Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Letzte Aufgabe

Karen stand vor mir in all ihrer Pracht. Vollkommen nackt hat sie mich bereits erwartet. Ich hatte nicht damit gerechnet, sie zu sehen, wie sie hereingekommen ist war mir schleierhaft. Und doch war sie da. Stumm sah ich sie an und staunte über ihren perfekten Körper.

Reifer als die Teenies gestern: Voller, runder, fraulicher und doch erstaunlich jung aussehende Haut. Fest und zart. Pralle volle Brüste, die natürlich etwas hingen, Brustwarzen, die mich erwartungsvoll anstarrten, ein glatter Hintern, ein straffer trainierter Körper, der sich hinter den jungen Dingern nicht zu verstecken brauchte.

Instinktiv wusste ich, dass sie meine letzte Aufgabe war. Sie hatte die Mädchen alle besucht, sie hatte sich mit ihnen vereinigt, ob sie es wollte oder nicht war am Ende egal. Die Mädchen hatten sie zu Ihrer Führungsfigur gemacht, der Dämon war nun auch in ihr. Erst wenn ich mich mit ihr vereinigte, konnte der letzte Teil des Dämons Besitz von mir ergreifen und seine volle Macht entfalten. Und noch konnte ich es verhindern, dass der Plan umgesetzt werden konnte.

Ich müsste nur NEIN sagen. Aber würde das reichen? Ein Teil des Dämons ist bereits in mir, sie musste nur abwarten, bis ich schwach wurde. Vielleicht käme sie täglich vorbei um mich zu verführen, ich müsste ihr immer wieder entsagen, doch wenn ich nur einmal schwach werde. So wie gestern... Ich müsste ganz weg. Aus diesem Dorf verschwinden, meine Gemeinde aufgeben. So, dass sie mich nicht finden könnte.

Vielleicht könnten mich kirchliche Exorzisten behandeln? Den Dämon aus mir austreiben?

Die Trainerin kam auf mich zu, strich mit ihrer Hand über mein Gesicht und flüsterte leise: "Ich weiss, was in Dir vor geht. Du zweifelst, denkst an Flucht, hoffst auf Vergebung. Nichts davon wird Dir helfen. Ich dagegen kann Dir mehr geben, als Du je zu träumen gewagt hast."

Sie zog mich an der Hand zum Bett, ich folgte ihr wie ein kleiner Junge. Wir lagen nebeneinander, immer noch schossen mir mehr Gedanken durch den Kopf als ich verarbeiten konnte. Das alles verwirrte mich.

Aber da war Karen. Die Fürsorgliche, die sich an mich drückte, mich streichelte. Die Gefühle, die sie in mir erzeugte waren gute Gefühle, positive Gefühle. Ich spürte, wie meine immer noch erregte Latte gegen sie drückte, wie meine Lenden reagierten, hektisch mit dem Unterkörper gegen sie zuckten.

"Du weisst, wohinein er gehört." lächelte sie und strich mir ein paar Haare aus dem Gesicht und hinter meine Ohren. "Es geht nichts über den Sex mit einer liebenden Frau."

Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Voll und weich passte sie sich meiner Hand an, der Nippel lugte keck zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war mein eigener Wille, der dazu führte, dass ich sie zwirbelte, dass ich die Brust fester umfasste, knetete und dann zur anderen wechselte.

Meine Hand fand den Weg zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen, öffnete Ihre Schenkel und zuckte, als ich ihr Geschlecht berührte. Sie war bereit für mich, so feucht, dass man Dürren in Afrika beenden könnte. Sie zuckte ein weiteres mal, als ich über ihre Perle fuhr.

