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Chapter 5
by
Colleem
What's next?
Lara ist tief hypnotisiert und unfähig sich zu wehren. Sie befriedigt sich selbst
Lara schaute begeistert auf den Edelstein, hinter dem sich das Licht des Mondes immer und immer weiter brach. Ihr war garnicht bewusst das sie schon seit Minuten da stand und nichts anderes Tat als den Edelstein zu betrachten. Ihre Augen waren vollkommen auf die bunten Farben fixiert und so merkte sie garnicht, dass im Licht des Vollmondes einige der Zeichen auf der Kiste anfingen zu leuchten. Mit einem leichten Klicken schien sich die Kiste zu entriegeln und sprang einen Spalt weit auf. Doch von all dem bekam Lara nichts mit. Sie atmete flach und vollkommen ruhig. Ihre Pupillen waren geweitet und spiegelten die Farben des Rubins wieder. Mit jedem Atemzug hoben sich ihre vollen Brüste und sanken sanft wieder ab. Vollkommen hypnotisiert stand sie da während aus der Box eine Art Nebel hervorquoll. Langsam waberte er über den kleinen Tisch und fiel dann zu Boden. Obwohl die Kiste relativ klein war hörten der Nebel nicht auf sich zu vermehren. Das Auffälligste an ihm war jedoch die leicht rötliche Farbe. Während der Nebel sich auf dem Boden immer weiter ausbreitete und den Boden etwa 20cm hoch bedeckte spürte Lara einen unendlichen Frieden. Sie fühlte sich unglaublich gut, einfach nur da zu stehen und den Rubin anzusehen. Es war als würden die Farben alle ihre Sorgen, Ängste und Gedanken wegwaschen. Es war so angenehm einfach nichts mehr denken zu müssen, sondern einfach nur die bunten Farben zu genießen.
Kurz spürte sie etwas Kühles an ihren Füßen das langsam ihren Knöchel hoch wanderte aber schon nach ein paar Sekunden waren diese Emotionen schon wieder hinweggewaschen von einem Meer aus Farben. Ohne dass sie es merkte, oder generell bewusst wahrnahm wurden ihre Nippel hart und pressten fest gegen ihren BH. Hätte irgendjemand sie so sehen können wäre er sicher sofort über sie hergefallen. Sie stand einfach nur da, die beine leicht gespreizt in einem unheimlichen Nebel, der ihr bis zu den Knöcheln reichte. Ihre makellosen Beine waren leicht gespreizt und der hauchdünne Mantel umrahmte ihren perfekten hintern. Ihre Taille wurde durch den Gürtel des Mantels nur noch betont und offenbarte ihre perfekte Wespentaille. Der Morgenmantel, der keine Chance gehabt hatte ihre dicken, vollen Titten zu verbergen offenbarten große Teile ihres Schwarzen BH in denen man mehr als deutlich ihre 2 harten Nippel sehen konnte. Ihre Atmung war zwar noch immer ruhig und sanft, dafür aber tief und kraftvoll. Ihre 2 Brüste hoben sich bei jedem Atemzug weit an um dann wieder sanft abzusinken. Ihre vollen, roten Lippen waren halb geöffnet während ihr langes schwarzes Haar in einem Zopf über ihren Rücken fiel. Ihre braunen Augen, die sonst so wach, intelligent und willensstark in die Welt schauten waren geweitet und offenbarten 2 Augen deren Pupille stark geweitet waren, als wäre sie auf ****. Allerdings sah man darin keinen Funken von Willenskraft mehr.
