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Chapter 47 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es zwischen Jack und Sarah weiter?

Leidenschaft einer Ehefrau

Für einen Moment herrscht Stille, während Sarahs Blick noch immer etwas ungeniert auf Jacks Ausbeulung klebt. In Sarah kreisen in diesem kleinen Augenblick eine Menge Gedanken. Zum einen versucht sie die Worte zusammeln, die sie dem jungen Mann vor sich unbedingt um die Ohren hauen muss und auf der anderen Seite versucht sie ihre gemischten Gefühle in dieser prekären Situation zu verstehen. Doch bevor sich Sarah weitere Worte überlegen oder auch nur formen kann, durchbricht auch schon Jack die erdrückende Stille.

„Sarah ich weiß…ich weiß was ich für ein Unheil angerichtet habe. Ich könnte auch verstehen, wenn du gar nicht mehr mit mir reden wollen würdest…was da draußen im See passiert ist, hätte so nicht passieren dürfen. Gott ich weiß nicht ob ich Ashley oder Hanna jemals wieder vernünftig in die Augen blicken kann…Ich hatte…ich hatte schließlich Seeeeex mit ihrer Mutter…ich habe alle hintergangen und am schlimmsten dein Vertrauen missbraucht…fuuuuck es tut mir sooooo Leid“ platzt es aus Jack nur so heraus, während heiße Tränen der Schuld seine Wangen hinunterrinnen. Die pure Absurdität von allem dem, was er heute Morgen erlebt hat aber auch was gestern Abend passiert bricht über ihn zusammen. Er hatte Sex mit der Mutter seines besten Freundes, die ihn heute Morgen auch noch zum mahnenden Gespräch gebeten hatte und er hatte sehr merkwürdigen Sex mit der verheirateten Mutter seiner besten Freundin, von der er bisher noch nichts weiter gehört hat. All das ist schon mehr als genug für einen jungen, unerfahrenen Mann, doch immerhin war all dies einvernehmlicher Sex. Bei Sarah weiß er ob ihrer Reaktion von heute Morgen, dass sie all das was passiert ist so ganz sicher nicht wollte. Diese Erkenntnis lässt Jack bis in den Boden sinken, während seine Welt sich um ihn herum anfängt zu drehen.

„Es…es…es tut mir so Leid Sarah…Ich…Ich…Ich wollte dich nicht ****“ schluchzt Jack lautstark, bevor Sarah auch nur die Möglichkeit hatte etwas zu erwidern.

Perplex schaut die zweifache Mutter zu dem jungen Mann vor sich, den sie schon solange kennt. Den jungen Mann, den sie sich so gut als zukünftigen Schwiegersohn für eine ihrer Töchter hätte vorstellen können. Genau diesen jungen Mann, der nervlich am Ende jetzt vor ihr steht und lautstark schluchzt. Bei seinen letzten zitternden Worten wird Sarah bewusst, was in ihm vorgeht und sogleich breitet sich in ihr ein maximal schlechtes Gewissen aus.

„Jack? Jack? Setz dich doch bitte erstmal neben mich“ sagt die ältere Blondine ganz zart mit mütterlicher Stimme und legt ihre Hand einladend auf den Platz neben sich. Verwundert ob ihrer freundlichen Reaktion blickt Jack zu der attraktiven verheirateten Mutter auf, die ihm ein sanftes Lächeln schenkt und noch immer auf den Platz neben sich zeigt. Noch immer von nun etwas sanfteren Wellen des Schluchzens übermannt folgt er wortlos ihrer Anweisung und setzt sich auf das Bett neben sie.

„Jack bitte glaub mir eins, du bist kein ****!“ sagt sie nun mit fester Stimme und blickt nun intensiv in seine faszinierend strahlend blauen Augen, die noch immer von den vielen Tränen feucht glänzen.

„Aber Sarah…“ beginnt Jack mit zittriger Stimme, wird aber so gleich harsch von ihr unterbrochen und zu seiner Überraschung spürt er, wie sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt hat.

