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Chapter 19
by
hotciao
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Luca und die Maschine: Fehlfunktionen
Neben der wie eine Irre vor sich hin brabbelnden Emily kniete Luca und leckte die letzten Tropfen aus ihrem kleinen aufgefickten Arschloch. Er schlürfte gierig und sein Atem ging heiß und stoßweise. Sein glattrasierter Schwanz war schon wieder halbsteif, er tropfte eine lange, klebrige Spur auf den Boden.
„Luca... mein kleiner, geiler Cucki“, keuchte Emily geil mit heiserer Stimme. Sie richtete sich halb auf. Von ihren Nippeln tropfte Sperma auf ihre Schenkel und lief in dünnen Fäden über ihre Haut. Als sie die Beine spreizte, quoll ein Schwall ihres schleimigen Safts aus ihrer Fotze und klatschte leise auf den Boden.
„Du hast keine Vorstellung, wie das ist, wenn diese Maschine Fotze und Arsch zerfickt. Und wie dieses Lucid-X mir Fantasien eingepflanzt hat und mich in Carlottas nasse, reife Spalte und Mai Lings enge, kleine Rosette geschossen hat. Willst du das nicht auch mal probieren, hm? Willst du nicht spüren, wie dein Hirn gefickt wird, wie dein Schwanz gemolken wird, wie dein Arsch bis zum Anschlag gedehnt wird, wie dein ganzer Körper zu nichts als einer aufgegeilten Hure wird, bis du nur noch bettelst, bis du brichst?“
Luca wimmerte auf. Seine Augen waren glasig, und jetzt stellte sich sein Schwanz wieder zuckend auf. „Em... fuck... ja... ich will auch diese Maschine... und das Lucid-X... bitte... ich will’s so sehr... fick mich... zerstör mich... mach mich zu deiner Schlampe, Emily...“
Hugo lachte. „Vergiss es, Cucki. Die Maschine ist für Fotzen gemacht. Für Schlampen wie deine Verlobte. Nicht für Schwänze. Du würdest sie nur kaputtmachen – oder sie dich. Sie ist nicht für Männer programmiert.“
Emily grinste. Genau das und nichts anderes wollte sie miterleben. Ihre Augen funkelten vor Geilheit und ihre Finger glitten über Lucas dicken Schwanz und kneteten sanft seine schweren, glatten Eier, zogen an der empfindlichen Haut, bis er stöhnte und seine Hüften zuckten.
„Oh, Hugo, komm schon“, hauchte sie. Ihre Stimme war süß wie Gift. Mit ihrer Zunge leckte sie über Lucas' fette Eichel, schlürfte den salzigen Vorsaft und wirbelte seinen Schaft entlang. Dann saugte sie kurz an seiner Schwanzspitze, ließ ihn zucken und spuckte drauf. Ihr Speichel tropfte glänzend auf seine Eier.
„Schau ihn dir doch an. Mein kleiner Cucki ist doch eigentlich gar kein richtiger Mann. Er guckt doch lieber zu, als mich zu ficken, wie das jeder normale Mann tun würde. Sieh seine glatte, weiche Haut, seine schlanken Hüften, seine vollen, weichen Lippen – Luca ist so feminin, so bereit. Er ist eine Schlampe mit Eiern, praktisch eine Fotze mit einem Schwanz. Die Maschine wird ihren Spaß mit ihm haben, sie wird ihn verschlingen, ihn abmelken und ihn zerstören.“
Sie lachte und saugte schmatzend noch einmal kurz an Lucas' pochender Eichel. „Komm schon, sag’s, Luca. Sag, dass du eine kleine, geile Hure bist, die gefickt werden will, die bettelt, die gebrochen werden will.“
Luca stöhnte auf, als sie so mit ihm redete, hatte er seine Geilheit nicht mehr im Griff. Sein Schwanz pochte in ihrer Hand, seine Hüften zuckten, sein Atem ging stoßweise, und Schweiß lief über seine glatte Brust. Seine Augen füllten sich mit Tränen, als er schließlich wimmernd hervorstieß:
„Ich... ich bin eine kleine, geile Hure... bitte, Em... lass mich die Maschine spüren... fick mich damit ... zerstör meinen Arsch... mach mich zur Fotze...“
Hugo runzelte die Stirn. Dann aber grinste er, und seine Augen leuchteten vor perverser Neugier. „Fuck, warum eigentlich nicht. Wenn deine Schlampe sagt, du bist feminin genug... dann probieren wir’s eben. Aber wenn’s schiefgeht, Cucki, bist du dran schuld. Die Maschine könnte... wild werden.“ Er zog das Gerät näher. Die Gurte glänzten noch von Emilys Säften, der Geruch ihrer Fotze, ihres Arsches hing an ihnen. Alles war nass, einladend, feucht und warm.
