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Chapter 21 by LustvollEr

Passiert noch was?

Lisa erzählt Hans ihr (durchaus geiles) Vorleben

Nach einer Weile, beide sagten sie nichts, seufzte Lisa.

„Gefalle ich Dir?“ fragte sie Hans leise. „Bin ich Dir nicht zu fett?“

„Wo bist Du fett?“ fragte Hans zurück, verwundert über Lisas Frage.

Okay, sie war kein Hungerhaken, aber von dick oder gar fett war sie weit entfernt.

Lisa seufzte und erklärte Hans, sie sei nicht nur mit der Größe ihrer Brüste, wie sie ihre Titten nannte, unzufrieden, auch ihr Arsch sei für ihr Empfinden viel zu groß.

Hans konnte es kaum glauben, was er da hörte. Er drückte Lisa von sich, sie schaute ihn kurz enttäuscht an, bis er ihr einen festen Klaps auf die weichen Arschbacken versetzte.

„Dein Arsch ist göttlich,“ meinte Hans und walkte die Arschbacken. „Und Deine Titten, die sind richtig geil groß, da kann ein Mann herrlich fummeln.“ Er grabschte jetzt nach den Titten. Lisa stöhnte ein wenig, dann, während Hans weiter an ihr fummelte, sah sie ihn erstaunt an. Denn Hans hatte weiter geredet.

„Du hast dermaßen geile Euter, da muss man einfach zugreifen… Und Dein Arsch, der ist genauso, wenn man da nicht auf die Idee kommt, Dich hart zu ficken, dann weiß ich nicht, was mit den Männern heute los ist. Bei so einem Arsch, da muss man einfach rein stoßen… Dich von hinten geil abficken und dabei Deinen Arsch ansehen. Oder deine Euter, die schwingen bestimmt geil , wenn man Dich richtig rannimmt.“

„Echt, das gefällt Dir alles?“

Lisa sah Hans verlegen an. Hans wies sie an, an ihm nach unten zu schauen, erstaunt sah sie, wie sein Schwanz sich wieder aufrichtete.

Aber sie fickten jetzt nicht, noch nicht. Hans musste Lisa nämlich fragen, ob ihre bisherigen Freunde sie abgelehnt hätten ob ihres geilen Körpers.

Dem war nicht so, Lisa hatte bloß irgendwann in ihrer Jugendzeit von sogenannten Freundinnen gesagt bekommen, Männer würden schlanke, nein, dünne Frauen bevorzugen. Die klassische Situation also, nach der dann viele Frauen magersüchtig wurden. Aufgrund ihres eher üppig geratenen, nicht aber dicken Körpers, war Lisa schüchtern geworden und konnte den wenigen Männern, die sie näher an sich ließ, nicht glauben, dass ihr Körper einfach nur geil sei. Wegen dieser Schüchternheit und auch aufgrund ihrer Erziehung wollte sie auch keinem Mann gestatten, sie zu ficken, sie wollte Jungfrau bleiben. Sich bewahren für den wahren Mann.

Dieses Vorhaben, die Bewahrung ihrer Jungfernschaft, die ließ sie schließlich in ihrem Studium sausen.

„Ah,“ meinte Hans, „dann hast du, denke ich, in dieser Zeit Deine Lust entdeckt. Ich vermute mal, in dieser Zeit hat auch jemand Deinen Arsch zum ersten Mal gefickt.“

„Nein,“ meinte Lisa leise, „das war schon vorher.“

Hans fiel die Kinnlade runter. Lisa erklärte ihm nun, wie sie an die Lust geführt wurde.

In ihrer Schulzeit war da ein Mitschüler gewesen, mit dem sie ab und zu gelernt hatte. Sie beide wohnten in einem Nachbarort des Schulortes, sie saßen täglich zusammen im Schulbus und sahen sich auch im Dorf öfter mal. Und in der Schule ergänzten sie sich; was Lisa nicht verstand, kapierte der Junge, er hieß übrigens, wie Lisa lächelnd erklärte, auch Hans, kapierte Hans es und was Hans nicht kapierte, das wiederum konnte Lisa ihm erklären. So kam es, dass sie mehr und mehr auch die Freizeit miteinander verbrachten.

„Ich glaube, ich war ein wenig in ihn verliebt.“

In diesen Momenten der gemeinsamen Freizeit geschah es, es war im Sommer und beide badeten im See, natürlich bekleidet, Hans bekam beim Anblick Lisas in ihrem engen Badeanzug einen Steifen. Was ihm übrigens abgrundtief peinlich war, aber Lisa konnte ihn überzeugen, es nicht peinlich zu finden.

