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Chapter 18 by hotciao hotciao

What's next?

Lucid-X

Emily lag zitternd auf dem Rücken am Boden, die Beine weit gespreizt wie eine billige Hure, ihr kleiner, fester Po klebte in einer schleimigen Pfütze aus Schweiß, ihrem eigenen Fotzensaft und Hugos dickem Sperma, das in zähen Fäden von ihr tropfte. Ihre winzigen Titten glänzten vor Schweiß, und ihre rosa Nippel standen steil ab. Ihre rasierte Fotze war rot, geschwollen, der blonde Streifen darüber glänzte wie ein nasses, schmieriges Band, Saft quoll in Strömen aus ihr, tropfte auf den Boden und vermischte sich mit dem Geruch von Sex, Moschus und Demütigung. Der Gurt der Maschine hatte sich zurückgezogen, aber ihre Löcher zuckten gierig, klafften leicht, als schrien sie nach mehr.

Hugo stand über ihr, sein fetter, glatter Schwanz halbhart. Die dicken Adern pochten, und seine schweren Eier rochen nach Mann, nach Macht. Luca saß auf dem Sofa, die Fernbedienung in der zitternden Hand, sein dicker Schwanz pochte, und aus seiner Eichel tropfte Vorsaft auf seinen Bauch und seine prallen, bislang unbefriedigten Eier.

„Ach so? Du bist also noch nicht fertig, du dreckige, kleine Schlampe?“, fragte Hugo mit einem leicht sadistisch angehauchten Lächeln. Seine Stimme war rau, animalisch, fast wie ein Tier, das seine Beute wittert. Er tippte auf den Touchscreen der Fernbedienung, und ein hauchdünner, goldener Nebel schoss aus dem Gurt und legte sich wie flüssiges, brennendes Feuer auf Emilys Klit, ihre geschwollenen, aufklaffenden Fotzenlippen und ihre zuckende, gedehnte Rosette.

Lucid-X. Er hatte lange an der Zusammensetzung dieser neuen Wunderdroge gearbeitet. Mit dieser Droge wurde jede Fantasie Fleisch. Der bloße Gedanke an eine Berührung, und die Haut brannte. Ein Bild von Lippen im Kopf, und sie waren da, warm, feucht und real. Lucid-X löste erogene Schleifen aus, die Orgasmen wiederholten sich in unendlichen Wellen, bis zur totalen Erschöpfung des Patienten. In Tests hatte Hugo festgestellt, dass es auch zu sogenannten Realitätsblutungen kommen konnte, Personen aus Fantasien blieben für den Probanten auch nach Abklingen der Droge sichtbar, es handelte sich dann um "Schattenliebhaber".

Und bei Emily brannte es jetzt. Lichterloh. Es kribbelte und schoss wie ein Stromschlag in ihr Gehirn, ein elektrisches Zucken, das ihre Nippel noch härter machte und ihre Fotze noch nasser. Das Lucid-X ließ ihre Sinne explodieren. „Fuuuck!“, schrie sie, ihre Augen rollten zurück, und ihre Brille fiel klirrend zu Boden, zersprang in Stücke.

„Was ist das... das... fickt mein Hirn...“

Die Welt zerfloss in einem Nebel aus roher, dreckiger Lust, und Emily war nicht mehr zu Hause.

Sie lag nackt, schweißgebadet, auf einem riesigen, runden Wasserbett im Penthouse ihrer Chefin. Die Luft war dick, schwer von teurem Parfüm und dem scharfen, moschusartigen Geruch von reifer Fotze, dem salzigen Gestank von Schweiß und dem rohen Duft von Carlottas unbarmherziger Dominanz. Carlotta, ihre Chefin, 50 Jahre alt, kniete über ihrem Gesicht, ihre massiven Titten wogten wie überreife Melonen, schwer und glänzend vor Schweiß, die Nippel hart, dunkel und schweißtropfend, als hätten sie Milch. Ihre Haut war weich, leicht gebräunt, mit kleinen Falten, die ihre Reife betonten. Ihre Hüften waren breit, ihre Fotze pulsierend, tropfend, einladend. Ihr Atem roch nach Rotwein, Sex, Macht, ihre Augen bohrten sich in Emily, als wollten sie sie verschlingen. „Leck meine Fotze, du kleine Dreckshure“, befahl sie, ihre Stimme ein Peitschenhieb, der Emilys Klit zucken ließ und ihre Möse noch nasser machte. Emily gehorchte – ihre Zunge tauchte in Carlottas pulsierende, tropfende Spalte, schlürfte den salzig-süßen Saft, der in Strömen in ihren Mund sickerte und über ihre breiten Lippen lief, um dann klebrig und warm auf ihre kleinen Titten zu tropfen. Der Geschmack überwältigte Emily – Carlotta schmeckte so reif und moschusartig, mit einem Hauch von ihrem teurem Parfüm, das Ganze gemischt mit dem rohen, animalischen Geruch ihrer Fotze und ihrer Schweißfalten, kurz: ihrer Macht. Carlotta ritt ihr Gesicht, ihre Hüften kreisten, ihre Titten klatschten bei jedem Stoß, Schweiß spritzte auf Emilys Stirn und brannte in ihre Augen. Carlottas Gewicht erdrückte sie fast, ihre Fotze erstickte sie, und die kleine Emily keuchte bloß, würgte und bettelte um mehr.

