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Chapter 10 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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An die Bar!

Als er nun nach dem Türschloss griff, überkam ihn eine Reihe von geilen Gedanken.
Schnell griff er nach seinem Handy und machte ein paar Selfies. Dann öffnete er WhatsApp und schrieb eine Liste mit Songtiteln an Murat. Denn er hatte einen Plan...

Schließlich verließ den Waschraum und steuerte zielgerichtet auf den Barbereich zu, wo Murat stand. Da er nun völlig nackt war, war sein Auftreten natürlich riskant, aber das Gefühl, nichts mehr zwischen seiner Haut und der Welt zu haben, machte ihn unbesiegbar. Er hielt sich die Arme geschickt so, dass seine massiven Brüste zwar präsent waren, aber gerade noch genug „Geheimnis“ bewahrten, um die Aufmerksamkeit der Anwesenden wie ein Magnet anzuziehen.

Als er den Barbereich erreichte, sah er Murat an. Der Barkeeper war damit beschäftigt, Gläser zu polieren und Drinks zu mischen. Walter – oder vielmehr Bibi – trat mit einem selbstbewussten, fast schon herausfordernden Blick auf ihn zu. Die Anwesenden hielten kurz inne, als die attraktive, nackte Gestalt durch das Licht wanderte.

Er trat direkt an den Tresen, wo Murat stand. Schnell griff er nach einem leeren Becher und sah Murat tief in die Augen, während er leise und verführerisch seuselte „Heya...Ich hätte da gerne etwas... vielleicht eine Cola mit einem kleinen Schuss?“

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Murat hielt inne. Sein Blick glitt von Walters Gesicht hinunter zu den massiven, wippenden Brüsten, die nun direkt vor ihm standen. Ein kurzes, wissendes Grinsen huschte über Murats Lippen, als er erkannte, dass „Bibi“, wie sie hier gerade auftauchte, weit mehr zu bieten hatte, als nur ein einfaches Getränk.

„Eine Cola mit einem kleinen Schuss?“, wiederholte Murat leise, seine Augen blitzten vor Vergnügen. „Das klingt nach einer sehr interessanten Bestellung...“

„Nicht nur das! Ich habe da auch ein paar Musikwünsche für den DJ, schau mal auf WhatsApp“ kam's, und Murat tat genau das.

„Oha“ meinte der bloß.

Walter spürte, wie sein Herzschlag schneller wurde. Er war bereit für die Hüpfburg – und er war bereit dafür, dass die ganze Party ihn nun sah. Doch dafür brauchte er einen ordentlichen Soundtrack!

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