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Chapter 9 by hotciao hotciao

What's next?

Lenna, das Hippiemädchen

Ein paar Wochen nach unserem Erlebnis im Swingerclub kam Anne irgendwie erhitzt nach Hause und erzählte von Lenna. Schon oft hatte sie von diesem noch ziemlich neuen Lehrlingsmädchen in ihrem Betrieb erzählt.

Sie hieß Lenna. Anne wusste nicht genau, wie alt sie war, aber wenn sie 18 war, dann musste sie erst vor Kurzem ihren Geburtstag gehabt haben, so **** sah sie aus. Ihr halblanges, braunes Haar fiel glatt auf ihre Schultern, meist hatte sie es zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihr Körper war das absolute Gegenteil zu Anne, wenn sie 50 Kilo auf die Waage brachte, war das schon sehr viel. Sie hatte einen durchtrainierten, kleinen Teenagerkörper, einen strammen, festen Hintern und kleine, süße Tittchen, die sie sich nicht scheute zu zeigen: Besonders im Sommer lief Lenna sehr freizügig in der Firma herum, trug durchsichtige Blusen ohne BH, die weit geöffnet waren, und die modischen Miniröcke, die uns Männern zur Zeit überall die Köpfe verdrehen ließ.

Lenna: https://ibb.co/58976Bk

Anne konnte so eine Minirock wegen ihrer Figur nicht tragen, aber diese jungen Mädchen ... Mann, das war schon ziemlich aufregend, plötzlich so viel Haut sehen zu bekommen! Und jetzt, mit der aufkommenden Frauenbewegung und vor allem mit der Pille gingen so junge Mädchen selbstbewusst durchs Leben und suchten sich ihre Partner frei, "freie Liebe" war ihr Motto. Man hörte von wilden Rock-Parties, von **** und von Gruppensex, die bürgerliche Presse war voll von entsetzten Artikeln und Interviews von Priestern und konservativen Psychologen, die Schlimmstes für die Moral der Gesellschaft befürchteten.

Jedenfalls hatte diese Lenna heute Anne in der Kantine angesprochen. Obwohl sie nur Lehrling war, duzte sie alle, vom ersten Tag an. Ihre Chefs schmunzelten über diese Frechheit, denn sie sahen gern ihrem kleinen Hintern hinterher, der fast unter ihrem Minirock hervorlugte, wenn sie vor ihnen die Treppe hochging und ganz bewusst mit dem Arsch wackelte. Und alle anderen Kollegen mussten sich nicht lange umgewöhnen: Lenna hatte eine so einnehmende Art und war eine solche Augenweide, dass sich niemand darüber beschwerte, von Lanna nicht gesiezt zu werden.

"Du, Anne," hatte sie zu meiner Frau gesagt und sich dabei auf den Tisch gestützt und so weit vorgebeugt, dass Anne ihre BH-losen Tittchen komplett zu sehen bekam, "Du weißt ja, ich ziehe am Wochenende endlich von zu Hause aus und in eine Kommune. Die haben vor, da eine große Party draus zu machen, mit allem drum und dran, da soll sogar eine Liveband spielen. Hast du nicht auch Lust zu kommen? Das wird bestimmt richtig super, es sind ein paar ganz coole Typen da, einer war sogar auf diesem Festival in Glastonbury und hat David Bowie und Traffic live gesehen und auch hinter der Bühne kennengelernt!" Ihre Augen hatten begeistert geleuchtet. Bestimmt war das einer von diesen Hippies, die unter dem Motto Peace & Love um die Welt zogen ...

"Ich weiß nicht," hatte Anne gesagt, "ich würde natürlich auch Markus mitbringen. Aber sind wir nicht ein bisschen alt für euch?"

"Alt! So ein Quatsch, Anne, du bist doch nicht alt! Jeder ist so ****, wie er sich fühlt! Und bei uns wirst du dich **** fühlen, das kannst du mir glauben! Und Markus, dein geliebter Markus ... wenn der wieder seine enge Jeans trägt, die er hier beim Betriebsfest anhatte ... wow!"

Lenna strahlte Anne an. "Der hat ja ganz schön was zu bieten, was?" Sie knuffte Anne in die Seite. Mein bestes Stück hatte sich überdeutlich abgezeichnet, ich weiß noch, dass ich beim Anblick von Lenna eine Erektion bekommen hatte, die so schmerzvoll wurde, dass ich ins Bad gehen musste, um die knallenge Jeans endlich öffnen zu können und so meinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien.

"Naja," sagte Anne zu Lenna, "doch ... schon ..."

"Ich finde ja, er sieht diesem Mark Spitz ähnlich, der gerade so viele Goldmedaillen in München gewonnen hat. Ein toller Typ, dein Markus. Ja, bring den unbedingt mit. Alles andere haben wir: Zu Essen, zu ****, und ... zum Entspannen."

Sie zwinkerte Anne zu, die den Kopf schüttelte und sagte: "Nein, also **** nehme ich auf keinen Fall!"

Lenna lachte wieder ihr offenes, schallendes Lachen, leckte sich dann kurz über die Lippen und sagte: "Ach Anne, das musst du doch nicht jetzt entscheiden! Guck einfach mal, wie du dich fühlst. Ich finde es einfach toll, mein Bewusstsein zu erweitern, zu entdecken, dass die Realität nicht alles ist, dass es da mehr gibt. Wir stecken hier alle in unseren Zwängen," sie strich mit ihren Fingern über den Kragen des Businesskostüms von Anne, "und müssen endlich freier werden, und da gibt es ein paar Helfer, die die Dinge einfacher und klarer machen. Aber das siehst du dann. Hauotsache, du kommst, das wird eine Fete, die du nicht vergessen wirst!"

Als Anne zu Ende erzählt hatte, lehnte ich mich zurück und grinste: "Warum eigentlich nicht, Anne? Wir werden eine gute Zeit haben, bei all den Hippies, die da rumhängen werden. Guck mal, in den Swingerclub wolltest du auch erst nicht, und dann hatten wir eine richtig geile Zeit. Jetzt, zwischen all diesen Rockfreaks, wird das wieder so werden, glaub mir!"

Ich muss gestehen, ich dachte dabei nicht so sehr an Anne, sondern an Lenna: Dieses Mädchen hatte mich auf dem Betriebsfest ganz verrückt gemacht. Ständig anzügliche Bemerkungen, dreckige Witze auf den Lippen, dieses tiefe Dekoltee, dieser entzückende kleine Arsch im Miniröckchen. Auf dem Fest hatten wir uns zwar unterhalten, sie hatte auch kurz ihren Hintern gegen meinen anschwellenden Schwanz gedrückt, als sie sich ungedreht hatte, um in der Enge irgendwen zu begrüßen, aber weiter waren wir nicht gekommen, weil sie mit einem viel älteren Mann in einer Ecke herumgeknutscht hatte. Jetzt würde ich also eine zweite Chance bekommen. Und sie hatte sich meine Anwesenheit ausdrücklich gewünscht!

Wie wird das Fest in der Kommune?

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