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Chapter 4
by
Fotzenglotz
Und an diesem Wochenende?
Leidenschaftlicher Freitagabend
An diesem Wochenende stand wieder einmal eine unserer leidenschaftlichen Sessions bevor, und ich freute mich schon den ganzen Tag darauf. Jan hatte mir am Vortag versprochen, dass er etwas Besonderes plant, und meine Neugier und Erregung stiegen mit jeder Stunde.
Als ich an diesem Freitagabend nach meiner Schicht in der Kneipe nach Hause kam, empfing mich ein angenehm warmes Zuhause. Jan hatte Kerzen angezündet und leichte Musik lief im Hintergrund. Er hatte sich offensichtlich viel Mühe gegeben, eine romantische Atmosphäre zu schaffen.
"Willkommen daheim, mein Schatz," flüsterte er mir ins Ohr, als ich die Tür schloss. Seine Hände legten sich um meine Taille, und ich konnte seine Erregung schon durch seine Jeans spüren. "Ich habe etwas Besonderes für uns geplant."
Ich lächelte ihn an und küsste ihn zärtlich. "Das klingt verlockend," antwortete ich leise.
Jan führte mich ins Schlafzimmer, wo das Bett mit weichen Kissen und Decken vorbereitet war. Er hatte sogar Rosenblätter auf dem Laken verteilt, was mir ein Lächeln entlockte. "Du hast dir wirklich Gedanken gemacht," sagte ich gerührt.
"Für dich nur das Beste," erwiderte er und begann, mich langsam auszuziehen. Seine Finger streiften meine Haut, während er jeden Knopf meiner Bluse öffnete, und ich konnte spüren, wie sich meine Nippel unter meinem BH aufrichteten. Er beugte sich vor und küsste sanft meinen Hals, was mir ein leises Stöhnen entlockte.
Als ich schließlich nackt vor ihm stand, ließ er seinen Blick über meinen Körper gleiten. "Du bist so schön," flüsterte er ehrfürchtig.
Er führte mich zum Bett und drückte mich sanft darauf nieder. Dann begann er, mich zu erkunden – seine Hände glitten über meine Brüste, meinen flachen Bauch und zwischen meine Beine. Ich spreizte die Beine für ihn, und er ließ sich Zeit, mich zu verwöhnen. Seine Finger fanden meine empfindsamste Stelle, und er begann, sanfte Kreise zu zeichnen, während sein Daumen leicht gegen meine Klitoris drückte.
Ich bog den Rücken durch und stöhnte laut auf, als die Wellen der Lust durch meinen Körper schossen. Jan beugte sich vor und nahm einen meiner Nippel in den Mund, saugte und leckte, bis er hart und empfindlich war. Dann wechselte er zur anderen Seite, während seine Finger weiterhin ihr magisches Spiel zwischen meinen Beinen spielten.
Ich konnte spüren, wie sich mein Orgasmus aufbaute, aber Jan wollte mich offensichtlich noch ein wenig zappeln lassen. Er zog seine Finger zurück und setzte sich auf, ein teuflisches Grinsen auf dem Gesicht. "Noch nicht, mein Schatz," sagte er. "Wir fangen gerade erst an."
Er stand auf und begann, sich langsam auszuziehen, wobei er mich keine Sekunde aus den Augen ließ. Sein Körper war eine wahre Augenweide – muskulös und durchtrainiert, mit einem Sixpack, das sich klar unter seiner Haut abzeichnete. Sein Penis ragte bereits steif und bereit empor, und ich leckte mir unwillkürlich über die Lippen.
Jan kam zurück zum Bett und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Er drang langsam in mich ein, und wir stöhnten beide auf, als er mich vollständig ausfüllte. Er begann, sich zu bewegen – erst langsam und genussvoll, dann immer schneller und intensiver. Ich krallte meine Finger in seinen Rücken, während ich mich unter ihm wand und jede seiner Bewegungen entgegenkam.
"Ja, Jan," keuchte ich. "Härter, bitte."
Er lächelte und gab mir, was ich wollte. Seine Stöße wurden tiefer und fordernder, und ich konnte spüren, wie sich mein zweiter Orgasmus aufbaute. "Jan, ich komme gleich," stöhnte ich.
"Lass dich gehen, Lisa," flüsterte er mir ins Ohr. "Ich halte dich."
Mit einem letzten, tiefen Stoß schob er mich über die Klippe, und ich kam mit einem lauten Schrei, während mein Körper sich um seinen Penis zusammenkrampfte. Jan folgte mir kurz darauf, sein eigener Orgasmus ließ ihn erzittern und keuchen.
Er sank auf mich nieder, sein Gewicht eine beruhigende Last auf meinem Körper. Wir blieben so liegen, unsere Herzen schlagend im Einklang, bis unser Atem sich beruhigte und wir wieder zu uns kamen.
"Das war unglaublich," flüsterte ich und küsste ihn sanft auf die Schulter.
Jan lächelte und rollte sich von mir herunter, zog mich jedoch sofort in seine Arme. "Für dich nur das Beste, mein Schatz," erwiderte er leise.
Wir verbrachten den Rest des Abends damit, uns zu küssen, zu streicheln und einfach nur zusammen zu sein. Es war perfekt – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte.
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Updated on Jun 3, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
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