm mit dieser Freundin war, nur, dass die eine feste Beziehung hatte und mit dem Jungen auch oft und gerne schlief. Wusste sie von der Mutter des Mädchens, mit der sie eng befreundet war. Letztlich war das egal. Hauptsache, Jan kam wieder. Und ihr war klar: Würde sie ihn nicht abfangen, würde er als Erstes in sein Zimmer gehen, die Tür schließen, sich aufs Bett legen, die Hose öffnen, sein Ding rausholen und sich erst mal einen runterholen, um den sexuellen Reiz durch das Sehen der platonischen Freundin zu besänftigen. Nun, heute würde er einen Orgasmus ohne Handmaschine haben, freute sie sich.
Sabrina wusste auch, welchen Weg Jan nahm, und hatte sich da auch schon eine Stelle ausgeguckt, wo sie ihn abpassen konnte. Zu vermeiden war ja, dass sonst jemand langging und ihr dann helfen wollte, ehe Jan auftauchte. Sie grinste vor sich hin, hatte bislang den Vormittag im Bademantel verbracht und durchaus bemerkt, dass Jan das nicht kaltließ, er aber einen auf Stoiker machte. Nun zog sie sich an. Sexy Unterwäsche, nicht extravagant, aber doch dezent antörnend; Oberteil mit ordentlichem Ausschnitt, um ihren Busen gut zur Geltung zu bringen; knallenge Caprihose, um ihre Waden aufreizend präsentieren zu können. Würde für ihn mühsam werden, das Kleidungsstück über ihren angeblich verstauchten Fuß zu ziehen, und genau das sollte es ja, er sollte sie möglichst viel und lange berühren müssen, um heiß zu werden, um Lust zu bekommen, mit seiner Stiefmutter zu vögeln. Leicht erotisierendes Parfüm. Fehlte nur noch Schuhwerk, das nicht unpraktisch war, aber es doch glaubhaft erscheinen ließ, damit auf einem unebenen Fußweg, wie sie ihn durchaus in der Umgebung hatten, schmerzhaft umzuknicken. Fertig angekleidet betrachtete sie sich im Spiegel, war mit dem Ergebnis zufrieden, machte sich nach Blick auf die Uhr auf den Weg.
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