Emily setzte sich auf das Sofa. Die schleimüberzogene Fernbedienung lag in ihrer Hand. Prüfend zog sie mit den Fingerkuppen durch den Schleim und kostete davon. Ihre kleinen Titten glänzten, und Sperma tropfte von ihren Nippeln auf ihre Schenkel. Auch ihre Fotze tropfte noch: Ihre Finger glitten kurz in ihre eigene Spalte, drei Finger, schmatzend, sie stöhnte leise, und Saft quoll hervor. „Jetzt ganz ausziehen, Cucki“, befahl sie mit geiler scharfer und dominanter Stimme. Luca, der immer noch sein Hemd anhatte, gehorchte. Genüsslich betrachtete Emily seinen Körper. Sein glatter, komplett rasierter Körper glänzte vor Schweiß, sein dicker Schwanz stand steil mit praller und tropfender Eichel. Darunter sein glatter Sack mit seinen schweren Eiern. Sein Arsch zuckte vor Erwartung, das kleine Arschloch war in seiner von jedem Härchen befreiten Ritze gut zu erkennen. Hugo legte ihm die Maschine an, er legte den breiten Hauptgürtel um Lucas Hüften, tief sitzend, dann den kleineren Gurt aus weichem, aber widerstandsfähigen Material, das sich eng an seinen Schwanz, seine Eier und seinen Arsch schmiegte, so eng, als wollte es ihn verschlingen, warm, pulsierend, lebendig und feucht von Emilys Resten. Der Geruch ihrer Fotze hing daran. „Fuck, das fühlt sich... so eng an“, keuchte Luca, als der Gurt sich zischend formte und an seinen Körper anpasste. Er fühlte sich wiee eine zweite Haut an, feucht, klebrig und einladend.
„Perfekt“, sagte Emily. Ihre Finger tanzten über die Fernbedienung, und ihre Augen funkelten vor Lust. „Du bist jetzt meine kleine Schlampe, Luca. Und ich ficke dich, bis du brichst, bis du nur noch wimmerst.“ Sie drückte den ersten Knopf. Die Maschine erwachte – kein Brummen, sondern nur ein leise schmatzendes, nasses Geräusch, als der Gurt sich enger zog und sich fest an Lucas Schwanz und Eier schmiegte, als wollte er sie verschlingen. Ein flexibler Schaft formte sich um seinen Schwanz, umschloss ihn wie ein enger, pulsierender, feuchter Mund, und begann sofort zu pumpen und zu saugen, als wollte er ihn leer melken. Seine Eichel brannte vor Empfindlichkeit, jeder Stoß war wie ein Stromschlag. Ein zweiter Auswuchs aus dem Gurt drückte gegen sein Arschloch und drang ein – langsam, aber unnachgiebig, dehnte er seinen Arsch und füllte ihn aus, schmatzend und nass. Die Maschine spieh Gleitgel aus, das warm und dick tropfte. „Fuuuck!“, schrie Luca. Seine Augen weiteten sich. Sein Schwanz pochte in dem Schaft, und sein kleines enges Arschloch brannte, als würde es zerreißen - ein ****, der in Lust umschlug.
Hugo hatte es schon vorher gewusst: es würde zu einigen Fehlfunktionen der Maschine kommen. Zum Beispiel war der Schaft viel zu eng, er quetschte sehr fest Lucas' dicken Schwanz und machte ihn noch härter, seine Adern pochten, als wollten sie platzen. Vorsaft spritzte in den Schaft. Emily schlug Hugos Warnungen in den Wind. Sie grinste und drehte an „Druck erhöhen“ – der Schaft zog sich noch enger und melkte Lucas' Schwanz, er saugte an seiner Eichel, als wollte er ihn ausquetschen. Weiterer Vorsaft spritzte in den Schaft und wurde von der Maschine mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aufgesaugt. „Oh, meine kleine Hure“, lachte Emily, „die Maschine denkt, dein Schwanz ist eine Fotze! Sie will dich leer saugen, bis du leer bist!“
Zwei Greifarme mit Saugnäpfen fuhren aus dem Gurt und legten sich an Lucas' flache Brust. Sie saugten an seinen Nippeln, kneteten und zogen, als wären es Titten, die gemolken werden mussten. Seine Haut brannte und pochte. Die Saugnäpfe waren aber viel zu stark und auf Frauen eingestellt. Sie zogen seine Nippel viel zu lang, bis sie brannten. Blutstropfen quollen hervor und mischten sich mit Schweiß auf seiner Haut - ein scharfer ****, der für Lucas aber in pure Lust umschlug. Emily ließ die Saugnäpfe länger laufen, drehte spielerisch an „Intensität“, bis Lucas Nippel blutig anschwollen und steinhart wurden, ein ****, der ihn wimmern ließ. „Schau, Cucki, du hast ja Titten wie eine Schlampe!“, kicherte Emily. Ihre eigene Fotze tropfte vor Geilheit. Sie schob zwei Finger in ihre Spalte und wichste sich hemmungslos ihre leise schmatzende Möse.