„Ich war irgendwie neugierig auf seinen Penis,“ meinte sie, „irgendwie kribbelte es auch in mir, als ich sah, wie der steif wurde.“

In der Folgezeit landeten beide in irgendwelchen Heuschobern, später auch in ihren Zimmern in den dazugehörenden Betten und irgendwann waren sie auch fast unbekleidet.

„Da habe ich zum ersten mal einen Penis berührt. Und da war es auch das erste Mal, dass ein Mann meine Vagina und meine Brüste…“ Lisa sah zu Hans, der genervt eingeatmet hatte und sie korrigierte sich lächelnd, „...meine Titten angefasst hat. Das war interessant, das war neu und es hat auch Spaß gemacht. Einmal ist Hans auch gekommen, als ich ihn angefasst hatte, er hat mir alles auf die Hand gespritzt und das war ihm wieder sowas von peinlich.“

Irgendwann habe Hans Lisa gefragt, ob sie mit ihm schlafen wolle. Das hat sie aber rundheraus verneint unter Hinweis auf ihre Jungfernschaft und Hans akzeptierte es. Er fragte Lisa dann nicht mehr, bloß machte sie sich Gedanken, wie sie Hans helfen könnte. Eine ihrer „Freundinnen“ sagte dann in fröhlicher Runde, sie würde, weil sie die Pille nicht vertragen würde, ihren Freund in ihren Hintern kommen lassen. Lisa dachte darüber nach, ob das nicht auch für sie möglich sei, beschloss dann, es einfach zu versuchen und besuchte Hans in dessen Elternhaus. Hier, sie lagen nackt in Hans‘ Bett, sie waren ungestört, die Eltern waren auf einem Abend im Schützenverein, bot sie Hans ihren Hintereingang an. Gereinigt hatte sie sich schon vorher und seltsamerweise fand Hans nichts dabei, Lisa seinen harten Schwanz in den Arsch zu stecken. Der war übrigens zwar recht lang, aber sehr dünn, der Schwanz, nicht Lisas Arsch. Von daher brauchten sie beide keine Gleitcreme, die Säfte aus Lisas Möse, die an ihren Schamlippen nach unten flossen und der Vorsaft, der Hans aus der Eichel austraten, reichten für eine Schmierung aus.

Lisa lag auf dem Rücken unter Hans, hatte ihre Beine angehoben und gespreizt und Hans hatte seinen dünnen, harten Schwanz vorsichtig an ihr Arschloch geführt. Nach einigen Versuchen, bei denen sie rum stocherten, war es Hans gelungen, Lisa die Eichel in den Hintern zu schieben. Wo er inne hielt und sie fragte, ob alles okay sei. Lisa hatte nur genickt und ihn aufgefordert, weiter zu machen. Hans machte weiter. Er schob ihr nach und nach seinen Schwanz ganz in den Arsch, erst dann legte er sich auf sie und sah Lisa verliebt an.

Das sei so schön, habe er Lisa zugeflüstert und sie habe genickt und ihm gesagt, für sie sei es auch schön. Wobei das nicht so ganz stimmte, sie fand es zwar angenehm, sogar ein wenig erregend, den Schwanz in sich zu spüren, aber richtig geil sei das nicht gewesen. Schließlich habe Hans begonnen, sie kurz in den Arsch zu ficken, dann sei er ziemlich schnell gekommen und habe ihr in den Darm ejakuliert. Anschließend sei die peinliche Prozedur gekommen, ihn, den Schwanz raus zu ziehen und dann schlaff nebeneinander zu liegen.

„Das haben wir dann öfter gemacht,“ erzählte Lisa weiter. „Ich hab mich hingelegt, er hat ihn reingesteckt, er hat mich ein bisschen gestoßen, bis er kam, dann hat er ihn wieder raus gezogen. Es war immer ganz nett, aber so richtig hat es mich erst später angemacht, da war ich aber schon im Studium.“

„Mit Deinem Jugendfreund?“

„Nein, der musste zum Bund und dann ist er im Dorf geblieben, er hat eine Lehre gemacht und den Hof von seinen Eltern übernommen,“ antwortete Lisa. „Im Studium, da waren es ab und zu Studenten, die mich anal genommen haben. Einer, ich weiß nicht mehr, wie der hieß, der hat mich einfach gefickt, bei dem bin ich gekommen. Aber da war ich **** gewesen und sein Kumpel, der hat mich dabei an meiner Klitoris befummelt. Und dann hat mich der Kumpel auch noch anal genommen, als der erste fertig war und der erste hat mich befummelt und ich bin wieder gekommen.“

Hans, also jetzt der Hans, der mit Lisa zuammengekuschelt lag, dieser Hans staunte.

