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Chapter 13
by
Ozwalt
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Lucys Geschichte
"Mir erschien ein Adonis. Ein Bild von einem Mann. Groß, muskulös, athletisch. Langes, wallendes Haar. Ein Lendenschurz um die Hüften. Er beugte sich zu mir herab und sah mich an. Sein Blick wanderte über meinen ganzen Körper, prägte sich jedes Detail ein.
Ich reichte ihm meine Hand, er zog mich hoch und nahm mich dann auf die Arme. Ganz mühelos hob er mich hoch, ich schlang meine Arme um seinen Hals und roch an ihm. Es war wundervoll.
Er trug mich weg. Nicht weit, wir blieben im Raum. Mir war egal wohin, ich wollte nur bei ihm sein, seine starken Arme spüren, sein Gesicht sehen und seinen Geruch riechen.
Dann zog er mein Gesicht an sich heran und küsste mich. Seine Lippen lagen auf meinen, seine Zunge drängte sich in meinen Mund und ich zerfloss vor Lust auf ihn.
Irgendwo legte er mich ab. Auf den Boden und legte sich neben mich. Mein Kopf ruhte auf seinem Bizeps. Er drückte mich ganz eng an sich, tat aber sonst nichts weiter.
Ich wollte, dass er seine Hände über meinen nackten Körper streicht, dass er meine Brüste berührt und liebkost, meinen Hintern knetet, dass er sich auf mich rollt und mich nimmt, wie es noch kein Mann vor ihm getan hatte.
Aber er tat es nicht. Er rührte sich nicht.
Ich musste die Initiative ergreifen. Meine Hand strich über seine Brustmuskeln die so hart und stark waren. Sie glitten weiter hinunter über den brettharten Bauch. Wie ein Waschbrett fühlte ich jede einzelne Rille zwischen seinen Bauchmuskeln, dann ging ich weiter bis zu seinem Lendenschurz.
Da plötzlich schloss sich seine Hand um mein Handgelenk. Erschrocken sah ich ihn an und er mich. Mehr in meinem Kopf als über meine Ohren spürte ich die Frage: "Willst Du das wirklich?"
Und wie ich es wollte. Jetzt erst recht. Ich riss meine Hand los und bekam keine weitere Gegenwehr. Ich löste den Schurz und musste sehen, was sich darunter verbarg. Ich wurde nicht enttäuscht. Groß und stark lag der mächtige Aaronstab vor mir. Dicker als mein Handgelenk und länger als ich es mir je hätte erträumen können.
Seine dicke Eichel starrte mich an. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Ich musste ihn probieren. Im wahrsten Sinne des Wortes musste ich dieses Monstrum schmecken, es ablecken, küssen, daran herabfahren und wieder hinauf.
Seine Eier. Groß und schwer. Ich leckte über den gesamten Hodensack und dann den Schwanz wieder hinaus bis zur Eichel und nahm sie endlich in den Mund. Dick und schwammig machte sie sich breit. Ich versuchte, die Zähne aus dem Weg zubekommen, indem ich meine Lippen darüber stülpte.
Dann versuchte ich, ihn tiefer in meinen Mund zu schieben. Einer Sperre, die mich würgen ließ, ich versuchte es nochmal. Und nochmal. Ich presste mir die Wurst in den Rachen, bis sie endlich mit einem Plopp tiefer in mich drang. Glücksgefühle durchströmten mich. Noch weiter versuchte ich ihn hinein zu drücken, aber mir blieb die Luft weg, ich konnte nicht mehr atmen.
Nur kurz zog ich ihn wieder heraus, atmete und drückte ihn wieder hinein. Es ging jetzt besser. Und tiefer. Ich wiederholte das alles, bis ich endlich mit meiner Nase in seinen Bauchstieß. Ich hatte alles in mich aufgenommen. Ich fühlte mich so gut dabei. Mächtig fast.
Aber ich spürte, dass er mehr wollte. Mich. Als Ganzes. Mein Mund reichte ihm nicht, auch wenn es schon in ihm brodelte. Also zog ich ihn wieder aus mir heraus und rutschte hoch an ihm, so dass sein Schwanz direkt vor meinem Geschlecht lag. Fast als ob es meiner wäre. Ich rutschte weiter, rieb meine nassen Lippen an seinem Schwanz, als ob er nicht längst nass genug wäre. Bis ich an seiner Eichel ankam.