Emily tippte auf der Fernbedienung das Lucid-X-Schaltfeld an, und ein goldener Nebel schoss aus dem Gurt und legte sich auf Lucas Schwanz, seine Eier und sein gedehntes Arschloch. Es brannte wie flüssiges Feuer, kribbelte, und schoss dann direkt in sein Gehirn wie ein Stromschlag, ein elektrisches Zucken, das seine Sinne explodieren ließ. „Oh Gott... fuck... mein Kopf...“, keuchte Lucas. Seine Lider zuckten, seine Augen rollten zurück, und sein ganzer Körper erbebte. Schweiß floss in Strömen, seine Haut glühte.
Luca war nackt, schweißgebadet, auf den Knien in einem dunklen, luxuriösen Schlafzimmer im Penthouse. Carlotta, 50 Jahre alt, stand vor ihm wie eine Göttin. Ihre massiven Titten wogten wie überreife Melonen, schwer, glänzend vor Schweiß, die Nippel hart und dunkel. Ihre Augen bohrten sich in ihn, als wollten sie ihn verschlingen, ihre Stimme war wie ein Peitschenhieb. „Komm her, du kleiner, nutzloser Junge“, knurrte sie, packte ihn an den Haaren und zog ihn brutal auf die Knie. Ihre Titten klatschten in sein Gesicht und erstickten ihn fast, der Geruch ihrer Haut, ihres Schweißes, ihrer Titten überwältigte ihn, er konnte kaum atmen. Ihre steifen, harten Nippel streiften seine Lippen. „Leck meine Fotze, du kleine Cucki-Schlampe“, befahl sie und spreizte ihre Beine. Ihre pulsierende, tropfende Spalte glänzte vor ihm, der Geruch überwältigend. So reif, so geil, irgendwie nach Moschus duftend. Luca gehorchte: Seine Zunge tauchte in ihre nasse, reife Fotze, und er schlürfte den salzig-süßen Saft, der aus ihr quoll und von seinem Kinn auf seine Brust tropfte, klebrig und warm. Sie stieß ihn zu Boden und ritt sein Gesicht. Ihre Hüften kreisten, ihre schweren Titten klatschten bei jedem Stoß. Schweiß spritzte in seine Augen und brannte. Ihr Gewicht erdrückte ihn, ihre Fotze erstickte ihn fast. Er keuchte, würgte ... und bettelte um mehr, seine Zunge fickte tiefer, schmatzend und nass. „Tiefer, du kleine Hure!“, knurrte Carlotta und hob sich leicht, um ihr heißes, enges Arschloch auf Lucas' Zunge zu drücken. Ein bitterer, moschusartiger, verbotener und erdiger Geruch. Er leckte gierig und tauchte in das enge, pulsierende Loch, um den erdigen, verbotenen Geschmack ihres Arsches zu schmecken. Er stöhnte in das enge Loch hinein, seine Zunge fickte tiefer und tiefer, schmatzend und nass. Ihr Saft und seine Spucke vermischten sich und verschmierten sein Gesicht und seine Haare. Carlotta griff nach seinen Nippeln, zwirbelte sie brutal, und zog sie mit ihren scharfen Fingernägeln weit nach oben. Der **** war wie Feuer, aber geil, er schrie in ihre Rosette.
Dann war da Hugo, Carlottas Mann, mit seinem fetten Schwanz vor Lucas Gesicht, mit tropfender Eichel. Sein mächtiger Pfahl voller dicker Adern, darunter seine Eier schwer und schweißnass, der Geruch männlich, überwältigend. „Lutsch mich, Cucki“, knurrte er und schob seinen Schwanz tief in Lucas Mund. Er dehnte seine Kehle, Lucas würgte, Geschmack war salzig und männlich. Hugos fette Eier klatschten gegen Lucas Kinn. Luca saugte und schmatzte, während Carlotta seinen eigenen Sack knetete, brutal, als wollte sie seine Eier zerquetschen Ihre Nägel gruben sich tief in seine zarte Haut. „Du bist unsere Hure“, flüsterte sie, und ihre Titten klatschten auf sein Gesicht, „dein Schwanz, dein Arsch, dein Mund – alles gehört mir. Ich pisse auf dich, wenn ich will.“ Ein heißer Strahl ihrer Pisse traf seine Eier, scharf, demütigend und geil. Der Geruch ihrer Pisse erfüllte seine Nase, tränkte ihn, und er stöhnte nur und bettelte um mehr.
