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Chapter 99
by
Caranthyr
Was macht Sinan nun mit Linda?
Linda, die kolumbianische Hure
Mi, 09.08.2023, 01.40
In gemächlichem Schritt steigt Sinan Arm in Arm mit Linda die Treppe zum Swimmingpool des Bordells hinab. Feierlich öffnet er die gläserne Schiebetür zum Badbereich. Als er eintritt dreht er Linda galant um ihre eigene Achse, als vollführe er mit ihr einen Tanz. Seine Augen heften an der hübschen milchig braunen Latina, die sich federleicht von ihm führen lässt, und ihn dabei auch noch anlächelt. Seine Lust auf dieses anmutig tänzelnde Mädchen steigt ins Unermessliche, "Du hast wahrlich Musik in deinen Adern", sagt er ihr bewundernd. Sichtlich erfreut über das Kompliment antwortet sie in ihrem weichen spanischen Akzent, "Danke...Ich liebe das Tanzen total!".
Der Umkleideraum, in dem sie stehen erinnert an die Gruppenumkleide eines Schwimmbads. Sinan öffnet einen der orangefarbenen Spints, ohne Umschweife zieht er sich nackt aus und stopft seine Klamotten hinein. Auch Linda streift ihren horizontal gestreiften gelb-blau-roten Columbia-Tanga ab. Den und ihre kleine braune Handtasche legt sie oben auf Sinans Sachen und schließt ab, den Schlüssel übergibt sie natürlich Sinan, der ihn sogleich an sein Handgelenk bindet. Ihre Schuhe lassen die beiden unter der langen braunen Sitzbank vor den Spints stehen.
Mit einer übertrieben galanten Verbeugung ergreift Sinan ihre Hand, ganz langsam dreht er die nun splitternackte Kolumbianerin, die sich so wundervoll leicht führen lässt. Beim Anblick ihrer herrlichen Spalte wächst Sinans Schwanz im Sturmtempo an. Langsam geht er vorwärts, lässt sie weiterhin in seiner Hand um ihre eigene Achse drehen, über den tür-losen Durchgang direkt in den kleinen leeren Duschraum mit der großen Regendusche an der Decke.
Längst braust die angenehm warme Dusche auf ihre Köpfe, und noch immer lässt er sie drehen. Dann endlich erlöst er sie von ihrem Dreh-Tanz und schnappt sich eine große Portion Duschgel aus dem Wandspender, dabei betrachtet er sie auffordernd. Linda versteht sofort, was er will, bereitwillig stellt sie sich leicht breitbeinig mit ausgebreiteten Armen ganz nah zu ihm hin. Genussvoll seift er ihren nackten Körper ein, an ihren Titten und vor allem an ihrer Pussy lässt er sich besonders viel Zeit. Welch ein geiles Gefühl, ihre süßen Titten flutschen so schön unter seiner seifigen Hand. Eng an eng zieht er Linda an sich ran, ihre straffen zarten Arschbacken fühlen sich in seinen beiden Händen in all der glitschigen Seife so herrlich fickrig an, von hinten erreichen seine Finger ihre Pussy und bohren sich ganz hinein in ihre Fotze. Gehorsam schaut Linda zu ihm hoch, um jeden Wunsch von seinen Augen abzulesen. Auch sie umarmt seinen Rücken, weil sie glaubt, dass er es wünscht.
Ein einziger Fingerzeig reicht aus - schon geht Linda runter in die Knie, bereitwillig schaut sie mit ihren großen braunen Augen in Sinans Gesicht, langsam öffnet sie ihre weichen Lippen, mit denen sie samtweich seinen erwartungsfrohen Knüppel umschließt. Zufrieden beobachtet er ihr liebliches Gesicht und ihre kleinen rundlichen leicht braunen Titten. Ihre schlotzende Zunge fühlt sich einfach großartig an und längst hat er eine komplette Stange, lässt sie aber noch weiter saugen, als wäre sie seine kleine Sklavin. Dann endlich sagt er "Es reicht, lass uns ins Wasser gehen, Linda". Sofort befreit sie seinen mittlerweile senkrechten Ständer von ihren weichen Lippen und steht auf. Eng schmiegt sie sich an ihn, sie will ihn so richtig befriedigen, denn ihre Gedanken sind einzig und alle bei ihrem kleinen 3-jährigen Pedro zu Hause in Medelin. Sie muss sich darum kümmern, dass er nicht auf der Straße leben und hungern oder gar sterben muss. Natürlich ist Sinan das klar, und gerade, dass sie von ihm so abhängig ist macht ihn so sehr an.