Urplötzlich kam wieder Leben in ihren Körper. Während sie mit der rechten Hand weiter den Rubin vor ihre Augen hielt wanderte ihre linke Hand zu ihrem Bauch. **** und suchend, ohne den Blick abwenden zu können suchten ihre lackierten Fingernägel den Gürtel und mechanisch umschloss sie eine der beiden Binden und zog langsam. Nach und nach löste sich der Gürtel bis er ganz offen war und zu Boden fiel. Sofort flatterte der Mantel zur Seite und offenbarte ihren nackten, flachen Bauch. Leichte Spuren eines Sixpacks waren deutlich zu sehen, genauso wie der schwarze Stringtanga, der ihre Pussy bedeckte. Wäre es heller gewesen hätte man sehen können das sie sehr erregt sein musste, denn ihre Pussy war schon feucht. Als der Mantel endlich aus dem Weg war legte sich ihre Hand flach auf ihren Bauch und streichelte langsam tiefer bis sie mit ihren Fingern den Rand ihres Slips erreichte. Mit dem Zeigefinger strich sie zuerst über den schwarzen Stoff bis ein Finger nach dem anderen folgten. Ihr Mittelfinger drückte sich feste gegen ihre Schamlippen und ihre vollen Lippen öffneten sich ein wenig weiter. Doch noch immer war sie zu tief im Bann des Steins um überhaupt zu merken das ihre Pussy geradezu auslief. Ihr Slip war vollkommen durchnässt und schließlich wanderten ihre Finger **** von der Seite unter den Slip und zogen ihn zur Seite. Als ihre Pussy schließlich frei lag legte Lara ihre Finger über ihre Pussy und zog sie mit dem Zeigefinger und dem Ringfinger auseinander um dann ihren Mittelfinger in ihre Pussy zu schieben. Endlich realisierte ihr Körper wie geil sie war und ihre Lippen öffneten sich weiter und ein langgezogenes Stöhnen entwich ihren Lippen. Es war die Art von Stöhnen die jedem Mann sofort hätte abspritzen lassen. Mit diesem einen Stöhnen wurde die grenzenlose Geilheit in Lara´s Körper klar. Sie presste ihren Mittelfinger tiefer in ihre nasse Spalte und drückte ihr Becken feste gegen den Eindringling. Dabei machte sie ein Hohlkreuz, das ihre Titten noch weiter nach vorne gedrückt wurden und den Mantel nun vollends zur Seite drückten. Langsam fing Lara an ihren Mittelfinger in ihrer Spalte zu bewegen, langsam und fordernd drückte sie ihren Finger tief in ihre Spalte während ihr Hand über ihren Kitzler rieb. Urplötzlich jedoch zog sie den Finger aus ihrer Möse und ignorierte die Tropfen, die von ihrem Finger zu Boden fielen und im Nebel verschwanden. Das erste Mal ist 20 Minuten löste sich ihr Blick vom Rubin und suchte das Bett. Mit einer langsamen, fast mechanischen Drehung ging sie zum Bett und beugte sich vor. Langsam stützte sie sich auf dem Bett ab und zog ihren Körper nach. Sie kroch auf allen vieren über das große Bett bis sie einfach so stehen blieb. Den Rubin legte sie direkt vor ihrem Kopf auf die Matratze und streckte ihren Arsch nach oben. Ihre Beine waren weit gespreizt während sie auf ihren Ellbogen gestützt dahockte. Ihre großen Titten erreichten fast die Matratze und ein lächeln formte sich auf ihren Lippen.
„Ja… Meister…“ hauchte sie und ihre Stimme, war die pure Verführung. Ihre Stimme troff nur so vor Wollust als sie mit der rechten Hand an ihrer Hüfte entlangfuhr. Sie zog den Mantel, der ihren Arsch bedeckt hatte zur Seite und legte eine Hand auf ihren Arsch. Langsam streichelte sie über ihren Hintern und stützte sich stärker auf ihren linken Arm. Das Gleichgewicht zu halten war für die athletische Lara überhaupt kein Problem. Ihre Hand wanderte an ihrem Arsch entlang bis zum Ansatz ihres Rückens nur um dann zwischen ihren Arschbacken wieder nach unten zu wandern. Der sexy Stringtanga verschwand zwischen ihren Backen und schließlich presste Lara ihre Finger zwischen ihren Arsch. Tiefer und tiefer wanderten ihre Finger bis sie ihren Anus erreicht hatten. Mit dem Zeigefinger harkte sie ihren Slip ein und zog ihn von ihrem Arsch weg. Sofort drückte sich der Stoff in zwischen ihre Schamlippen und sie stöhnte erfreut auf. Der feuchte Stoff rieb herrlich an ihrer Pussy entlang und über ihren Kitzler, der vor Verlangen schon überaus sensibel war. Lara ließ ihren Slip hin und her gleiten und zog immer ein wenig mehr daran. Der Zopf war auf der linken Seite über nach unten gefallen und ihre Augen waren noch immer auf den Edelstein fixiert.
„Ja… meister!“ sagte sie bestimmter und harkte weitere Finger in den dünnen Stoff ein. Sie zog und zog, immer fester und spürte wie der Slip ihre Pussy tief und heftig öffnete. Doch das war noch nicht fest genug. Sie zog weiter bis der dünne Stoff nachgab und sie warf den nassen Slip achtlos weg. Ihre Votze war mittlerweile so nass, dass ihr ihr eigener Ficksaft schon an den Schenkeln entlanglief. Ihre Finger suchten sofort wieder ihre Möse und während ihre Hand ihre Arschbacken auseinander drückte schob sie sich erst einen Finger in ihre Muschi bis sie schließlich den Finger ganz aus sich zog. Dann setzte sie drei Finger an ihrer Möse an und stöhnte lustvoll auf als ihre Finger erst ihre Möse öffneten und dann tief in sie eindrangen. Als sie nicht mehr tiefer in sich eindringen konnte fing sie an ihre Finger in ihrem Fickloch zu spreizen. Sie zog die Luft scharf ein und ihre linke Hand krallte sich feste in das Bettlaken als sie anfing ihre Pussy anzuflicken.
