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Chapter 63 by Meister U Meister U

Der Wettbewerb um die Folterung seiner Genitalien ist entbrannt. Wer macht weiter?

Lotte

Nachdem die Intensität der Spiele mit der Mausefalle etwas nachgelassen hatte, spürte ich Lotte neben mir. Ihre Augen funkelten vor Verlangen und ich wusste, dass sie nun ihre eigenen Vorstellungen hatte, wie sie mich quälen wollte.

"Martin, ich möchte auch etwas mit dir ausprobieren", flüsterte sie leise und strich mit ihren Fingern über meinen nackten Körper. "Ich möchte deine Genitalien foltern, so wie du es mit mir gemacht hast."

Mein Herz schlug schneller bei ihren Worten und ich spürte die Mischung aus Erregung und Angst in mir aufsteigen. Lotte war bereit, mich genauso zu behandeln, wie ich sie zuvor behandelt hatte, und ich war gespannt darauf, wie ich diese neue Erfahrung empfinden würde.

Lotte griff nach einem Paar Wäscheklammern und sah mich herausfordernd an. "Leg dich auf den Rücken", befahl sie und ich gehorchte, indem ich mich auf den Boden legte. Sie ließ die Klammern langsam über meinen Körper gleiten, bevor sie sie schließlich an meinen Hoden und meinem Penis anbrachte.

Ein stechender **** durchzog mich, als die Klammern zuschnappten, aber gleichzeitig spürte ich auch eine erregende Intensität. Lotte spielte mit den Klammern, zog sie mal sanft, mal fester und ich stöhnte vor **** und Lust.

"Du magst das, oder?", fragte Lotte und ich nickte, obwohl ich kaum Worte finden konnte, um meine Empfindungen zu beschreiben. Es war eine Mischung aus ****, Lust und Hingabe, die mich in ihren Bann zog.

Lotte grinste und begann, meinen Penis mit ihrer Hand zu stimulieren, während die Klammern an meinen Hoden hingen. Es war eine berauschende Erfahrung, von ihr so beherrscht und gequält zu werden, und ich spürte, wie sich meine Erregung immer weiter steigerte.

Sie führte mich an den Rand des Orgasmus und ließ mich dann wieder abklingen, bevor sie mich erneut stimulierte. Es war eine **** der Lust, die mich an den Rand des Wahnsinns trieb und ich war ihr völlig ausgeliefert.

"Bitte, Lotte", stammelte ich, aber sie lachte nur und erhöhte den Druck auf meine Klammern. Der **** wurde unerträglich, aber gleichzeitig trieb er mich immer weiter in den Bann ihrer Dominanz.

Schließlich nahm Lotte die Klammern ab und ich spürte eine Mischung aus Erleichterung und Enttäuschung. Doch ich wusste, dass Lotte noch weitere Foltermethoden für mich bereithielt und ich war bereit, mich allem zu stellen, was sie von mir verlangte.

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