Ich seufzte vor Erregung, das war der Ort, an den ich gehörte, tief in ihrer Mitte und es gab nur einen Weg dorthin zu gelangen. Ich rollte mich auf sie und drang ohne Umschweife in sie ein. Ihre Möse war gar kein Vergleich zu diesen unerfahrenen Teeniespalten von gestern Abend. Ihre Vagina umfasste mich, melkte mich scheinbar selbständig, saugte und zog mich fast in sich hinein. Ihre Arme und Beine umschlangen mich, unterstützen mich, noch tiefer in sie einzudringen. Sie stöhnte mir lustvoll ins Ohr: "Ja, nimm mich!"

Langsam fing ich an, sie zu ficken. Sie stöhnte vor Wonne, ihr Unterleib hob sich mir entgegen, wenn ich zustieß und entzog sich wieder, wenn ich ausholte. Fester und schneller fickte ich sie in ihre unbändige Fotze, sie hielt mühelos mit, immer stärker stöhnend fickte sie mir entgegen bis sie plötzlich die Luft anzuhalten schien, mehrere Sekunden hielt, während ich weiterfickte und dann auf einmal mit einem Lustschrei kam, der auch mich mit ihr in einen Orgasmus zog, dem ich mich auch nicht mehr entziehen konnte.

Ihre Scheidenwände melkten mich, sie zuckte am ganzen Körper, presste ihre Arme um mich immer fester und auch ihre Beine drückten mich tief in sie hinein. Kein Tropfen meiner Sahne sollte verloren gehen. Wir küssten uns wie verliebte Teenager. Mein Schwengel büßte nichts an Standfestigkeit ein, ich hatte Kraft für noch weitere tausend Orgasmen.

Langsam rollte sie uns, bis sie auf mir lag. Ich spürte, wie sich etwas zwischen uns schob, das aus Ihrem Unterleib gewachsen war. "Du weisst, was jetzt kommt?" fragte sie? Ich nickte nur. Ich musste mich freiwillig der sexuellen Vereinigung hingeben, aber sie musste den heiligen Geist in mich ausschütten. Oder den Dämon. Es war mir egal.

Sie entließ mich aus ihrem warmen Futteral und rutschte an mir herunter. Ihr Pimmel war etwa so groß wie meiner. Glücklicherweise hatte ich aber nun meine eigene Möse und musste nicht mehr den Hintereingang nutzen. Sie setzte ihre Eichel an meine Schamlippen und drang vorsichtig in mich ein. Ein ungewohntes aber sehr schönes Gefühl, eine Vagina zu besitzen und auf diese Weise erobert zu werden. Stück für Stück nahm sie mich, zerstörte sogar mein Jungfernhäutchen und steckte endlich bis zum Anschlag in mir drin.

Langsam zog sie wieder heraus. Ich wollte nicht und versuchte, sie wieder hineinzudrücken, aber es nutzte nichts. Ganz langsam entzog sie sich mir wieder bis nur noch die Eichel in mir war. Dann fing sie an, mich mit Karacho zu nageln, als ob es kein Morgen gäbe.

Nichts war mir lieber, als auf diese Weise gevögelt zu werden. Ich konnte nachvollziehen, wie sich Frauen fühlen mussten, die so genommen wurden. Sie fickte hart in mich hinein, ich wand mich lustvoll, hob mich ihr entgegen, konnte aber sonst nicht viel tun. Meine Hände wanderten über ihren straffen Körper und kneteten die prallen Titten. Und dann endlich spürte ich meinen ersten weiblichen Orgasmus. Ganz anders als der männliche kam er in mehreren Wellen und überzog mich mit ungekannten Gefühlen. Mein Stöhnen war dennoch männlich, ich ließ es heraus und auch Karen fing an zu brüllen, als sie sich mit einem finalen Stoß in mir ergoss, ihre Dämonensahne tief in mich hineinspritzte, so dass ich ihn aufnehmen und seine Macht übernehmen konnte.

Schwitzend kamen wir nebeneinander zum liegen. Sie steckte immer noch in mir, es fühlte sich gut an. Sie war nun meine Gefährtin. Von den drei Mädchen dazu auserkoren, an meiner Seite zu stehen.

Gemeinsam werden wir die Welt erobern.

Ende.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)