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Chapter 5
by
Fotzenglotz
What's next?
Arschfick im Wald
Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Lächeln auf den Lippen auf. Die Erinnerung an die leidenschaftliche Nacht mit Jan ließ meinen Körper noch immer prickeln. Ich streckte mich genüsslich und spürte, wie sich Jans Arme um meine Taille legten.
"Guten Morgen, Schlafmütze," flüsterte er mir ins Ohr, seine Stimme rau vor Verlangen.
Ich drehte mich zu ihm um und küsste ihn zärtlich. "Guten Morgen. Das war eine unglaubliche Nacht."
Jan lächelte und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Das war erst der Anfang. Ich habe etwas Besonderes für heute Morgen geplant."
Meine Neugier war geweckt, und ich konnte das verräterische Ziehen in meinem Bauch spüren – eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität. "Was hast du vor?"
Er beugte sich näher und flüsterte: "Ich will dich im Wald nehmen. Und diesmal möchte ich etwas Neues ausprobieren."
Ich wusste sofort, worauf er anspielte, und ein Schauer der Erregung lief mir über den Rücken. "Du willst mich von hinten nehmen," sagte ich leise.
Jan nickte, seine Augen voller Lust. "Ja, und ich will deinen Arsch erkunden. Bist du bereit dafür?"
Ich zögerte einen Moment, dann nickte ich. "Für dich bin ich zu allem bereit."
Wir standen auf und zogen uns an – bequeme Kleidung, die sich leicht ausziehen ließ. Jan packte eine Decke und ein paar Kondome in seinen Rucksack, und wir machten uns auf den Weg in den nahegelegenen Wald.
Der Morgen war frisch und klar, die Vögel zwitscherten, und die Sonne filterte durch das Blätterdach, das uns Schatten spendete. Jan führte mich zu einer Lichtung, die er offensichtlich vorher schon entdeckt hatte. Er breitete die Decke aus und zog mich sofort in seine Arme.
"Bereit?" fragte er sanft.
Ich nickte und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hände glitten unter mein Shirt und streichelten meine Haut, während ich sein T-Shirt hochschob, um seinen muskulösen Körper zu spüren. Wir zogen uns gegenseitig aus, bis wir nackt vor dem anderen standen.
Jan legte sich auf die Decke und zog mich auf sich. Ich konnte seine Erregung an meinem Bauch spüren, als ich ihn ritt. Er küsste meinen Hals, meine Schultern, während seine Hände meine Brüste umfassten und sanft drückten. Ich bog den Rücken durch und stöhnte auf, als er meine Nippel zwischen seinen Fingern rollte.
Nach einer Weile setzte er mich sanft von sich ab und Positionierte sich hinter mir. "Knie dich hin," flüsterte er, und ich gehorchte, mein Herz klopfte wie wild in meiner Brust.
Er kniete sich ebenfalls hin und küsste meinen Rücken, seine Hände glitten über meine Hüften und meinen Po. Dann spürte ich seine Fingerspitzen an meinem Hintereingang, sanft und forschend. Ich entspannte mich und ließ ihn gewähren, während er langsam einen Finger in mich gleiten ließ.
"Entspanne dich," flüsterte er, und ich atmete tief durch, um meine Muskeln zu lockern.
Er bewegte seinen Finger langsam rein und raus, dehnte mich vorsichtig. Dann fügte er einen zweiten Finger hinzu, und ich stöhnte auf, als ein leichtes Brennen sich mit der Lust mischte. Jan war geduldig und liebevoll, er ließ mir Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen.
Als ich bereit war, holte er ein Kondom aus dem Rucksack und streifte es über seinen harten Penis. Er positionierte sich hinter mir und drang langsam in meinen Po ein. Ich keuchte auf, als ich das Gefühl der Dehnung und des Füllens spürte. Jan bewegte sich vorsichtig, gab mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen.
"Alles okay?" fragte er leise.
Ich nickte, meine Stimme versagte fast vor Erregung. "Ja, mach weiter."
Er begann, sich langsam zu bewegen, seine Stöße waren tief und gleichmäßig. Ich stützte mich auf die Decke und kam ihm entgegen, was das Gefühl noch intensiver machte. Jans Hände packten meine Hüften fest, während er sich in mir bewegte.
Die Lust baute sich schnell auf, ein brennendes Verlangen, das meinen Körper erfüllte. Jan beugte sich vor und küsste meinen Rücken, seine eine Hand glitt um meine Taille und fand meine Klitoris. Er begann, sie sanft zu reiben, während er sich weiter in mir bewegte.
"Jan," stöhnte ich. "Ich komme gleich."
"Lass dich gehen," flüsterte er. "Ich halte dich."
Mit einem letzten, tiefen Stoß schob er mich über die Klippe, und ich kam mit einem lauten Schrei, mein Körper zitterte vor Lust. Jan folgte mir kurz darauf, sein eigener Orgasmus ließ ihn erzittern und keuchen.
Er sank auf mich nieder, sein Gewicht eine beruhigende Last auf meinem Körper. Wir blieben so liegen, unsere Herzen schlagend im Einklang, bis unser Atem sich beruhigte und wir wieder zu uns kamen.
"Das war unglaublich," flüsterte ich, als er sich schließlich von mir rollte und mich in seine Arme zog.
Jan küsste meine Schulter und lächelte. "Für dich nur das Beste, mein Schatz. Immer."
Wir lagen noch eine Weile da, genossen die Nähe des anderen und die Nachwehen unserer Leidenschaft. Der Wald um uns herum schien still zu sein, als würde er unsere Intimität respektieren. Es war ein perfekter Moment.
Doch da...
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Jan und Lisa sind ein junges Paar, das früh an Nachwuchs denkt
Updated on Jun 3, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
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