Mai Ling, die kleine asiatische Hausangestellte ihrer Chefin, zart, mit flachen, kleinen Titten, die kaum mehr als hügelige Beulen waren mit Nippeln hart wie Kirschkerne, kniete zwischen Emilys Beinen, in ihren Augen funkelte ihr ihr perverses Hirn. Ihr Atem roch nach Minze und Sex, als ihre schlanken Finger über Emilys schweißgebadeten Schenkel glitten. Ihre Nägel gruben sich in die Haut und hinterließen rote Spuren. „Dein Cucki schaut zu“, flüsterte sie, ihre Stimme süß wie Gift, „aber er darf nur wichsen, der kleine, nutzlose Loser.“ Ihre Finger fickten Emilys Fotze – vier auf einmal, schmatzend und dehnend. Bei jedem Stoß spritzte Saft auf Mai Lings Handgelenke und tropfte auf das Bett. Mai Ling saugte an Emilys Nippeln, biss hinein, zog sie lang, bis sie brannten, als wollten sie explodieren. Der **** mischte sich mit Lust und machte Emily wahnsinnig. „Deine kleinen Titten sind so geil“, hauchte die Asiatin, und ihre Zähne gruben sich in die harten Nippel, „wie ein Junge, aber so versaut, so dreckig.“ Mai Ling spuckte auf Emilys Klit – ein dicker, warmer Tropfen Speichel, der sich mit Saft vermischte und glänzte. Emily schrie, und ihre Fotze pulsierte, Saft spritzte in Fontänen. Mai Ling lachte, ihr perverses Hirn glühte. Sie schob jetzt ihre ganze kleine Faust in Emilys Fotze, langsam und dehnend. Die Knöchel verschwanden in der nassen Spalte. Emily schrie wie am Spieß, ihre Möse wurde **** gedehnt, und ihr Saft spritzte und tropfte auf das Bett. Der Druck war unerträglich geil, ihre Wände zogen sich um die Faust zusammen und melkten sie.

Carlotta griff nach hinten und zwirbelte Emilys Nippel. Ihre Chefin drehte sie brutal zwischen ihren Fingern, als wollte sie sie abreißen. Dabei gruben sich ihre Nägel tief in die empfindliche Haut, Blutstropfen quollen und mischten sich mit Schweiß, der **** war wie Feuer, aber geil. Mai Ling hatte plötzlich einen dünnen, vibrierenden Strapon, mit dem sie Emilys Arsch fickte, schnell und präzise dehnte sie ihre Rosette, Saft und irgendeine andere Flüssigkeit, wahrscheinlich Gleitgel, quollen aus Emily heraus, es klatschte nass bei jedem Stoß. „Ich ficke deinen Arsch, während Carlotta dein Gesicht reitet“, flüsterte die Asiatin aufgegeilt. Ihre kleinen Titten rieben sich an Emilys Schenkeln, und ihre Fingernägel gruben sich in Emilys Klit. Der **** war pure Lust. Mai Ling spuckte in Emilys offene Fotze, ein heißer, klebriger Tropfen, der sich mit Saft und ein paar Blutstropfen vermischte und glänzte. Emily stöhnte mit pulsierender Muschi, ihr Saft spritzte in Fontänen. Luca kniete gefesselt in der Ecke, sein Schwanz tropfte, Tränen der aufgegeilten Scham liefen über sein Gesicht. Sein Wimmern war wie Musik für die drei Frauen. „Bitte... lasst mich sie doch wenigstens lecken...“, bettelte er, aber Carlotta lachte nur, ihre Titten klatschten bei ihren reitenden Bewegungen auf Emilys Gesicht: „Du putzt später, Cucki. Jetzt gehört die Hure erstmal uns.“ Mai Ling melkte Emilys Klit mit ihren Fingern, fest und brutal, ihre Nägel gruben sich in die geschwollene Perle, und Blutstropfen mischten sich mit Saft. Der **** war pure Lust, Emily schrie und schrie.