„Und da hat keiner sich über Deine Euter und Deinen Arsch, sich über Deinen Körper gefreut?“ fragte er. „Wie oft hast Du Dich eigentlich in den Arsch ficken lassen?“

Lisa seufzte.

„Die meisten mochten meinen Körper, man hat oft gesagt, ich hätte die geilsten Titten und den geilsten Arsch. Aber das fand ich nicht so richtig, denn die anderen Mädchen, die hatten Vaginalverkehr, ich wollte das ja nicht, mich hat man immer nur anal nehmen können.“ gestand sie und beantwortete gleichzeitig Hans‘ erste Frage. „Ich weiß nicht, wie oft man mich anal nahm, es waren schon einige Männer. Die haben immer gedacht, ich würde so verhüten, weil ich sagte, ich vertrage die Pille nicht und hätte ‘ne Latexallergie.“

Sie hielt kurz inne.

„Irgendwann, ich weiß noch, ich war auf einer Fete gewesen und einer hatte mich regelrecht angemacht und ich bin mit ihm gegangen und mit ihm in seinem Bett gelandet, da war ich aber auch ****. Der hat sich auf mich gelegt und dann hat er mir den Penis einfach in die Vagina geschoben. Tja, da war‘s vorbei mit meiner Jungfernschaft, da habe ich ihn gelassen und er hat mich ziemlich lange genommen. Übrigens, gar nicht mal schlecht, er hat überhaupt nicht auf mich gehört, dass ich das nicht wollte, der hat sich einfach genommen, was er wollte. Bloß ist er, nachdem er gekommen war und er seinen Penis aus mir gezogen hatte, neben mir eingeschlafen. Ich habe mich angezogen und bin gegangen. Ich konnte aber sehen, er hatte ein Kondom genommen. Gottseidank.

Danach habe ich mich zusammengenommen, ich bin nur noch mit wenigen Männern ins Bett gegangen und anal, das brauchte ich ja nicht mehr.“

Hans sagte nichts dazu. Er dachte nach und irgendwie tat ihm Lisa ein wenig leid, aber das war nicht das vorherrschende Gefühl. Denn eines spürte Hans auch noch in sich neben dem Bedauern: Grenzenlose Geilheit auf Lisa.

„Verachtest Du mich jetzt?“ fragte Lisa.

Hans war verwundert ob dieser Frage. Wieso sollte er Lisa verachten?

„Weil ich doch so wenig Erfahrung habe. Weil ich, als ich ganz am Anfang des Studiums war, den Ruf einer Frau hatte, die jeder anal nehmen kann.“ beantwortete sie seine nicht ausgesprochene Frage. „Weil ich nicht weiß, wie ich Dich befriedigen soll. Weil ich, obwohl ich einen Freund habe, mich Dir hingebe. Weil ich es so mag, wenn Du mich anal nimmst. Weil ich will, dass Du mich oral nimmst.“

„Was ist es denn, was Dich an mir reizt?“ fragte Hans leise.

„Du fragst nicht, ob Du darfst und ich kann mich bei Dir fallen lassen,“ war Lisas Antwort und sie setzte noch was nach. „Ich muss meinen Freund immer fragen, ob er nicht mit mir schlafen möchte und dann, wenn er es macht, wenn wir miteinander schlafen, dann ist er immer sehr sanft und fragt mich, ob ich dieses oder jenes möchte und da kann ich mich nicht hingeben. Du bist, hat Kirsten gesagt, da anders und ich habe es auch gesehen: Du nimmst eine Frau, so sagt es auch Kirsten, richtig ran, Du fickst eine Frau, Du schläfst nicht mit ihr, Du fickst sie einfach. Und da kann ich mich richtig fallen lassen und dabei fühl ich mich richtig als eine Frau.“

Lisa küsste Hans kurz.

„Sehr schön,“ meinte Hans, „dann mach die Beine auseinander.“

Was passiert denn jetzt?

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      More fun
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