Chapter 56
by
Hentaitales
Was für ein Abend...
Leider werden die nächsten Tage weniger schön
Mit Lisas "Bestrafung" war unsere Weihnachtsfeier nun endgültig vorbei, und wir machten uns alle auf den Heimweg. Dabei konnte ich sehen, dass nicht nur Herr Greiff mit seinem Wagen als "Taxi" für uns unterwegs war, sondern mindestens auch Frau Kiefer und Herr Kluth sich hier mit eingebracht hatten. Ich gehörte zu einem der letzten Schüler, die bei ihm mitfuhren, zusammen mit Feride, die sehr glücklich und zufrieden auf dem Rücksitz saß und versonnen an sich herabsah.
Ich konnte sehen, wie Herr Kluth uns in seinem Rückspiegel beobachtete. "Alles gut gelaufen?" wollte er wissen.
"Doch, schon", antwortete ich, da meine Mitfahrerin die Frage entweder nicht gehört hatte oder sie ignorierte. "War ganz schön was los."
"Ich seh's", gab der Sozialkundelehrer zurück, "vor allem, wenn ich mir ansehe, was mit dir passiert ist, Feride. Werden deine Nachbarn nicht misstrauisch werden?"
Meine Schulkameradin schien weiterhin in Gedanken zu sein und antwortete nicht, also stupste ich sie sachte an. "Hey, du wirst was gefragt!"
Feride schrak auf. "Äh, Entschuldigung! Was war?"
"Deine Nachbarn", wiederholte Herr Kluth. "Wenn du Knall auf Fall so stark abnimmst wie jetzt, wundern sich die dann nicht?"
"Wir fliegen heute Nacht noch nach Antalya zu meiner Tante", erklärte Feride, "also haben die nicht viel Gelegenheit, mich zu sehen. Keine Sorge, wir haben an alles gedacht."
Ich musterte Feride von der Seite. "Ja, aber der Rest deiner ****?" wunderte ich mich. "Du hast doch mindestens noch eine ältere Schwester, und deine Eltern-"
Feride schüttelte den Kopf. "Meine Schwester war bis vor zwei Jahren selbst auf dem EOF", sagte sie, "meine jüngeren Brüder sind es immer noch, und meine Eltern sind-" Sie schien einen Moment nach dem richtigen Wort zu suchen. "Sie sind eingeweiht", sagte sie schließlich.
"Und sie haben nichts dagegen, was hier abgeht?" wollte ich wissen.
"Nicht mehr", gab Feride zurück und lächelte geheimnisvoll, und von Herrn Kluth vorne am Steuer kam ein Schmunzeln. Anscheinend wusste ich immer noch nicht über alles Bescheid, was an meiner Schule so passierte, und das trotz dieser sehr extremen Weihnachtsfeier.
Aber auf dieser Fahrt wurden meine offenen Fragen auch nicht mehr beantwortet, und ein paar Minuten später war ich schließlich zuhause.
Die nun folgenden ersten Ferientage waren leider eine unangenehme Angelegenheit. Anna hatte zwar gesagt, dass sich mein Körper auf die Veränderungen "einstellen" müsste, aber irgendwie hatte sie vergessen zu erwähnen, dass das mit ziemlich hohem Fieber jenseits der 39 Grad, Kopfweh und ziehenden Schmerzen in meinem Unterleib einherging. Kurz gesagt: ich lag über Weihnachten ziemlich flach und musste das Bett hüten. Meinem Vater gegenüber erklärte ich das als eine Grippe, die ich mir wohl in den letzten Tagen eingefangen haben musste, und das führte dazu, dass wir zu Heiligabend nicht wie geplant zu meinem Onkel fuhren, sondern nur zu zweit feierten. Somit war dies das erste Weihnachtsfest in meiner Erinnerung, bei dem wir keine größere Gesellschaft hatten.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag allerdings gab es dann eine angenehme Überraschung, denn Jimmy kam zu Besuch. Offenbar hatte ihm jemand gesteckt, dass ich von Anna "beschenkt" worden war, und er wollte mal nachsehen, wie es mir so ging. "Die ersten paar Tage können ein bisschen eklig sein", sagte er, "aber danach ist alles wieder gut. Mach dir also keinen Kopf."