„Kein aber Jack! Du bist kein ****, du hast nichts gegen meinen Willen getan..wir waren Beide in einer erhitzten Verfassung und haben uns etwas zu sehr unseren Gefühlen hingegeben. Wenn es jemanden Leid tun sollte dann bin ich das. Ich bin hier die Erwachsene von uns! Ich hätte es besser wissen müssen, als nackt mit dir schwimmen zu gehen aber es hat sich in diesem verdammten Moment so gut und so richtig angefühlt…Jack ich liebe diesen Wald, ich liebe diesen See, ich liebe diese kleinen Momente der Freiheit…und in genau diesem Moment warst du bei mir…“ redet die 40jährige vollbusige Blondine auf den schweigsam zuhörenden Mann vor sich ein, der die Mutter einer seiner besten Freundinnen verblüfft mustert. Während sich Jacks emotionale Notlage wieder etwas entspannt sieht er aufeinmal, wie sich in Sarahs Augen ein paar Tränen bilden. Ohne zu wissen, wie er jetzt am Besten reagieren sollte schweigt er erstmal, doch schenkt Sarah mit einer kleinen Geste, die Zuneigung die sie gerade braucht. Denn wie aus einem Refelx heraus hat Jack seine Hand auf Sarahs Hand gelegt, die noch immer auf seinem eigenen Oberschenkel geweilt hat.

„Oh Jack, wenn du nur wüsstest wie richtig das gerade ist“ denkt sich die emotional in Rage geredete Sarah, als sie die sanfte Berührung von Jack auf ihrer Hand fühlt. Diese zärtliche Berührung genügt, um in ihrer Magengegend ein ganz merkwürdiges Gefühl auszulösen, was sich in ihrem ganzen Körper droht auszubreiten. Ein, zweimal holt sie tief Luft, um was zu sagen, doch kein Wort verlässt ihre vollen bebenden Lippen. Stattdessen hält sie inne, um die streichelnden Bewegungen von Jacks Fingern auf ihrer empfindlichen Haut zu genießen.

„Jack…Jack…was machst du da? Du kannst mich nicht wieder so berühren, du weißt was beim letzten Mal passiert ist, wo wir uns zu nahe waren. Wir sollten es gut sein lassen…“ ergänzt Sarah nun mit nervöser Stimmenlage ganz leise und somit ist mit einem Wimpernschlag ihre vorherige Souveränität wie weggeblasen.

„Sarah es tut mir noch immer Leid. Ich kann es nicht sehen, wenn es dir so schlecht geht wegen mir. Ich fand dich schon immer faszinierend, auch wenn du die Mutter von Ashley und Hanna bist. Du warst immer ein Vorbild von Eleganz und Liebeswürdigkeit und es macht mich traurig, dich traurig zu sehen. Hoffentlich geht es dir bald besser nach dem was du wegen mir durchleiden musstest“ sagt Jack entschuldigend und noch immer davon überzeugt, dass er für Sarahs emotionalen Zustand alleine verantwortlich ist. Doch was Jack nicht ahnt ist, dass er nicht nur für Sarah emotionale Lage im negativen verantwortlich ist, sondern auch dafür verantwortlich ist, dass er eine ganz andere Emotion in Sarah wieder zum Leben erweckt hat. Diese Emotion, die sich in Sarahs Körper langsam breit macht und sie vor eine innere Verzweiflung stellt ist ihre aufflammende Leidenschaft. Gerade als Jack aufstehen will und denkt Sarah am Besten alleine zu lassen, greift sie fest nach seiner Hand und zieht ihn somit wieder auf das Bett.

„Jack, wenn du nur wüsstest“ raunt sie ihm entgegen, um ihn anschließend fest in ihre Arme zu schließen. Obwohl Jack ob dieser merkwürdigen Reaktion etwas irritiert ist, erwidert er die intime Umarumung sofort. So drücken sich die beiden Körper einige schweigende Augenblicke innig gegeneinander. Jack kann so sehr deutlich die üppige Oberweite von der verheirateten Mutter spüren, die sich deutlich in seine eigene Brust drücken. Währenddessen kann Sarah die Wärme von Jacks Körper aufsaugen und sie spürt deutlich wie sich ihre sehr empfindlichen Brustwarzen schnell weiter verhärten. Für einen Moment bleibt die Zeit stehen und Jack und Sarah schenken sich einen ruhigen Moment der liebevollen Zuneigung. Bevor Jack auch nur auf die Idee kommen kann die enge Verbindung zu Sarah zu unterbrechen, dreht sie ihren Kopf von seinen Schultern so, dass sie ihm in die strahlend blauen Augen gucken kann. Einen Moment halten die Beiden den intimen Blick, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Nur ihren heißen Atem spüren sie gegenseitig auf ihren Gesichtern, während einige von Sarahs langen blonden Haaren auf ihrer Haut kitzeln.

„Jack ich muss noch einmal dieses Feuer spüren“ murmelt Sarah plötzlich ganz leise und bevor sich Jack Gedanken über die Bedeutung ihrer Worte machen kann, drückt sie mit einem Mal ihre vollen samtweichen Lippen auf die seinen und lässt die Beiden in einem leidenschaftlichen Kuss versinken.

Was passiert nach dem Kuss zwischen Sarah und Jack?

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