Lara war noch nie eine Frau gewesen, die sich viel aus Sex gemacht hatte und auch wenn sie natürlich wie jede andere Frau schon öfters masturbiert hatte, war das hier ganz anders als sonst. Noch nie hatte sie sich gleichzeitig drei Finger in ihre Muschi gerammt und schon garnicht so feste wie jetzt. Sie reizte ihr Becken mit den Fingern so gut sie konnte und genoss das Gefühl ihrer langen Fingernägel in ihrer Möse. Immer wieder flutschten ihre Finger aus ihrem Fickloch nur um danach wieder in sie einzudringen. Ihr Körper reagierte immer heftiger auf ihre Bewegungen und schließlich hielt sie es nicht mehr länger aus. Sie streckte ihren Arsch so hoch sie nur konnte und legte sich auf ihre Titten. Auch ihr Kopf lag seitlich auf der Matratze, so dass sie weiterhin den Edelstein betrachten konnte. Ihre Linke Hand, auf die sie sich bisher gestützt hatte wanderte hastig ebenfalls zwischen ihre Beine. Während ihre linke Hand nun von unten zwischen ihre Beine glitt und sofort ihren Kitzer rieb fickte sie sich stöhnend mit der rechten Hand weiter an. Sie konnte fühlen wie nass sie schon war und wie heftig ihre Muschi auf ihre Finger reagierte. Dann tat sie etwas das sie vorher noch nie getan hatte. Sie wechselte die Hände und schob sich 4 Finger der linken Hand in ihrer Möse. Sie war so feucht und so geil, dass sie ohne die geringsten Probleme in ihr heißes Fickloch eindringen konnte. Die Finger ihrer rechten Hand hingegen pressten mit viel Druck gegen ihren Arsch und zwangen sich zwischen ihre Arschbacken. Sie keuchte heftig auf als sie spürte wie einer ihrer Finger in ihren Anus eindrang. Mm für mm drang er in ihr Arschloch ein und ließ Lara heftig keuchen. Doch das reichte ihr nicht. Aus ihr völlig unerklärlichen Gründen brauchte sie einfach mehr. Sie zog den Finger wieder raus und drückte nun 2 Finger in ihren Arsch. Noch nie hatten ein Mann oder eine Frau ihren Arsch so behandeln dürfen. Nicht einmal sie selbst.
Und jetzt?
Jetzt lag sie in ihrem Bett und fickte ihre Votze und ihren Arsch mit ihren Fingern an. Immer schneller rammte sie ihre Finger in ihre gierigen Löcher und jeder Stoß entlockte ihr einen heftigen Schrei. Es war das erste Mal, dass sie fühlte wie es sein musste von 2 Schwänzen gefickt zu werden. Sie konnte deutlich spüren wie ihr Körper kurz vor einem ungewöhnlich heftigen Orgasmus stand. Jede Bewegung von ihr verlangte danach das sie kommen würde. Kurz bevor sie es nicht mehr kontrollieren konnte rammte sie sich 4 Finger in ihren Arsch. Der **** wich sofort einem erlösenden Orgasmus, der sie Sterne sehen ließ. Sie spürte wie ihre Muschi sich verkrampfte und anspannte. Ihr Arschloch zog sich ebenfalls zusammen und doch konnte Lara einfach nicht aufhören. Sie fickte sich mit ihren Fingern so feste sie konnte und spürte wie ihr Ficksaft über ihre Hand spritzte. Sie hatte noch nie abgespritzt bei einem Orgasmus aber das hier war zu viel für sie. Sie versuchte garnicht erst still zu sein, sondern schrie als wäre der Teufel hinter ihr her. Ihr Orgasmus wollte einfach nicht abklingen. Ihr ganzer Körper zuckte während er von einer Welle der Lust zur nächsten getragen wurde. Schließlich war sie so von dem Orgasmus überwältigt das sie nicht weiter machen konnte.