"Sprichst wohl aus Erfahrung, oder?" grinste ich. "Ich nehme mal an, du verdankst deinen Stopfdödel auch einer Weihnachtsfeier?"
"Nee, ich wurde noch nie eingeladen", seufzte er. "Anna hat mich zwar ein paar Mal rangenommen und ausgetestet, aber mich anscheinend nie für gut genug befunden. Sie ist da wohl ziemlich anspruchsvoll."
Ich sah ihn verwundert an. "Aber woher hast du dann dein Ding? Ich meine, du wirst dich kaum auf 'dicke Eichel' hochtrainiert haben. Wie würde man so was überhaupt trainieren?"
Jimmy lachte. "Hast recht, wahrscheinlich gar nicht. Nein, meinen Schwanz hat mir Sophie verbessert. Die hat ähnliche Fähigkeiten wie Anna. Anscheinend nicht so stark ausgeprägt, aber dafür kann sie sowohl Jungs als auch Mädchen verändern. Allerdings..." Sein Gesichtsausdruck wurde ernster. "Ich hab es noch nie selbst mitbekommen, aber ein paar Leute behaupten, sie würde auch, hm, nicht so schöne Sachen damit machen. Sie soll wohl in der Achten einmal einer einer ihrer Freundinnen die Brüste weggenommen haben."
"Weggenommen?" Ich hob eine Augenbraue. "Wie nimmt man denn jemandem die Brüste weg?"
"Keine Ahnung", gab Jimmy zurück, "aber man sagt... Also, nochmal, ich hab das selbst nicht gesehen, sondern nur gehört, okay?"
Ich nickte. "Okay."
Deutlich leiser fuhr er jetzt fort. "Das soll wie gesagt in der Achten passiert sein, genauer gesagt in den Sommerferien zwischen der Achten und der Neunten. Anscheinend ist Sophie im Freibad mit einem Mädchen von einer anderen Schule aneinandergeraten, weil die wohl mit einem Schüler vom EOF gegangen ist, und Sophie hatte da was dagegen. Daraufhin hat die andere wohl gemeint, von jemandem mit kleineren Titten lässt sie sich nichts sagen - offenbar hatte sie einen ganz schönen Vorbau. Drei Tage danach war der dann allerdings plötzlich verschwunden, und sie war flach wie ein Brett!"
"Krass!" Ich schüttelte den Kopf in einer Mischung aus Faszination und Entsetzen. "Und da hat Sophie keine Probleme deswegen bekommen? Ich meine, einfach mal so jemandem die Brüste verkleinern-"
"Sie hat wohl ihren Freunden später erzählt, sie hätte eine OP wegen Brustkrebs machen müssen", meinte Jimmy, "darum gab es da keinen größeren Trubel."
Das erklärte aber nicht alles. "Aber ihre ****?" wollte ich wissen. "Mindestens ihre Eltern wussten doch, dass es keine OP gab!"
Jimmy seufzte. "Wahrscheinlich haben Anna und Jens denen das Hirn rausgefickt."
"Äh, was?!"
"Wie, das hast du noch nicht mitbekommen?" Jetzt war es an Jimmy, mich verwundert anzuschauen. "Das weiß doch wirklich jeder an der Schule, dass Anna und Jens andere Leute willenlos ficken können. Anna hält sich doch sogar einen kleinen Harem von Jungs, die ihr total ergeben sind! Ich nehme mal an, mit den Eltern von dem anderen Mädchen haben die das auch gemacht - wenn es nicht sogar Sophie selbst war. Ich weiß allerdings nicht genau, ob Sophie das überhaupt kann. Am EOF hat sie jedenfalls noch niemanden zu ihrem Sklaven gemacht."
Das erklärte in der Tat einiges - vor allen Dingen auch, was Feride vor ein paar Tagen auf der Heimfahrt von der Weihnachtsfeier erzählt hatte. Ihre Eltern waren "eingeweiht", hatte sie gesagt. Aber gemeint hatte sie etwas anderes.
Gehirngewaschen.
Hoffentlich hab ich noch alle Sinne bei mir...?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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