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Chapter 21 by leatherslave leatherslave

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Langzeitwirkungen: Paris 20 Jahre später

Die attraktive dunkelhaarige Frau von schwer schätzbarem Alter lag nackt und an die Bettpfosten gefesselt in ihrem noblen Appartment im vornehmen sechzehnten Arrondissement. Ihr durchtrainierte Körper glänzte leicht von Babyöl und ihre Scham war kahl bis auf das letzte Fitzelchen. Ein männlicher Mittelfinger schob sich sanft, forschend und zugleich forderned in ihre, vor vorfreudiger Erwartung angespannte "Möse"... ja so hatte sie damals in Deutschland gelernt nannte man das weibliche Geschlechtsorgan mitunter vulgär.....

Die Finger des Mannes würden mit ihrer "Fotze", ein weiteres abschätziges Wort für ihre Vulva das sie damals gelernt hatte, tun was immer ihnen beliebte. Sie biss die Zähne aufeinander und ihre sonst einladend vollen Lippen verzogen sich zu einem dünnen Strich:

Nein sie würde nicht schreien, nicht betteln und auch nicht lustvoll Stöhnen!

Das hatten ihr die deutschen Blagen damals abtrainiert....

Nein, sie würde still vor Sehnsucht nach mehr zerfließen. Jeden Moment, jede flüchtige Sekunde genießend in der sie nur Verlangen, nur reinste Lust und Begierde.... oder wie ihre Lehrmeisterin Susi damals gesagt hatte "ganz Möse" war.

Susi.... der Gedanke an die platinblonde Schönheit sandte einen Schauer der ganz eigenen Art durch der Körper der Dunkelhaarigen.....

Jetzt hatte sie wieder die verschlagenen, durchtriebenen Züge mit den faszinierenden türkisen Augen vor sich.

Oh, wie sicher Susi sich damals immer gewesen war! Wie sie geglaubt hatte jeden und alles manipulieren und beherrschen zu können. Ihre Schwester, das jüngere Ego der Dunkelhaarigen, Martin....

Ohja.... ein leises Stöhnen kam doch über die Lippen der erfolgreichen Managerin.

Sie war damals zu dem Werkzeug mutiert das Susi sich für Martins endgültige Verdammnis gewünscht hatte....

Sie war damals zunächst nicht stolz darauf gewesen, doch die Zwillinge hatten sie völlig in ihren Bann geschlagen und ihr Gewissen war fast wie ausgelöscht gewesen so groß war ihr Hunger, ihre Gier nachdem was das verdorbene Trio ihr bieten konnte.....

Der Finger brachte sie zurück ins Hier und Jetzt:

Ohja.... sie biss ihre Zähne fester zusammen.

Nein, sie durfte es ihm nicht zeigen. Das war Teil ihres Spiels, Teil der Abmachung...

Jede Schwäche die sie zeigte würde sie Martin vergelten müssen wie sie es versprochen hatte....

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