Das tat sie auch in der Realität – laut und animalisch, ein Schrei, der die Wände erzittern ließ, ein Schrei wie von einer Hure, die im Rausch zerbricht. Ihre Fotze spritzte, ein hoher Bogen Saft klatschte auf den Boden und auf Hugos Füße. Luca hielt die Fernbedienung fest umklammert und drehte an einem Regler. Die Maschine reagierte wie ein hungriges, gnadenloses Tier: Ein dicker, pulsierender Schaft drang in Emilys Fotze und füllte sie bis zum Anschlag, um dann in einem irren Rhythmus zu pumpen, schmatzend und nass. Ein schmalerer Auswuchs fickte gleichzeitig ihren Arsch, dehnte ihre Rosette und glitt rein und raus, klatschte gegen ihre Backen, als wäre es ein zweiter Schwanz. Die beiden Saugnäpfe schossen hoch und legten sich um ihre kleinen Titten, saugten, kneteten und bissen in die Nippel, zogen sie lang und ließen sie zurückschnappen, als wollten sie sie schmerzhaft geil melken. Emilys Nippel brannten und pochten. „Carlotta! Mai Ling! Fickt mich! Zerfickt meine Löcher!“, schrie Emily wie von Sinnen. Ihr Körper bebte, ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte sie, und ihr Saft spritzte um den Gurt und tropfte in eine sich schnell ausbreitende Pfütze unter ihr, die den Boden in einen See verwandelte. Ihre kleinen Titten wackelten kaum, aber die steinharten Nippel brannten, als die Maschine sie quälte, sie melkte, sie zerstörte, und **** und Lust miteinander verschmolzen.

Hugo kniete sich vor sie. Sein fetter Schwanz stand vor ihrem Gesicht, die Eichel prall, tropfend, die Adern wie Seile. Der Geruch von Mann, Schweiß und Sperma überwältigte sie. „Komm zurück, du kleine Schlampe.“ Er schlug ihr ins Gesicht – klatsch, nicht hart, aber genug, um sie zu wecken. Ohne weiter zu warten, schob er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Die Fantasie zersplitterte wie Glas. Carlotta und Mai Ling verblassten. Nur Hugos Schwanz war real – dick, salzig und pulsierend in ihrem Hals, er dehnte ihre Kehle. Emily saugte gierig und schmatzend, Speichel lief in dicken Fäden von ihrem Kinn und tropfte auf ihre Titten. „Mmmph! Fick meinen Mund! Tiefer! Zerstör meinen Hals!“, würgte sie hervor, als er ihr die Gelegenheit zum Luftholen gab, während die Maschine weiter ihre Löcher zerfickte, schmatzend, nass und unbarmherzig.

Luca drehte an einem anderen Regler. Winzige Noppen im Gurt vibrierten gegen ihre Klit, ihren G-Punkt, ihre Rosette, wie hundert Zungen, die leckten, bissen und quälten. Emily kam wieder – ein weiterer, squirtender Orgasmus. Ihr Saft spritzte bis zur Wand, klatschte gegen die Couch und durchnässte alles, der Geruch von ihrer Fotze erfüllte den Raum. „Ich komm! Auf der Maschine! Zerfickt mich!“, schrie sie mit verzerrtem Gesicht.

Hugo sah kurz fragend zu Luca, der geistesabwesend an seinem Schwanz herum wichste und nicht anders konnte, als zu nicken. Grinsend tippte Hugo wieder auf die Fernbedienung. Ein blauer Nebel legte sich auf Emilys Fotze, brannte wie flüssiges Feuer und kribbelte in ihrem Gehirn. Ihre Nippel wurden noch härter, ihre Fotze noch nasser. Emily schrie – die Fantasie kehrte zurück, brennender, geiler und noch dreckiger:

Sie lag auf dem Esstisch im Penthouse, gefesselt mit Seidenbändern, die in ihre Handgelenke schnitten. Ihre Beine waren gespreizt, so dass ihre Fotze tropfend aufklaffte. Der Geruch ihrer eigenen Geilheit mischte sich mit dem Duft von Carlottas Parfüm. Carlotta stand vor ihr. Sie hatte einen riesigen, schwarzen Strapon umgeschnallt, dick wie ein Unterarm, glänzend vor Gleitgel, es roch Gummi und Sex. „Ich zerfick deine Fotze, Schlampe“, knurrte sie und rammte den Strapon in Emily, hart und gnadenlos. Jeder Stoß ließ ihre kleinen Titten wippen, ihre Nippel brannten, und bei jedem Stoß spritzte ihr Saft. Mai Ling saß jetzt auf ihrem Gesicht und rieb sich an ihr. Ihre kleine, nasse Fotze tropfte auf Emilys Zunge, dann zuckte ihr kleines Arschloch über Emilys Lippen, der Geschmack süß, salzig und verboten. „Leck meinen Arsch, du Hure“, befahl sie, während ihre Finger Emilys Nippel zwirbelten und brutal drehten. Emily schrie, der **** war wie Feuer.

