Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Lena schläft erneut mit ihrem Stiefvater

Sein Blick streifte die zerwühlten Laken. „Es ist noch früh. Zeit genug für ...?“

Nein, nein und nochmals nein, dachte sie, das durfte sie ihrer Mutter doch nicht antun: mit ihrem Ehemann schlafen, ohne ihr Einverständnis eingeholt zu haben. Aber Lena sagte Ja.

Diesmal war er zärtlich, und sie schmolz dahin, eine Gratwanderung zwischen Wollust und ****, weil sich der grässliche Kater nicht ganz von der Erregung vertreiben ließ, auch wenn sie gleichzeitig vor Glück aufschreien wollte. Sie genoss es, wie sie beide wieder beieinanderlagen, nackt, die Haut mit einem dünnen Schweißfilm bedeckt, eng aneinandergeschmiegt. Wie er ihr mit der Zunge über die Ohrmuschel strich. Sie stöhnte vor Lust, als Frank seine Finger in ihre feuchte Höhle führte und gleichzeitig an ihren Brüsten saugte. Und hätte am liebsten auf Zeitlupe geschaltet, als er sie erlöste, indem er hart und fest in ihren Leib stieß, Dutzende Male, wieder und wieder, keine Müdigkeit vorschützend, bis sein Schwanz tief in ihr explodierte und auch ihr einen sturmgepeitschten Orgasmus bescherte.

Lena fragte sich, ob sie je wieder mit Jan, Franks Sohn, also ihrem Stiefbruder, Spaß beim Sex haben würde. Jan hatte sie entjungfert, und er war gut im Bett, war sie bisher der Meinung – die nichts wert war, solange sie keine Vergleichsmöglichkeiten hatte. Aber nun hatte sie die. Jans Penis war nicht klein. Aber der von seinem Vater, den sie nun kosten durfte, war von noch beeindruckender Größe und strahlte mehr Potenz aus. Und Frank wusste nicht nur, was für ein beeindruckendes Teil er zwischen seinen Beinen hatte, sondern verstand es auch, es geschickt und maximal lustbringend einzusetzen. Sie spürte einen Anflug von Neid auf ihre Mutter, die Nacht für Nacht von Frank auf den Gipfel der Lust getrieben wurde. Und Lena selbst nahm sich vor, demnächst mal mit Lukas, ihrem anderen Stiefbruder, zu schlafen. Womit sie ihn glücklich machen würde, denn er machte keinen Hehl draus, dass er liebend gern mal seine Stiefschwester nackt in seinem Bett hätte, um sich mit ihr zu vergnügen und sie besser kennenzulernen. Und sie würde kennenlernen, wie sehr er nach seinem Vater käme, wenn er sein Geschlechtsorgan in ihr betätigte. Sie war selbst schon gespannt, welchen ihrer Stiefbrüder sie künftig lieber zwischen ihre nackten Schenkel lassen würde – oder doch am liebsten ihren Stiefvater ...

Auf dem Heimweg bat sie Frank: „Bitte lass mich es Mama erzählen.“

„Lass es uns gemeinsam ihr erzählen“, schlug er dagegen vor. Sie war damit einverstanden. Ein Geheimnis konnte es nicht bleiben. Frank würde ihrer Mutter es auf jeden Fall erzählen, war Grundbedingung der offenen Ehe, die sie führten, und Frank würde auch für sie, Sabrinas Tochter, keine Ausnahme machen. Es war ein One-Night-Stand gewesen, der seiner Natur nach erst im Nachhinein gebeichtet werden konnte. Das sollte kein Problem sein. Und Details musste man nicht unbedingt erzählen. Lena war gespannt, wie ihre Mutter es aufnehmen würde, dass ihr Ehemann seine Stieftochter vernascht hatte. Vielleicht würde es sie sogar freuen, weil ihre Patchworkfamilie dadurch noch mehr zusammenwuchs. Dass Lena ziemlich besoffen war, als Frank sich auf sie drauflegte, musste man ihr ja nicht unbedingt auf die Nase binden. Vielleicht war ihre Mutter auch erleichtert. Nicht dass Lena mitbekommen hätte, dass da bereits was passiert war, aber dass zwischen Sabrina und ihren Stiefsöhnen es erotisch knisterte, war auch Lena nicht verborgen geblieben. Vielleicht wäre Sabrina sogar froh, dass ihre Tochter von Frank bereits genommen wurde, weil sie so etwaige Hemmungen gegenüber ihren Stiefsöhnen fallen lassen konnte. Bei dem Gedanken musste Lena sogar ein bisschen schmunzeln. In dem Moment war das Haus in Sichtweite und somit die Stunde der Wahrheit gekommen.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)