Eine zweite reife Göttin war da, 55 Jahre alt, rothaarig, mit noch massiveren Titten, harten Nippeln, einer tropfenden Fotze. Sie kniete sich hinter ihn, ihre Hände kneteten seinen Arsch, ihre Zunge leckte seine Rosette, während Carlotta sein Gesicht ritt. „Dein Arsch ist unsere Fotze“, knurrte sie mit tiefer und rauchiger Stimme. Sie roch nach Whisky und Sex. Ihre Zunge fickte seine Rosette, schmatzend, nass, verboten.
Dann war da ein anderer Mann, den Lucas nicht kannte, ungefähr 50 Jahre alt, graue Haare, ein fetter Schwabbelbauch, aber ein Schwanz wie ein Prügel. Er fickte Lucas' Mund zusammen mit Hugo, die beiden aneinander gedrängten dicken Schwänze dehnten Lucas' Lippen, dass sie in den Winkeln aufrissen. Beide kamen gleichzeitig in seiner Mundhöhle, Speichel, Sperma und Blut tropften auf Lucas' Brust. Carlotta pisste auf seinen zuckenden Schwanz, ein heißer, scharfer, demütigender Strahl, und die andere Frau pisste direkt in sein offenes Arschloch. Luca schluckte, würgte und stöhnte, er lutschte weiter, seine Kehle würgte an den Schwänzen.
Hugo lächelte leise, als Lucas hohe, kreischende Schreie durch das Zimmer gellten. Irgendwie schienen die Fehlfunktionen der Maschine in ihm eine sadistische Ader freizulegen, von deren Existenz er selbst bis dahin gar nicht gewusst hatte. Der Schaft pumpte jetzt viel zu schnell und quetschte und melkte Lucas' Schwanz, als wollte er ihn leer saugen. Jeder Stoß kam wie ein Messer aus Lust. Hugo sah herüber zu Emily, die ganz in ihrer Lust verloren zu sein schien. Sie grinste, als sie ihren Verlobten so leiden sah, und ließ die Fehlfunktion länger laufen, als nötig. Sie drehte sogar weiter am Schaltfeld „Saugkraft“, bis Luca wimmernd sein Sperma in den Schaft spritzte. Die Maschine saugte schmatzend seine Wichse auf und melkte ihn dann weiter, ohne Pause. Sein Schrei wurde zu einem gekeuchten Stöhnen, sein Körper bebte. Der Arsch-Auswuchs fickte ihn brutal und dehnte ihn, Saft und Gleitgel tropften bei jedem Stoß klatschend auf den Boden.
Hugo sah, wie Emily einen weiteren Regler aufzog. Er war ein wenig in Sorge. Aber vielleicht war das genau das, was die kleine Cucki-Schlampe jetzt brauchte. Der Auswuchs in seinem Arsch wurde dick, viel zu dick, und dehnte seine Rosette bis an die Grenze. Ein brennender **** mischte sich mit Lust, er kreischte. Emily ließ es andauern und lachte. Hugos Anwesenheit war vollkommen egal, ihre Finger glitten wieder in ihre Fotze, mit drei Fingern fickte sie sich selbst, bis ihr Saft auf ihre Schenkel spritzte. Sie stöhnte laut: „Oh, Cucki, dein Arsch ist eine Fotze! Die Maschine liebt dein kleines Huren-Arschloch!“
Sie tippte auf „Vibration-Cluster“. Winzige Noppen vibrierten gegen seine Eichel, seine Eier, seine Rosette, wie hundert Zungen, die leckten, bissen und quälten, sein **** und seine Lust verschmolzen miteinander. Luca kam schon wieder – ein weiterer Orgasmus ließ seine Wichse in den Schaft spritzen. Aber die Maschine melkte ihn unverdrossen weiter. Er schrie, halb entsetzt, halb aufgegeilt: „Em... fuck... ich komm... es hört nicht auf!“, dann wimmerte er wie ein kleines Kind. Emily wichste sich hemmungslos, vier Finger jetzt in ihrer Fotze, ihre Klit geschwollen - ihr Saft spritzte in einem Bogen und klatschte auf den Boden, Mit steinharten Nippeln schrie sie ihre Lust heraus.
Aber sie hatte noch nicht genug. Nein, ihr Luca sollte danach ein anderer sein. Und so tippte sie grinsend auf „Lucid-X: Dosis 2 – Overdrive“. Mit dem Nebel auf seinen überreizten Geschlechtsteilen kehrte die Fantasie zurück, ein einziger dreckiger, versauter Albtraum aus Lust.
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Fieses aus dem Geheimlabor
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