Ja, Emily schrie, in der Realität wurde ihr Schrei von Hugos Schwanz gedämpft, der tief in ihre Kehle einfickte. Ein weiterer Orgasmus überflutete sie, ihr Körper verkrampfte, und ihr Saft spritzte unaufhörlich, lief in Strömen über ihre Beine. Die Maschine fickte sie weiter durch, kein Erbarmen – die Fotze voll, der Arsch gedehnt, die Titten gemolken, die Nippel gebissen, gezogen, gequält. Luca stellte auf einen neuen Modus – die Maschine **** sie jetzt in einen Dauerorgasmus. Ihre Fotze pulsierte, ihr Arsch zuckte, ihre Nippel brannten unter den Saugnäpfen, die sie lang zogen, als wollten sie sie abreißen, der **** war pure Lust.

Hugo zog sich aus ihrem Mund, lange, zähe Speichelfäden hingen wie Spinnweben und tropften auf ihre Titten, klebrig und warm. „Cucki, komm her“, keuchte er. Und Luca kroch hinzu, kniete sich neben Emily. Sein Schwanz tropfte, seine Augen waren glasig vor Lust, und sein Atem ging schwer. Hugo legte seine Hand auf Lucas Kopf, drückte ihn runter. „Und jetzt lutscht ihr meinen Schwanz. Beide zusammen, wie die dreckigen kleinen Huren, die ihr beide seid.“

Emily schleckte die Eichel, ihre Zunge wirbelte, sabberte und saugte gierig. Luca lutschte die Eier des Manns von Emilys Chefin, dann leckte er die Unterseite des mächtigen Pfahls hinauf. Er schmeckte die Spucke seiner Verlobten auf dem prallen Schwanz, und Hugos Moschusgeruch schoss ihm in die Nase. Er würgte leicht, als er Hugo in seinen Mund ließ, abwechselnd mit Emily. „Ja... wie ein geiles Team“, stöhnte Hugo, seine Hüften stießen, und sein Schwanz pochte in ihren Mündern. Emily und Luca wechselten wieder – jetzt nahm sie ihn tief in den Hals und würgte, ihr Schleim tropfte in Lucas Haare, der an der Seite saugte. Seine Zunge glitt über die Adern und schleckte den Schleim auf.

Hugo tippte ein letztes Mal. Jetzt war der Nebel violett, der Emilys Unterleib einhüllte und brannte wie Höllenfeuer. Das Lucid-X schoss wieder in ihr Gehirn und ließ ihre Sinne explodieren.

Plötzlich sah sie sich nackt auf einer Bühne im Penthouse, vor einem Publikum aus maskierten Gestalten, die wichsten und stöhnten. Sperma spritzte aus dem Publikum in die Luft und klatschte auf die Bühne. Und auf ihren Körper, von dem es in zähen Schlacken herunter tropfte. Carlotta und Mai Ling fickten sie mit Doppel-Strapons – einer brutal in die Fotze, einer tief in den Arsch. Sie stießen sie im Takt, ihre Titten klatschten. Alle drei waren völlig verschwitzt, und der Geruch von Sex, Sperma und Schweiß erfüllte die Luft. Carlottas Strapon war riesig, schwarz und vibrierend, er dehnte Emilys Fotze und ließ ihren Saft bei jedem Stoß spritzen. Mai Lings Strapon war dünner, aber schneller, sie fickte damit ihren Arsch und klatschte gegen ihre Backen. Luca kniete vor seiner Verlobten und leckte ihre Klit, er schlürfte geräuschvoll den Saft, der aus ihrer Fotze spritzte, Mit seiner Zunge tauchte er immer wieder zwischen Strapon und Fotze, um alles zu schmecken – ihren Saft, ihren Schweiß und ihre Geilheit.