Eng umschlungen betreten die zwei die Schwimmhalle. Der Pool ist groß - acht Meter lang und vier Meter breit. An seinen Seiten befinden sich Unterwasser-Liegebänke mit Wasserstrahldüsen, genau in der Mitte des Beckens strömt aufquellendes Wasser bis auf die Oberfläche empor. Leise plätschert dieser kleine Springbrunnen, aus einem Lautsprecher ertönt leise Relax-Musik, ansonsten ist es ziemlich still in der kleinen Halle um diese späte Zeit. Auf der linken Seite liegt auf einer der Liegebänke die erfahrene 28-jährige blondgefärbte Ungarin Nora ganz breitbeinig unter Karl, der ihre prächtigen Titten voller Lust bearbeitet. Noras Oberkörper ist zur Hälfte im Wasser, ihre Pussy und vor allem ihre Beine sind gänzlich unter Wasser. Mit einem leichten Nicken begrüßt sie Sinan unauffällig, auch er nickt ihr ganz leicht zu - schließlich darf ein Kunde auf gar keinen Fall gestört werden.
Und genau darum steigt Sinan auf der rechten Seite ins Wasser, bequem legt er sich gleich mal in eine Liegebank. Linda kniet sich ganz auf ihn drauf, doch Sinan dreht sie sanft herum. Geschmeidig wie eine Katze folgt sie seinem Wunsch, zu keiner Sekunde löst sich ihr Blick von seinen Augen. Wie auf einer Matratze liegt sie nun mit ihrem Rücken auf seinem schlanken muskulösen Bauch, ihren Kopf legt sie auf seiner Schulter ab. Von hinten nimmt Sinan nun ihre Titten voll in die Hände, sanft dreht er sie gegenläufig im Kreis.
Nun ist Sinan heiß, er will nicht länger warten, nicht eine einzige Minute. Mit beiden Händen packt er ihre Hüften, zieht sie hoch, dann nimmt er seine komplett steife Stange in die Hand. sofort versteht Linda, was sie zu jetzt tun hat, am liebsten würde sie ihm nach einem Kondom fragen - darauf besteht sie eigentlich immer, und normalerweise würde sie ungeschützten Sex niemals zulassen. Doch bei Sinan ist das was ganz anderes, sie ist dermaßen hoch verschuldet und so sehr abhängig von der ganzen Bande! Widerstandslos fügt sie sich ihrem Schicksal, zuerst spürt sie Sinans stocksteifen Schwanz an ihrem offenen Scheideneingang, dann gleitet sein Schwanz Stück für Stück in ihre Pussy hinein, immer tiefer lässt sie ihr Becken hinabgleiten, bis sein Schwanz wirklich ganz tief in ihrer Pussy steckt, und sich beim besten Willen nicht noch weiter reingleiten lässt. Ungeschützt! Linda weiß genau, was das zu bedeuten hat: 'Nochmal schwanger! All der Stress, der dicke Bauch! Sinans Kind wir in ihrem Körper heranwachsen!'. Ihr ist klar, dass ihr hier niemand die Pille geben wird, sie ist voll auf sich allein gestellt, und abgesehen von diesem marokanischen Freak Dr. Alami, der sie ab und zu im Bordell untersucht kann sie zu keinem Frauenarzt. Und bei diesem fürchterlichen Typen weiß sie ohnehin, dass sie ihn nicht fragen braucht, weil er sowieso nur mit Sinan spricht, er behandelt sie so, als wäre sie ein unmündiges Kind. Wie sie den hasst! Der hat sie ja sogar schonmal auf seinem Gynäkologenstuhl durchgefickt. Also wird sie hier keine Pille bekommen - und das bedeutet wohl nichts anderes als ihr nächstes Baby.
