More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 9 by Fotzenglotz Fotzenglotz

Ladies First oder Murat entlohnen?

Ladies First, aber zuerst... Ausziehen!

Die Stimmung war elektrisierend. Das Wummern der Bässe aus der Halle mischte sich mit dem Gelächter der Leute draußen im Freien. Walter spürte, wie das Adrenalin in seinen Adern pulsierte – kombiniert mit der leichten Benommenheit durch die Drinks, die er sich zwischendurch gegönnt hatte. Er sah zu der Hüpfburg hinüber, wo die Mädels wild umherhüpften und ihre Geilheit feierten.

„Warum eigentlich noch warten?“, dachte er sich mit einem schelmischen Grinsen. Als „Bibi“ war er bereit, das Spiel auf die nächste Ebene zu heben. Er wollte spüren, wie die massiven Brüste von Bibi bei jedem Sprung herumwackelten.

Er entschied sich für einen kurzen Abstecher zu den Toilettenräumen der Sporthalle. Dort war es gerade etwas leerer; das ferne Wummern der Musik hallte nur gedämpft durch die Tür. Er schlüpfte in eine der Kabinen, schloss die Tür hinter sich und konnte kurz aufatmen – ein Moment der Ruhe vor dem Sturm. Mit einem fast schon elektrisierenden Gefühl von Freiheit begann er, seine Kleidung auszuziehen.

Zuerst griff er nach dem Saum seines pinken Tops. Er zog den Stoff langsam über seinen Kopf, wobei das Material kurzzeitig an seiner Haut rieb, bevor es mit einem leichten Ploppen von seinem Körper glitt. In diesem Moment fühlte er sich plötzlich viel leichter. Als das Top fiel, entfesselten sich seine massiven Brüste förmlich. Sie waren nun völlig frei und wippen bei der kleinsten Bewegung seines Atems auf und ab. Er betrachtete die vollen, schweren Formen im spärlichen Licht der Kabine – ein Anblick, der ihn selbst tief beeindruckte.

Dann wanderten seine Hände zu seinem Hosenbund. Mit einem geschickten Griff öffnete er den Verschluss seiner Hose. Das Geräusch des Reißverschlusses war in der Stille der Kabine fast schon laut. Er schob die Hose mühsam über seine Hüften hinunter, bis sie auf dem Fußboden landete. Nun stand er da: vollkommen entblößt, nur noch durch die dünne Schicht seiner Unterwäsche bedeckt, die den massiven Druck ihrer Form kaum noch bändigen konnte.

Vorsichtig zog er das Höschen aus, das seinen knackigen Arsch bisher noch umfangen hatte. Als der Stoff nach unten glitt und seine Haut freigab, spürte er ein Prickeln, das bis in seine Zehenspitzen reichte. Nun war es an der Reihe, die letzte Barriere zu lösen: Er griff nach dem Verschluss seines BHs. Mit einem leichten Klicken löste sich der Haken, und Walter atmete tief ein, während er den Stoff vorsichtig von seinen Schultern streifte.

Als das Büstier schließlich von seiner Haut glitt, fühlte es sich an wie eine Befreiung. Ohne die stützende Umklammerung des Stoffes entfesselten sich seine massiven Brüste förmlich. Sie drängten nun kraftvoll nach vorne, schwer und präsent, ihre volle Last spürbar und frei. Das Gefühl der kühlen Luft auf den entblößten Rundungen ließ ihn erschaudern, während sie bei jeder Bewegung sanft mitschwingen. Er war nun völlig nackt – bereit, bei jedem Sprung auf der Hüpfburg die volle Wirkung seiner massiven Form zu entfalten.

Doch da überkam ihn die Neugier... und Geilheit! Schnell griff er nach den beiden Glocken und sagte "Woah, nice Eumel!"

Please log in to view the image

Als er nun nach dem Türschloss griff...

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)