Carlotta zog Emilys Nippel lang und biss hinein, der Geschmack von Blut mischte sich mit Speichel, während auch Mai Ling ihre kleinen Titten knetete und ihre Nägel in die Haut grub. Sie hinterließ rote Spuren auf Emilys zarter Haut. „Du bist unsere Sklavin, nichts anderes“, flüsterte Carlotta Emily ins Ohr, „deine Fotze, dein Arsch, dein Mund – alles gehört uns, nur uns allein.“ Das Publikum stöhnte auf vor Geilheit, weiteres Sperma spritzte auf Emilys Körper, in ihre Haare, und auf ihre Zunge in ihrem offen hängenden Mund, salzig, klebrig und warm wurde sie vollgespritzt. Mai Ling lachte, ihre kleinen Titten glänzten vor Schweiß und Sperma, und sie spuckte auf Emilys Gesicht, dann in ihren Mund. Emily schluckte, würgte und stöhnte gleichzeitig vor Geilheit, sie hatte diesen Geschmack im Mund, süß, salzig und schleimig, und - sie bettelte um mehr.

Emily schrie und kam, squirtend – Orgasmus um Orgasmus, eine Flut von Saft, der Boden war ein See, ihre Beine zitterten unkontrollierbar, ihre Fotze klaffte, ihr Arsch zuckte, der Geruch von ihrer Geilheit erfüllte den Raum. Die Maschine war heiß gelaufen, fickte sie aber weiter durch, die Saugnäpfe bissen in ihre Nippel, zogen sie lang, als wollten sie sie abreißen, melkten und quälten sie. Hugo stand vor ihr und wichste sich. Er spritzte dicke Ladungen in Emilys Gesicht, auf ihre kleinen Titten und in ihren offenen Mund, der, komplett vollgewichst, dennoch nach mehr bettelte. „Schluck’s, du kleine Hure!“ Sperma tropfte von ihren Lippen, vermischte sich mit ihrem Speichel, lief in ihre Haare, auf ihren Hals, in ihre Augen, und ihre Finger versuchten gierig, Hugos Wichse in ihren Mund zurück zu schieben, um alles **** zu schlucken.

Ohne sich anzufassen, kam jetzt auch Luca – sein Schwanz explodierte, und seine Wichse klatschte auf Emilys Beine und ihre tropfende Fotze. „Em... fuck... ich kann nicht...“, keuchte er. Die Fernbedienung rutschte ihm aus der Hand und fiel in die Pfütze aus Saft, Sperma und Schweiß, die sich unter ihr gebildet hatte.

"Zum Glück habe ich an so etwas gedacht, ist alles wasserfest", grinste Hugo, als er die Fernbedienung aus der schleimigen Pfütze zog und ie Maschine abstellte. Der Gurt zog sich schmatzend und zischend zurück. Emily brach zitternd zusammen, sie war nur noch ein Wrack, überzogen von Saft, Sperma, Schweiß und Speichel - und abgefüllt mit den dreckigsten Fantasien. Ihre kleinen Titten glänzten, ihre Nippel waren immer noch steinhart und wiesen rote Bissspuren von den Saugnäpfen auf. Ihre geschwollene Fotze klaffte auf, und ihr kleiner Arsch zuckte noch, als wollte er mehr. „Luca... leck mich... sauber...“, flüsterte sie mit heiserer, brechender Stimme. Ihre blonden Locken klebten von Sperma, Schweiß und Speichel.

Luca kroch heran und ließ seine Zunge über ihre verschwitzte Haut wandern, dann in ihre Fotze und in ihren Arsch – ein leicht bitterer Nachgeschmack des Lucid-X, Hugos Sperma und natürlich ihre eigene Flut, salzig, klebrig und moschusartig. Er schlürfte und schmatzte, sein ganzes Gesicht war nass, glänzend und verschmiert, der Geschmack überwältigte ihn. Hugo lachte und wischte sich den Schwanz in Emilys Haar ab. „Du bist so ein guter Cucki, Luca. Nächstes Mal sehen wir uns aber im Penthouse, Emily. In echt. Mit Carlotta. Mit Mai Ling. Und mit Lucid-X ohne Ende, bis du bettelst, bis du zerbrichst.“

Emily lächelte schwach. In ihren Haaren, auf ihren Lippen, in ihren Augen: überall Sperma. „Ja... aber jetzt... noch eine Runde... bitte, bitte … ich will sie alle ficken... ihre Fotzen... ihre Ärsche... ihre Spucke... wirklich...“

"Nein," sagte Hugo bestimmt und dominant. "Nein, für heute hast du genug, Emily. Aber ich verspreche dir: Das wirst du nochmal erleben. Nur noch geiler."

Die Maschine summte leise.

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