Natürlich liebt sie ihren kleinen Pedro, den ihre Mama zu Hause in Medellin behütet über alle Grenzen. Aber mit ihrem kleinen Baby konnte sie eben nicht studieren, stattdessen musste sie Geld beschaffen. Wie konnte sie nur so naiv sein damals auf der Schulparty, bis heute kennt sie seinen Namen nicht, sie hatte ihn ja nie wieder gesehen. Zwei Jahre lang hüteten ihre Mama und sie das Baby, doch als sie achtzehn war wurde ihre Mama krank und konnte nicht mehr arbeiten, und allein Lindas Gehalt im Supermarkt reichte nicht. Sie konnten ihre Miete nicht mehr bezahlen, und ihr Mieter drohte ihnen, sie rauszuschmeißen, es war so schlimm. Wie ein rettender Engel erschien damals Juan, er gab ihr gleich mal zwei Millionen Pesos (ca 700 Euro), damit konnte ihre Mama die Mietschulden und auch alle anderen angehäuften Schulden bezahlen. Von dem Tag an musste sie allerdings für Juan anschaffen gehen, anfangs ein oder zweimal pro Tag auf den Straßen in Medellin, doch schon bald musste sie mehr Kunden bedienen, immer mehr. Leider reichte auch ihr Straßennutten-Gehalt nicht, und schon wieder musste Juan ihr zwei Millionen Pesos leihen. Doch hierfür musste sie nun einen Schein-Arbeitsvertrag in Deutschland unterschreiben. Damit fertigte Juan ein Arbeitsvisum in Deutschland an, das mit entsprechenden Bestechungsgeldern auch von allen Ämtern bewilligt wurde. Kurze Zeit später, vor mittlerweile sechs Monaten, flog sie nach Deutschland, der Abschied von ihrer ****, vor allem von ihrem kleinen Pedro war sehr hart für Linda. Am Flughafen Hamburg empfing Sinan sie, er fuhr sie in dieses schreckliche Bordell, das sie seit diesem Tag nur ein einziges Mal verlassen durfte - als Mohammed sie zur Polizei brachte, wo sie sich als Nutte zu registrieren hatte. Seitdem zahlt Juan die Miete und gibt ihrer Mama jeden Monat gerade so genug Geld zum Leben für den kleinen Pedro und ihre 18-jährige Schwester Maria. Ihren versprochenen Heimaturlaub zu Hause bei ihrer **** haben sie ihr ständig nach hinten verschoben - erst müsse sie ein wenig arbeiten hieß es jedes Mal. In dieser Zeit lernte Linda in atemberaubendem Tempo die deutsche Sprache, doch all das nützte nichts, statt ihre Schulden abzuarbeiten, erhöhte sich ihr Schuldenbestand sogar noch, mittlerweile hat sie zehntausend Euro Schulden, und keine Ahnung, wie sie all das Geld das jemals abarbeiten soll.
Jetzt also das zweite Mal in ihrem Leben ungeschützter Sex! Und sie weiß ganz genau, dass sie in diesem Moment doch voll empfänglich ist, aber was kann sie auch tun?! Ja, Sinan wird sie schwängern, all der ganze Stress wird wieder von Vorne beginnen. Er ist so mächtig, und sie liegt hilflos in seiner Hand! Und... sein ungeschützter Prügel ist jetzt voll in ihr, er wird wohl kaum trocken wieder aus ihr hinausschlüpfen, das ist ihr klar. Ja, sie fügt sich ihrem Schicksal, Sinan hat es entschieden, und sie, die kleine unbedeutende Linda beugt sich seiner übermächtigen Kraft.
Wird Sinan sie nun schwängern?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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