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Chapter 17
by
Redboom
Wie erfüllt der Dschinn Frank Meier dritten und letzten Wunsch?
Lass ihn von der Polizei verhaften.
„Dein Wunsch sei dir gewährt.“
Und damit entmaterialisiere ich mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.
Frank Meier war Emma Schmidts Mathelehrer. Jetzt ist er der Drogenbaron der Stadt.
Frank war bei sich zu Hause und lief nervös auf und ab. Plötzlich betrat eine junge Polizistin den Raum.
„Frank Meier, sie sind hiermit verhaftet!“ rief sie laut und hielt ihm die Waffe vor.
„Was? Aber was ist mit meinem Wunsch? Die Polizei muss mir dienen!“
„Die Polizei dient jedem Bürger der Stadt, um für Recht und Ordnung zu sorgen.“ erwiderte die Polizistin.
„DschiiiiinnnnniiiiieeeeEEEEEEEEEE!!!“ schrie Frank.
Frank wurde verhaftet, zu 12 Jahren verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Der Wärter führte ihn gerade zu seiner Zelle. Man öffnete ihm und wies ihn an, einzutreten. Zwei große schwarze Typen standen da, die beide mindesten doppelt so schwer und trainiert waren wie Frank.
Die beiden sahen finster drein und stritten miteinander. Als sie Frank sahen verstummten sie. Beide schauten sie Frank an. Die Tür wurde vom Wärter mit einem süffisanten Grinsen ins Schloss geworfen. „Viel Spaß ihr drei“ hörte Frank ihn noch mit höhnischer Stimme sagen. Dann schloss der Wächter die Tür von außen ab. Einmal, zweimal, dreimal knallte das Schloss. Und es war still.
Die beiden Muskelpakete standen einen Moment regungslos vor ihm. Frank schauderte, das würde kein Spaß mit den beiden werden. Jetzt drehte sich der kleinere von beiden um und ging zu seinem Spind. Ohne Vorwarnung rammte das andere Muskelpaket Frank die Faust in den Magen. Frank wurde fast schwarz vor Augen. Sofort stand der Kleinere hinter Frank und drückte ihm eine Socke in den Mund. Franks Arme wurden hochgerissen. Der zweite Schlag in seine Magengrube ließ allen Widerstand schwinden. Der Riese drehte Frank grob um und drückte ihn gegen das Etagenbett. Der andere schnappte sich seinen Arm und band ihn mit gekonnten Handgriffen mit einem dünnen Seil am oberen Ende des Etagenbettes fest. Dann fixierte er den zweiten Arm. Frank war hilflos ausgeliefert.
Die beiden traten zurück und begutachteten ihr Werk. „Super Geschenk“ meinte der Kleinere. Dann ging der Riese auf Frank zu und drückte sich von hinten an Ihn. Frank konnte die Erektion des Riesen in seiner Poritze spüren. Franks Nackenhaare stellten sich auf. Was hatten diese beiden Schweine mit Ihm vor?
Mit der rechten Hand griff der Riese Frank zwischen die Beine. „Ganz nettes Kaliber der Kleine, da werden wir noch viel Spaß dran haben.“
Die nächsten zwei Wochen krempelten Franks Leben komplett um. Er stand auf dem Gefängnishof, zusammen mit den anderen aufgetakelten Gefängnis-Bitches in der Ecke, seine Zellengenossen trainierten gerade an der Hantelbank.
Franks Wangen und Augenlider waren stark geschminkt, die Lippen blutrot glänzend, in seinen Haar eine rosa Satinschleife, das Hemd bauchfrei zu einen Knoten gebunden, femininer Schmuck um den Hals und in seinen frisch gepiercten Ohren. Er stand auf Zehenspitzen und drückte seinen Arsch hinaus, wenn er lief, genau wie es ihn seinen Zellengenossen befohlen hatten. Seine Füße schmerzten, ebenso wie sein Hinterteil. Armer Kerl. Wie konnte es nur so weit kommen...
Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.
Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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