Während ihr Arsch noch immer wie zur Einladung in die Höhe gestreckt war, ruhte Lara´s ganzes Gewicht auf ihren Titten und den Knien. Ihre Atmung ging schnell und stoßweise während ihr Sabber über die Lippen auf das Bettlaken floss und sie spüren konnte wie nass das Laken an dieser Stelle schon war. Ihre Augen versuchten krampfhaft sich weiter auf den Edelstein zu fokussieren, aber alles in ihrer Wahrnehmung tanzte einfach hin und her. Sie fühlte deutlich wie ihre Möse, ihr Arsch und ihre Schenkel voll von ihrem Ficksaft waren und ihre Pussy noch immer kleinere Wellen durch ihren Körper jagten. Trotz ihrer Schwäche konnte Lara einfach nicht aufhören ihre zuckende Pussy weiter zu streicheln, auch wenn es nun eher ein sanftes Reiben war. Ihr Unterleib zuckte so heftig das sie unter normalen Umständen sicher zusammengebrochen wäre, aber ihr Wille war selbst von diesem Orgasmus nicht befreit worden.
Kaum das sie sich wieder ein wenig bewegen konnte drückte sie sich mühsam nach oben. Sie ließ sich nach hinten fallen, so dass sie nun auf ihren Knien auf dem Bett hockte. Sie streckte sich weit nach hinten und streckte die Arme nach hinten weg. Der Morgenmantel glitt wie von selbst von ihrem Körper und lag nun auf ihren Fersen im Bett. Sie spreizte die Beine soweit sie konnte und ging fast in ein Spagat. Die kühlen Laken sendeten einen heißen Schauer durch ihre Pussy als sie den Rubin hochhob und ihn wieder vor den Mond hielt. Sofort war sie wieder gefangen von den bunten Farben. Doch dieses Mal dauerte es nicht lange bis sich ihre bebenden Lippen öffneten und ihre Zunge suchend und verlangend hervorkam. Sie führte den Rubin zu ihren Lippen und leckte ihn ab. Sie hielt ihn nun mit zwei Händen vorsichtig fest und leckte über ihn als wäre es das heißeste was sie sich vorstellen konnte. Ihre Bewegungen waren purer Sex. Wann immer ihre Zunge die glatte Fläche des Rubins berührten zuckte ein Blitz durch ihren Körper. Über ihre Zunge, zu ihrem Gehirn, von dort in ihre harten Nippel und von dort direkt in ihre Pussy. Es war als würde sie mit jeder Berührung wieder geiler werden. Schließlich drückte sie den Stein feste gegen ihre Lippen und drückte sie innig auf den Stein. Als würde sie einen Liebhaber küssen übersäte sie ihn mit Küssen, leckte an ihm, streichelte ihn mit ihren Fingern und versuchte jeden mm seiner Oberfläche zu kosten.
Urplötzlich jedoch erstarrte Lara vollkommen. Ihre Hände hangen schlaff an ihrem Körper herunter und sie sank ein wenig nach hinten. Ihr Kopf fiel in ihren Nacken. Dank des starken Hohlkreuzes ragten ihre Titten weit nach oben und ihre Pupillen hatten sich nach oben verdreht, so dass nur noch das weiße ihrer Augen zu sehen war. Für ein paar Minuten verharrte sie in dieser Position ehe sie ruckartig wieder nach vorne schnellte. Sie stand langsam auf und stemmte ihren müden, erschöpften Körper nach oben. Egal wie sehr ihre Waden auch schmerzten, von dem heftigen Orgasmus, es war egal. Sie musste einfach stehen. Ihre Hände hangen noch immer schlaff an ihrem Körper herunter und in der linken Hand hatte sie den Rubin fest umklammert. Der Nebel hatte sich nun so weit ausgebreitet das er sogar die Höhe des Bettes erreicht hatte. Doch all das war unwichtig. Langsam drehte sich Lara um.
Am Ende des Bettes sah sie einen Mann stehen. Es war derselbe Man den sie schon in England gesehen hatte. Er trug feinste arabische Gewänder, eine lange Robe die kunstvoll bestückt war. Die Schmuckstücke, die er um den Hals hingen hatten wiesen ihn eindeutig als reichen Mann aus. Auch die 10 goldenen Ringe an seinen Fingern machten deutlich das er Macht, Einfluss und Geld haben musste. Seine Augen waren kalt und schlangenartig auf sie gerichtet. Doch alles was sie wahrnahm war der Stab, den er in der linken Hand trug. Ein langer, goldener Stab, der in einem Schlangenkopf endete und deren 2 rote Augen Lara direkt ansahen.
Was sollte jetzt geschehen? Ich würde gerne eure Gedanken hören. Würde mir sehr helfen
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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