Mit meinen Händen stützte ich mich auf seinem Brustkorb ab. Es machte ihm nichts aus, viel zu leicht bin ich. Ich kam aus der Hocke und drückte mich nach oben. Das steife Rohr stellte ich senkrecht und führte es an meinen Möseneingang. Rieb mit der Eichel über meine feuchten Mösenlippen.
Ganz langsam senkte ich mich ab, spürte, wie die Eichel meine Lippen teilte, dazwischen drang, sie auf Spannung brachte. Kein Mann war bisher in mir gewesen, keine Eichel hatte auch nur meine Lippen berührt, kein Schwanz jemals in mich eingedrungen.
Ja, ich wollte es. Es gab nichts, was ich mehr wollte, obwohl ich wusste, dass es falsch ist. Ich senkte mich weiter ab, etwas zeriss in mir und dann ließ ich mich einfach fallen. Der dicke Speer drang tief in mich ein, dehnte mein Innerstes, das dennoch durch den selbst produzierten Schleim glitschig blieb und ihn willig einfahren ließ.
Ich saß auf seinem Schoß und es fühlte sich an, als ob er mir bis zum Magen reichte. Er stieß auch irgendwo an, es machte mir nichts aus. Ich fühlte, wie mein Fickkanal seine gesamte Länge eng umfasste, als ob beides genau füreinander bestimmt sei und so war es ja auch. Nie fühlte ich mich so ausgefüllt, ausgestopft, lebendig. Das war meine Bestimmung. Nie wieder wollte ich etwas anderes machen als diesen Schwanz zu reiten.
Mein Unterkörper schien von alleine anzufangen, sich zu heben und wieder fallen zu lassen. Leicht rotierend hob ich mich an und steckte mich wieder drauf. Wieder und wieder hob und senkte ich mich auf diesem Phallus. Ich war es, die aktiv war, ich war es die mich selbst fickte. Er tat nichts ausser seinen steifen Prügel zur Verfügung zu stellen zumindest nicht, bis er mich an den Arschbacken griff und mich in meinen Bemühungen unterstützte.
Fast spielerisch hob er mich an, die ich kaum noch konnte und ließ mich wieder auf sich drauf fallen. Keine Schweißperle zeigte an, dass er sich anstrengte, kein heftiges Atmen, dass er außer Puste wäre. Ich dagegen fühlte, wie mich die Kraft verließ, meine Beine wollten nicht mehr so, wie mein Kopf es befahl, seiner Kraft sei dank, machte es keinen Unterschied.
Im Gegenteil, er hob mich nun schneller und drückte mich im Fallen noch nach unten, um mich immer schneller auf ihm aufzuspießen. Meine Rolle beschränkte ich nur noch aufs fühlen, Vaginalmuskeln anspannen und spüren, wie sich ein Orgasmus aufbaute, wie ich ihn nie selbst hätte herbeiführen können.
Mittlerweile hielt er mich an der Hüfte, so dass er mich nicht nur besser heben, sondern auch besser herunterdrücken konnte. Er kam mir dabei von unten mit der Hüfte entgegen. Immer schneller wurde er, immer tiefer schien er mich zu stoßen, immer härter schien sein Schwanz zu werden, ich konnte nur noch stöhnen vor Geilheit.
Da endlich spürte ich tief in meinem Inneren, wie er sich entlud, seine Sahne tief in mich hineinspritzte mit einer Urgewalt, di eich nicht für möglich gehalten hätte. Ich kam mit ihm und schrie, schrie, schrie, bis ich nicht mehr konnte.
Ich sackte zusammen, ließ mich auf ihn fallen und fühlte nur noch meine Fotze pulsieren und dann wurde es schwarz um mich.
Als ich erwachte, war er weg. Ich sah mich um, Mathilde kam gerade von draußen rein und sah wohl ähnlich derangiert aus, wie ich. Gemeinsam schauten wir zu Kendra, die noch an derselben Stelle lag wie vorhin, aber konvulsivisch zuckend stöhnte."
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Kirche der Verderbtheit
Jetzt PUBLIC! Priester und Nonnen zutiefst verdorben.
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